Die besten Apps für Fahrradfahrer

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Das Handy ist heutzutage immer dabei und griffbereit. Heute verrate ich euch die besten Handy – Apps für Fahrradfahrer. Ob 1 – Hilfe oder eine Panne – mit diesen Apps seid ihr bestens versorgt.

Landkarte dabei? Nein? Warum auch? Heutzutage schaffen Apps Abhilfe.

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Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Fahrrad – Panne?

Es muss nicht immer eine teure Werkstatt sein, manchmal reicht auch eine effektive App. Die App “ADAC Fahrradhelfer“ zeigt euch genau, wie ihr euer Fahrrad bei einer Panne reparieren könnt. Natürlich hat sie nicht eine Antwort auf jede Frage, aber zumindest sollte man erst einmal versuchen selbst Hand anzulegen. Positiver Nebeneffekt: Ihr spart Geld, wenn ihr euer Fahrrad selbst repariert und die Werkstattrechnung auslassen könnt! Allerdings kostet die App einmalig 8,99 bei IOS.

Fahrradfreundliche Radwege in der Stadt?

Ihr wollt eine Route in der Stadt planen und das am besten auf fahrradfreundlichen Wegen? Die App „Bike Citizens“ verschafft Abhilfe. Via Sprachausgabe könnt ihr euch dann ganz entspannt auf euren Weg konzentrieren. Wichtige Info: Für die Karten fallen Kosten an, die App ist kostenfrei!

Community für Profi- und Hobbybiker?

Wer richtig Lust hat sich mit anderen auszutauschen, seine Leistung auf dem Bike mit anderen zu vergleichen und Routen zu planen und auszuwerten, der sollte die App “Strava” testen. Diese App umfasst ein Netzwerk von Sportlern, also eine richtige Community von Profis und Hobby – Bikern und ihr könnt dabei sein!

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Verletzung nach Fahrradunfall?

Und da ist es doch passiert; einmal kurz nicht aufgepasst und man sitzt mit dem Popo auf dem Asphalt. Hoffen wir mal, dass die Verletzung nicht ganz so schlimm ist. Eurer 1 – Hilfe – Wissen könnt ihr mit der “1 – Hilfe – App von ASB” auffrischen. Ich drücke die Daumen, dass ihr sie nicht benötigt.

Weitere Apps, die beim Radfahren helfen:

  • Wetter – Apps,
  • Google Maps (für die Standortgenauigkeit),
  • Saddle adjust by velobuddy.com (Fahrradsattel ohne Wasserwaage einstellen)
Die-besten-Apps-fuer-Fahrradfahrer

Die-besten-Apps-fuer-Fahrradfahrer

Welche Apps nutzt ihr beim biken? 

 

*Dieser Beitrag ist nicht gesponsert und enthält persönliche Empfehlungen und Meinungen.

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag - Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag – Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer viel zu viel vor und schaffen davon nur die Hälfte. Wie ihr Zeit sparen könnt im Alltag, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Unsere To – Do Liste platzt aus allen Nähten und füllt sich täglich auf’s Neue mit lauter unerledigten Dingen. Entweder liegt es an uns oder an der falschen Planung. Mit ein paar einfachen Tricks schafft ihr es aber eure To – Do Liste effektiv abzuarbeiten.

Zeit sparen im Alltag: Fünf effektive Tipps

Das 1 – Mal – Anfassen – Prinzip

Wenn ihr Dinge im Alltag in fünf Minuten verrichten könnt, tut es gleich. Aufschieben kostet Zeit und Konzentration.

Energie tanken

Wir schaffen mehr, wenn es uns richtig gut geht. Sorgt dafür, dass ihr genügend Schlaf bekommt und euch gesund ernährt. Nehmt euch außerdem bewusste Pausen im Alltag um Energie zu tanken.

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Zeitfresser eliminieren

Hinterfragt euch im Alltag, ob Dinge Sinn machen oder nur unnötige Zeitfresser sind. So könnt ihr beispielsweise kurze Strecken mit dem Fahrrad zurück legen und das Auto stehen lassen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern verhindert mögliche Staus, Zeitverlust durch Verkehr und Ampeln. Übrigens solltet ihr öfter „nein“ sagen, wenn ihr zu Dingen keine Lust oder Zeit habt. Auch das verschafft euch wesentlich mehr Zeit.

Routine ist alles

Habt ihr immer wiederkehrende Aufgaben? Dann schafft euch Routinen. Plant Aufgaben verbindlich im Alltag ein und verschiebt sie nicht. Ihr werdet sehen, es wird euch leichter fallen, wenn ihr diese Aufgaben zu festen Bestandteilen im Alltag macht.

