Ostern steht vor der Tür. Und wenngleich bei einigen von euch die Vorbereitungen auf vollen Hochtouren laufen, versuche ich die richtige Mischung aus typischen Osterbräuchen und individuellen Traditionen für unsere Familie zu finden. Denn natürlich stehen Eierfärben und Osternester bei uns ganz hoch im Kurs, aber meiner Meinung nach muss es nicht immer ganz konventionell ablaufen.

Auf der Suche nach Inspirationen werde ich im Internet mit Kuriositäten aus aller Welt überhäuft: Osterschaukeln, Purzelbäume schlagen, Eiertütscha oder ein Osterküken statt eines Hasen. Der Gedanke des Osterspaziergangs gefällt mir allerdings am besten. Für die einen ist es die Suche nach dem Osterhasen, für die anderen die Begrüßung des Frühlings. Und da ich alte Bräuche gerne neu erfinde, schlage ich in diesem Jahr eine Osterradtour vor. Für die Eiersuche muss es schließlich nicht immer der heimische Garten sein. Der Fahrradkorb wird zum Osternest und Platz für süße Leckereien gibt es auch noch. So kann das Osterfest kommen!

 


Für alle, die mehr Eier gefunden haben, als sie essen können...

Das Eierrollen: Ist nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, die jährlich zum Osterfest unter dem Namen „White House Easter Egg Roll“ im Weißen Haus stattfindet, sondern auch in Ostfriesland zelebriert wird. Einfach Ostereier einen Hügel runterrollen lassen und schauen, welches Ei am weitesten rollt.


Frohe Ostern!

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