Wann habt Ihr das letzte Mal in die Pedale getreten? Am 03. Juni 2020 feiern wir bereits zum 3. Mal den Weltfahrradtag. Dieser Tag soll zum Anlass genommen werden, sich in verschiedenster Weise dem Fahrrad zu bekennen…

Du planst demnächst eine Fahrradtour oder hast einfach nur Lust, ein paar Runden zu drehen und überschüssige Pfunde loszuwerden? Warum gerade Yoga der beste Ausgleichssport für Radfahrer ist…

Der zweite Sonntag im Mai ist ein ganz besonderer Tag, denn am 10. Mai ist Muttertag! Alltagsheldin, Organisationstalent, Kummerkasten, Ratgeberin, Freundin, Sterneköchin – Mütter haben zahlreiche Rollen und Qualitäten.

Freiheit beginnt mit Bewegung – doch durch die Coronavirus-Pandemie ist unsere Bewegungsfreiheit enorm eingeschränkt. Wir müssen neue Wege finden, um gesund und wenigstens halbwegs entspannt durch diese Krise zu kommen.

Achtsamkeit - besonders jetzt!

Achtsamkeit ist ein Thema, dass uns besonders jetzt am Herzen liegen sollte. Gerade in der aktuellen Lage müssen wir achtsam mit uns und unserem Gegenüber sein. Im Artikel verrate ich euch ein paar Achtsamkeitsübungen für den Alltag.

Achtsamkeit bedeutet eigentlich nichts anderes als „bewusst leben“.

Die aktuelle Lage betrifft uns alle. Besonders jetzt ist es so wichtig achtsam mit uns, aber natürlich auch achtsam mit anderen zu sein.

Achtsamkeit – besonders jetzt!

Achtsamkeit - besonders jetzt!

Achtsamkeit – besonders jetzt!

Achtsamkeitsübungen im Alltag sind ganz simpel und benötigen gar nicht viel Zeit. Und sie bewirken so viel Gutes wie z. B.:

  • Du hast weniger Sorgen, weniger Druck,
  • Du bist glücklicher und ausgeglichener,
  • Du kannst besser mit Stress umgehen,
  • Du lebst im hier und jetzt, bist sensibler mit dir und deinem Umfeld, erlebst deinen Alltag fokussiert,
  • Du bist ausdauernder.

Neben einfachen Übungen kannst du auch Dinge tun, die dir gut tun.

Nichtstun

Beginne den Tag damit. Setze dich hin und atme einfach. Bewusst. Beobachte deine Atmung; ist sie schnell, langsam, flach oder tief? Realisiere deinen Gesundheitszustand. Wie geht es dir gerade? Höre mal tief in dich hinein und spüre einfach nur.

Motivations-Slogan für dich

Bestimme täglich einen Satz, der dich durch den Tag begleitet. Es könnte sowas sein wie „heute höre ich aktiv zu“ oder „manchmal ist es nur ein Missverständnis, es möchte mich keiner ärgern“. Rufe dir dein „persönliches Mantra“ immer wieder ins Bewusstsein.

Achtsamkeit - besonders jetzt!

Achtsamkeit – besonders jetzt!

Bewegung

Nicht nur faul rumsitzen und von dem TV berieseln lassen –  leben! Auf‘s Fahrrad schwingen oder eine Runde zu Fuß laufen und die Natur bewusst wahrnehmen. Lenke die Aufmerksamkeit auf deine Aktivität, auf deinen Atmen, auf deinen Körper. Tief Luft holen, Vögel beobachten, an einer Bank haltmachen – Dinge, die einfach gut tun und so einfach sind.

Ihr wisst ja bereits, dass ihr ihr aktuell lieber aufs Rad steigen solltet, anstatt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Außerdem ist Fahrradfahren super für eure Gesundheit. Die zusätzliche Bewegung kann vorbeugend gegen Krankheiten wirken und die Lunge und das Herzkreislaufsystem stärken. Euer Rad kann in der aktuellen Situation ein kleines Stück Freiheit für euch bedeuten. Am besten fahrt ihr allerdings momentan nur auf Seitenstraßen oder abgelegenen Wegen und meidet dabei Menschenmengen.

Negative Situationen

Besonders in der aktuellen Lage fällt es uns natürlich nicht leicht positiv zu denken. Aber wir können die Situation auch nicht ändern, stimmt’s? Warum also darüber ärgern? Akzeptiere die Situation, halte einen Moment inne und atme regelmäßig und bewusst. Du wirst merken, wie sich alles entschleunigt.

Ruhe

Ein Buch lesen und dazu einen Tee trinken? Genau das ist Achtsamkeit. Wenn wir gestresst sind, brauchen wir Ruhe. Höre auf deinen Körper und versuche danach zu handeln.

Achtsamkeit - besonders jetzt!

Achtsamkeit – besonders jetzt!

Was machst du für Achtsamkeitsübungen im Alltag?

 

Aufgrund der aktuellen Lage bleiben wir weiterhin brav zu Hause und halten uns an die Kontaktsperre. Allmählich schleicht sich bei dem einen oder anderen eine gewisse Langeweile ein.

Über 200 Jahre hat es nun auf dem Buckel – das Fahrrad. Es ist nicht nur ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, sondern wird auch immer mehr zum Statussymbol und hübschem Accessoire.

Ein guter Stil hängt nicht immer vom Geldbeutel ab. Doch wie schafft man es sich stilvoll zu kleiden, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen?

Eiskalt kneift ein scharfer, beißender Wind in die unbedeckten Wangen und lässt sie rot und trocken werden. Die Stirn spannt und schmerzt vor Kälte. Fahrradfahren im Winter ist wahrlich kein Zuckerschlecken.

Am 14. Februar ist es wieder soweit: Valentinstag! Der Tag der Liebe erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zu lieben und dies nicht als selbstverständlich zu sehen.