Termine statt Listen

Wir neigen dazu uns ellenlange To – Do Listen zu schreiben und natürlich zu erst das Angenehme, dann das Unangenehme zu regeln. Schreibt euch Termine, keine Listen. So seid ihr verpflichtet euch dran zu halten. (zumindestens „gefühlt)

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Habt ihr auch noch Tipps für den Alltag? Wie spart ihr Zeit?
Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Ein Fahrrad kauft sich nicht „mal eben“. Man sollte unbedingt auf ein paar wichtige Fakten achten und sich gut beraten lassen. Wie ihr das richtige Fahrrad für euch findet, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Ein Fahrrad kauft man nicht jeden Tag – das ist klar! Deswegen sollte man an einen Kauf nicht unbedacht gehen und sich unbedingt genauestens informieren.

First of all: Lasst euch vom Händler des Vertrauen messen, um die Rahmengröße zu bestimmen. Das Fahrrad sollte später auch von einem Fachmann richtig eingestellt werden. Lasst euch helfen! 

Fünf Tipps für Deinen Fahrradkauf

1. Cityrad oder Trekkingbike?

Klärt erst einmal für euch ab, welchen Zweck das Fahrrad erfüllen soll. Soll es ein alltägliches Nutzfahrzeug sein, wollt ihr es als Transportmittel für z.B. Einkäufe verwenden oder wollt ihr einfach nur Fahrspaß haben?

Es ist wichtig, dass ihr bei eurem Kauf im Vorfeld bedenkt, welche Wege ihr mit dem Bike fahren wollt. Das Fahrrad ist möglicherweise unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt und benötigt eine besondere Ausstattung. Kommt ihr aus einer eher bergigen Region oder fahrt ihr durchweg auf dem Flachland?

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

2. Legt das Budget fest

Für Weit – und Langstreckenfahrten (beispielsweise täglich zur Arbeit o.ä.) sollten die Kosten für ein Fahrrad nicht unbedingt unter 900 Euro liegen. Darunter sind natürlich auch gute Modelle erhältlich, aber gerade der Komfort ist evtl. nicht ausreichend für einen „Dauerbetrieb“. Ein E- Bike sollte nicht weniger als 1500 Euro kosten. Allein der Motor liegt meist ja schon bei 800 Euro (und mehr). Qualität hat ihren Preis, also spart nicht am falschen Ende!

3. Die Schaltung

Grundsätzlich ist es Geschmackssache, ob man eine Naben – oder Kettenschaltung wählt. Die Kettenschaltung ist leichter und feiner, sie benötigt aber mehr Pflege. Bei der Nabenschaltung ist man rund um versorgt. Ist man mehr auf dem Flachland unterwegs reichen sogar 3 – Gänge, in bergigen Regionen solltet ihr 7 – 9 Gängen wählen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Fahrrad auf den Bildern: Swan Retro E

4. Die Bremse

Zur Auswahl stehen Felgen- und Scheibenbremse Die Felgenbremse ist der Allrounder, die Scheibenbremse benötigt weniger Handkraft und sie verschleißt weniger schnell (muss aber auch wesentlich mehr gewartet werden).

Ihr solltet unbedingt eine Probefahrt machen, um beide Brems-Modelle zu testen.

5. Die Extras

Wenn der Popo schmerzt, dann macht das Fahrradfahren auch keinen Spaß. Der Sattel ist also ein ultrawichtiger Faktor beim Kauf.

Es gibt auch unterschiedliche Lenkergriffe – Modelle. Auch hier solltet ihr euch durchtesten.

Und natürlich solltet ihr unbedingt auf eure Sicherheit im Straßenverkehr achten. Ein Fahrradhelm ist unabdingbar! Immer wieder berichten die Medien über schlimme Fahrradunfälle, bei denen ein Helm Leben hätte retten können. Achtet hierbei unbedingt auf Qualität und zahlt ein wenig mehr. Wer besonders oft in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs ist, sollte auch auf eine Warnweste mit Reflektoren setzen, um besser gesehen zu werden.

Auch euer Fahrrad solltet ihr schützen. Ihr solltet unbedingt in ein hochwertiges Fahrradschloss investieren, um euer Bike vor Diebstahl zu schützen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Habt ihr schon das perfekte Bike für Euch gefunden? Worauf achtet ihr beim Kauf? Was ist euch wichtig und was macht das perfekte Fahrrad für euch aus?

Fakten rund um das Fahrradfahren

Über 200 Jahre gibt es das Fahrrad nun schon. Erfunden wurde es 1817 von Karl von Drais. Anfangs wurde es durch Laufen und reine Muskelkraft angetrieben und entwickelte sich über die Jahre immer weiter bis hin zum Fahrrad, das wir heute kennen.

