Für die einen ist sie der größte Wunsch; für andere eine Selbstverständlichkeit. Die eigene Freiheit. Ein kostbares Gut, welches ich tagtäglich bei mir trage, jedoch selten bewusst auslebe. Oft genug lasse ich mich im Alltag von Verpflichtungen überfluten und halte mich mit „ich muss“ über Wasser. Na klar, ohne Job geht’s nicht und gewisse Arbeiten fallen im Haushalt nun mal an. Aber es gibt eben auch einen Gegenpart im Leben, der nicht zu unterschätzen ist.

Nur, was genau bedeutet “frei sein” eigentlich?

Ich gebe zu, dass ich ziemlich lange grübeln musste, um eine Antwort zu finden. Denn mir geht es hierbei nicht um die freie Meinung oder das ich-kann-tun-und-lassen-was-ich-will-Prinzip. Vielmehr setzte ich Freiheit mit Unabhängigkeit gleich. – Ein Gefühl, dass für mich mit einer frischen Brise gleichzusetzen ist, die mir beim Fahrradfahren um die Nase weht.

Schon klar, dass hier ist ein Lifestyle Blog rund um´s Thema Fahrrad und es war zu erwarten, dass so etwas kommt. Doch tatsächlich verbinde ich meine Freiheit mit dem Fahrrad. Als Kind war es die Chance selbständig von A nach B zu kommen; heute ist es mein Ventil, um auch außerhalb des Urlaubs die Seele baumeln zu lassen.

 

Auch wenn das Gefühl von Unabhängigkeit im Alltag oft verloren geht, müssen wir uns hin und wieder selbst daran erinnern, wie sich die eigene Freiheit anfühlt. Also rauf auf´s Rad, denn . . .

 

„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten musst du in Bewegung bleiben.“ – Albert Einstein

 

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