Fakten, Fakten, Fakten

Während auf Helgoland das Fahrradfahren verboten ist, sind Kopenhagen und Amsterdam wahre Fahrradstädte. Dort wurden sogar Fahrradparkplätze sowie Parkhäuser geschaffen. Und die Städte investieren bereits weiter in die Fahrradfreundlichkeit.

In Münster werden pro Jahr die meisten Fahrräder aller Städte in Deutschland geklaut, nämlich circa alle 98 Minuten ein Fahrrad. Und ca. 13.000 Radfahrer fahren dort über eine rote Ampel pro Tag.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Es gibt doppelt so viele Fahrräder auf der Welt wie Autos. Die Deutschen besitzen rund 70 Millionen Fahrräder und 43 Millionen Autos. Es werden im Schnitt in Deutschland 4,76 Fahrräder pro Minute verkauft. Das Fahrrad ist auf dem Vormarsch und das Auto bleibt immer häufiger stehen.

Fahrradfahren ist gut für’s Herz: Das Risiko für Herz – und Kreislauferkrankungen sinkt laut WHO bereits bei einer Tagesstrecke von 4,5 Kilometern. Außerdem verbraucht ein Mensch, der 1 Stunde Fahrrad fährt, ca. 800 Kalorien. Wer regelmäßig auf dem Fahrrad unterwegs ist, tut sich und seiner Gesundheit also gut!

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Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Es gibt übrigens skurrile Strafen und Verbote für Fahrradfahrer. So gibt es in Katalonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h für Fahrradfahrer. In New York sollte man besser nicht freihändig fahren. Es gilt dort als Verbot und wird mit bis zu 50 Dollar geahndet.

Die Strafen für Verkehrsdelikte für Fahrradfahrer sind natürlich unterschiedlich verfasst in anderen Ländern. In Deutschland gibt es eine kleine Geldstrafe und Punkte für den, der betrunken (Grenze 1,6 Promille) Fahrrad fährt, in anderen Ländern ist die Geldstrafe wesentlich höher, die Promillegrenze geringer und manchmal droht sogar das Gefängnis bei einem Verstoß.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Waren euch die Fakten bereits bekannt? Was könnt ihr an Fakten noch rund um’s Fahrrad beisteuern?

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

E – Bikes: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten – den Kauf eines Fahrrads macht man sich bekanntlich nicht leicht. Das ist auch richtig so, man sollte unbedingt ein paar Dinge dabei beachten. Worauf beim Kauf eines E-Bikes besonders geachtet werden sollte, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Die Antriebsart, die technischen Bauteile, die Reichweite, das Gewicht und der Akku – alles wichtige Faktoren, die beim Kauf eines E-Bikes vorher unbedingt unter die Lupe genommen werden sollten.

Zuerst solltet ihr wissen: Ein E-Bike darf nicht mehr als eine 250 Watt-Leistung aufbringen. Alles darüber nennt sich S-Pedelec und muss mit gültigem Kennzeichen ausgestattet werden (es gelten dann gleiche Vorschriften wie bei Moped oder Roller).

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Die Bremse – E-Bikes von Excelsior

2. Bremsen

Ein E-Bike hat bekanntlich ein höheres Gewicht. Dementsprechend verlängert sich der Bremsweg. Das Fahrrad sollte also gute Bremsen aufweisen (Rollerbrakes oder Scheibenbremsen). Auch der Rahmen sollte stabil sein, weil dieser ja einem höherem Gewicht standhalten muss.

Wenn der Akku allerdings mal leer ist, muss das Fahrrad von euch selbst gefahren werden – ohne Antrieb. Deswegen ist es wichtig, dass die restlichen Bauteile des Fahrrads relativ leicht sind. Ansonsten würdet ihr euch ziemlich abstrampeln.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

E-Bike Swan Retro von Excelsior

2. Akkuleistung

Die Akkuleistung spielt eine große Rolle. Diese wird übrigens in Amperestunden gemessen. Vergleicht hier unbedingt Akkus unterschiedlicher Modelle und lasst euch vom Fahrradladen eures Vertrauens gut beraten. Auch die Ladedauer des E-Bikes sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Die Gangschaltung

3. Gangschaltung

Findet heraus ,welche Gangschaltung euer Favorit ist. Es gibt Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Die Kettenschaltung bedarf eines größeren Pflegeaufwandes. Sie muss im Winter häufig gereinigt und gewartet werden.

Ihr solltet euren Wohnort in eure Entscheidung mit einbeziehen. Fahrt ihr vermehrt im Stadtgebiet, so mag eine 7-Gang Schaltung ausreichend sein, im bergigen Bereich solltet ihr euch für eine Kettenschaltung entscheiden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das Swan Retro von Excelsior

Wollt ihr euch auch ein E-Bike anschaffen? Was ist euch wichtig beim Kauf? Worauf achtet ihr besonders?

Das E–Bike: Pro und Kontra

E-Bikes sind weiterhin stark im Kommen. Im Artikel erkläre ich euch die Vor – und Nachteile dieser motorisierten Zweiräder.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden sie noch belächelt, jetzt sind sie gefragter denn je. Auch Excelsior hat mittlerweile E-Bikes im Sortiment.

„Der stilvolle Stadt–Schwan, elegant und kräftig durch E–Unterstützung“

So die Beschreibung zum Swan Retro E, das nicht nur durch sein Äußeres, sondern auch an Hand seiner Daten überzeugt. Mit einer Motorenunterstützung bis zu 25 km/h müsst ihr weniger Kraft beim Treten aufbringen. Und einmal aufgeladen, könnt ihr bis zu 80 km weit fahren.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Swan Retro E

Das sind nicht alle Vorteile, ihr könnt für einen kurzen Arbeitsweg endlich das Auto stehen lassen und ganz unkompliziert, unangestrengt und „leichtfüßig“ mit dem E-Radl fahren. Mal ganz davon ab, dass das auch noch super umweltbewusst ist. Ein E-Bike ist wesentlich günstiger in der Anschaffung als ein Auto und Staus und andere „Zeitfresser“ im Straßenverkehr können umfahren werden.

Die Möglichkeit, doch ins Schwitzen zu kommen, besteht natürlich weiterhin. Ihr könnt euch dafür entscheiden, ob ihr den Motor an oder aus lasst. Bewegen tut ihr euch so oder so – ihr seid also, ob mit oder ohne Motor, gesund unterwegs. Übrigens: Es ist bewiesen, dass E-Bike Fahrer sich 3x mehr bewegen als Fahrradfahrer mit einem herkömmlichen Bike. Woran das liegt? E-Bike Fahrer sind wesentlich mehr unterwegs mit ihrem Bike und nutzen es viel häufiger.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Excelsior Bikes

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Nachteile. Ein E-Bike ist aufgrund seines Komforts teurer in der Anschaffung. Die Batterie muss geladen werden, es ist also eine Aufgabe mehr im Alltag eines E–Bike Fahrers zu bewältigen. Und ist die Batterie einmal leer und man gerade unterwegs, dann ist das Treten ein wenig anstrengender. E–Bikes wiegen nämlich mehr als herkömmliche Fahrräder. Und ein E–Bike ist natürlich aufgrund der Energiezufuhr weniger umweltfreundlich als normale Fahrräder.

Mal ehrlich, ich persönlich bin für ein E-Bike. Die Vorteile überwiegen ganz klar für mich. Und wenn es dann auch noch so stylisch ist wie das Swan Retro E, dann ist die Sache für mich sowieso geritzt. Für euch auch?

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Was haltet ihr von E-Bikes? Seid ihr pro oder kontra?

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Die kalte Jahreszeit ist da und wir müssen uns auf dem Fahrrad vor Kälte und Nässe schützen. Auch unser Bike braucht ein paar technische Kontrollen. Was genau ihr beachten solltet, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Brrr… kalt und regnerisch ist es. Für alle Fahrradfahrer heißt es jetzt: warm einpacken und das Fahrrad nochmal sicherheitshalber kontrollieren.

Zur Grundausstattung für Vielfahrer sollte vor allem eine wasserfeste Regenjacke und eine Regenhose, eine dicke, atmungsaktive Jacke (wenn es so richtig kalt ist) und Handschuhe, Schal und Mütze gehören. Außerdem könnt ihr Sohlen- sowie Handwärmer verwenden. Sie sind super effektiv und halten euch warm. Auch Schuhüberzieher sind praktisch; sie sorgen garantiert für trockene Füße.

Wie Sanne euch bereits im Artikel “Sicherheit vor Eitelkeit – Warum gerade jetzt das Aussehen zweitrangig ist” verraten hat, ist helle Bekleidung effektiv. Auch Reflektoren, die an der Bekleidung angebracht werden, sind sehr vorteilhaft. Ebenfalls eine Leuchtschärpe oder leuchtende Bänder an Armen und Beinen tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr in der Dunkelheit bei.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter – Handschuhe und Schal

Ihr könnt auch eine Schutzbrille nutzen, um dem Fahrtwind auszuweichen. Nichts ist gefährlicher als eine schlechte Sicht, weil die Augen tränen.

Wichtig ist auch, dass ihr die Gegebenheiten am Rad nochmal prüft: sind alle Schrauben fest? Zieht die Bremse noch? Wie sehen die Bremsbeläge aus? Wie ist die Lichteinstellung? Funktionieren die Lichter vorne und hinten? Und sind alle Reflektoren ordnungsgemäß befestigt? Kümmert euch unbedingt um all diese Faktoren, damit ihr sicher durch den Winter radeln könnt.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter: Reflektoren

Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Reflektoren am Fahrrad und auch an der Bekleidung ein Muss, um von Autofahrern nicht übersehen zu werden. Denkt daran!

Bei Schnee solltet ihr grundsätzlich vorsichtiger fahren, das ist klar. Zusätzlich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eure Reifen noch genügend Profil haben. Ein verringerter Reifendruck wirkt sich übrigens positiv beim Fahren bei Schnee aus. Ihr könnt aber auch zu Winterreifen für euer Bike oder Reifen mit Spikes greifen, mit diesen seid ihr dann auf der sicheren Seite.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter – Reifendruck prüfen

Übrigens, auch wenn es ungemütlich ist solltet ihr auch im Winter aufs Rad steigen. Frische Luft ist gesund und stärkt das Immunsystem. Außerdem schont ihr mit eurem Bike den Geldbeutel und gleichzeitig die Umwelt. Das hört sich doch super an oder nicht?

Passt auf euch auf, kontrolliert euer Fahrrad regelmäßig und packt euch warm ein!

Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Jeder kennt sie – die hektische Vorweihnachtszeit. Wir lassen uns mitreißen, sind gestresst und kommen nicht in weihnachtliche Stimmung. Das muss nicht sein! Hier kommen ein paar Tipps, wie ihr die besinnliche Zeit trotz Hektik und Stress dennoch genießen könnt.

Gerade die schöne Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtlein, Weihnachtsmärkten und Leckerein zieht meistens nur so an uns vorbei. Schuld daran sind die Besorgungen von Geschenken zu Weihnachten und die weihnachtliche Planung. Ganz vermeiden lässt sich der Stress nicht, aber wir sollten uns trotzdem die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen lassen. Noch nicht in Stimmung? Na dann wird es höchste Zeit!

Dekoration

Dekoriert das Haus oder die Wohnung weihnachtlich. Am besten direkt am 01.12. sollte die Dekoration stehen. Ein paar Lichterketten und Kerzen sorgen für Stimmung.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte

Besucht unbedingt einen Weihnachtsmarkt und trinkt ein ordentlichen Becher Glühwein. Oder auch zwei!

Backen

Kekse backen – von Kokosmakronen, Vanillekipferl oder Lebkuchen – alles ist möglich und schmeckt hervorragend! Auch ein nettes weihnachtliches Dessert stimmt auf Weihnachten ein.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Rezept: Spekulatius – Dessert

Mandarinen – Spekulatius – Dessert

  • 250 g Magerquark,
  • 200 g Sahne,
  • 50 g Rohrzucker,
  • 1 Portion Liebe,
  • 2 Pck. Vanillezucker,
  • ca. 8 Gewürzspekulatiuskekse,
  • 1 Dose Mandarinen,
  • etwas Sahnesteif,
  • 1 TL Zimt
  1. Den Quark mit dem Rohrzucker, etwas Zimt und einem Packet Vanillezucker mischen
  2. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Die Mandarinen unterrühren.
  4. Pro Gläschen benötige ich 2 1/2 Spekulatius. Diese werden zerkleinert (in einer Tüte oder mit dem Mörser).
  5. In die Gläschen schichten: Spekulatiusbrösel, etwas Zimt, Sahnequark. Das Ganze zweimal. Zum Schluss: Spekulatiusbrösel und Zimt.

Planung

Schreibt euch eine Liste und hakt gewissenhaft die Punkte ab, sofern ihr sie erledigt habt. Das schafft Ordnung. Außerdem lauft ihr nicht Gefahr, irgendetwas vergessen zu haben.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Geschenke

Kauft Geschenke im Internet. Ja, natürlich macht das irgendwie die Wirtschaft vor Ort kaputt, aber überfüllte Einkaufzentren bedeuten Stress.

Zeit

Nehmt euch Zeit und genießt den Moment. Tut das, was euch gut tut. Sei es eine Stunde lesen bei Kerzenschein oder die Lieblingsserie mit dem Liebsten am Abend.

Ich wünsche Euch, trotz vorweihnachtlichem Stress, eine tolle Weihnachtszeit und frohe Festtage.