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Fahrradfahren bei Hitze – 5 Tipps –  Der Sommer steht vor der Tür! Wie ihr trotz heißer Temperaturen ohne Probleme Fahrradfahren könnt und was ihr bei starker Hitze auf dem Fahrrad beachten müsst, verrate ich euch im Beitrag.

Sommer, Sonne Sonnenschein – endlich steigen die Temperaturen! Allerdings stellt die Hitze jeden Fahrradfahrer vor eine kleine Herausforderung. Das Biken ist wesentlich anstrengender bei hohen Temperaturen und ganz klar schweißtreibend. Solltet ihr eine lange Fahrradtour planen, müsst ihr neben Getränken auch an die richtige Kleidung denken.

Trinken ist das A und O

Grundsätzlich gilt bei heißen Temperaturen: Trinken nicht vergessen! Besonders wichtig ist das bei stetiger Bewegung. Der Körper schwitzt und benötigt eine gute Wasserversorgung. Tipp: Nehmt am besten nicht nur kalte Getränke zu euch. Der Körper muss die Temperatur schließlich wieder ausgleichen und benötigt dazu Energie. Tee tut’s auch (z.B. aus dem Camelbak von Excelsior).

Fahrradfahren bei Hitze - 5 Tipps

Fahrradfahren bei Hitze – Sonnenschutz

Sonnenschutz = super wichtig!

Besonders auf dem Fahrrad unterschätzt man die Sonne. Der kühle Fahrtwind täuscht und prompt hat man einen schmerzhaften Sonnenbrand. Das muss nicht sein! Cremt euch immer fleißig ein. Die Sonnencreme solltet ihr außerdem auch immer parat haben und das eincremen ruhig mehrmals am Tag wiederholen.

Habt ihr euch bereits einen Sonnenbrand zugezogen, verschaffen kühlende Wickel, Aloe Vera und Tigerbalm schnelle Linderung.

Die Mittagssonne meiden

Am besten radelt ihr früh morgens oder abends, wenn die Sonne noch nicht oder nicht mehr ganz so stark scheint. Die kühle Brise wird euch gut tun!

Fahrradfahren bei Hitze - 5 Tipps

Fahrradfahren bei Hitze – Stylischer Thermobecher

Der stylische Camelbak von Excelsior 

Wichtige Accessoires auf dem Bike

Eine Mütze ist besonders wichtig. Ihr schützt so euren Kopf vor einem Hitzeschlag durch die Sonne und schirmt sie gleichzeitig ab.

Auch weite und lange Klamotten sind super effektiv. Lange Klamotten bei Hitze? Hört sich erst mal nicht logisch an. Aber ihr schützt mit ihnen eure Haut vor direkter Sonneneinstrahlung. Eure Kleidung sollte dabei am besten aus Baumwolle bestehen, denn diese kühlt die Haut kontinuierlich. Sie ist besonders luftdurchlässig.

Eine Sonnenbrille schützt vor Staub und Sonneneinstrahlung. Außerdem seid ihr gleichzeitig sicherer unterwegs, wenn ihr eine klare Sicht habt.

Vergesst eure Hände nicht! Fahrradhandschuhe schützen vor Sonnenbrand.

Pause

Nehmt euch eine Pause im kühlen Schatten! Besonders in der Mittagszeit solltet ihr nicht radeln. Gönnt euch ein ausgedehntes Mittagessen und genießt ein leckeres Getränk. Ab ca. 16:00 Uhr kann es weitergehen!

Fahrradfahren bei Hitze - 5 Tipps

Fahrradfahren bei Hitze – Ausreichend trinken

Die Tipps sind besonders effektiv für eine ausgedehnte Fahrradtour. Für einen kleinen Ausflug funktionieren z.B. auch kurze Klamotten. Aber die Sonnenmilch und ein Getränk solltet ihr auch hier ganz klar nicht vergessen!

Welche Tipps habt ihr für heiße Sommertage auf dem Fahrrad?

 

Irrtümer rund ums Fahrradfahren – Manch ein rechtlicher Irrtum in Sachen „Fahrradfahren“ hält sich wacker. Ich verrate euch, welche Rechte und Pflichten ihr im Straßenverkehr wirklich habt.

Halbwissen verbreitet sich oftmals laufend schnell und dem letzten Zuhörer in der Kette wird es dann als Fakt geschildert. Rechtliche Irrtümer, was ein Fahrradfahrer darf und muss, gibt‘s zu Haufe.

Wird der Führerschein eingezogen, wenn man betrunken Fahrrad fährt? Ja, für jeden Teilnehmer in der Straßenverkehrsordnung gelten die gleichen Rechte. Wenn man sich betrunken auf dem Fahrrad erwischen lässt, dann ist der Führerschein erst einmal weg. Ab 1,6 Promille gibt‘s harte Konsequenzen.

Auch das Telefonieren auf dem Fahrrad ist wie beim Auto fahren verboten. Es gibt zwar keinen Punkt in Flensburg, wenn die Polizei euch dabei erwischt, 25 Euro Bußgeld müsst ihr aber trotzdem zahlen.

 

Irrtümer rund ums Fahrradfahren

Irrtümer rund ums Fahrradfahren

Irrtümer rund ums Fahrradfahren

Musik auf dem Fahrrad über Kopfhörer – erlaubt oder verboten? Offiziell ist das nicht verboten! Aber mal ehrlich; ihr seid quasi taub, im schlimmsten Falle auch noch abgelenkt und könnt auf Warngeräusche aus dem Verkehr nicht angemessen reagieren.

Besteht eine Helmpflicht auf dem Fahrrad? Es gibt keine offizielle. Natürlich macht es Sinn, sich mit einem Helm beim Fahrradfahren zu schützen, rein rechtlich drohen ohne Helm aber keine Konsequenzen. Allerdings gilt das nicht unbedingt für Rennradfahrer oder Mountainbiker; ihnen kann eine höhere Mitschuld angelastet werden.

Darf man mit dem Bike eigentlich rechts überholen? Ja, bei stehendem Verkehr (z.B. Stau) darf nur mit geringer Geschwindigkeit überholt werden. Seid dabei unbedingt super vorsichtig, es ist gefährlich.

Radweg oder Straße – Müssen Radfahrer immer den Radweg nutzen? Grundsätzlich nur, wenn ein Verkehrsschild darauf hinweist (weißes, rundes Fahrradsymbol auf blauem Hintergrund).

Dürfen Radfahrer eigentlich auch nebeneinander fahren? Es ist nicht verboten, sofern der Verkehr nicht behindert wird. Autos müssen noch genügend Platz zum Überholen haben. Und übrigens ist das Fahren zu zweit, einer auf dem Sattel und einer auf dem Gepäckträger, offiziell verboten.

Irrtümer rund ums Fahrradfahren – Fahrradweg – Kennzeichnung

Waren euch die Fakten bekannt?

 

Fahrradfahren lässt die Kilos purzeln. Wie genau das funktioniert und was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr im Artikel.

Hello Beachbody! Fahrradfahren ist wohl die beste, gesündeste und effektivste Diät – wusstet ihr das schon?

Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung könnt ihr mit Fahrradfahren so einiges bewirken. Nicht nur, dass dieser Sport perfekt in den Alltag zu integrieren ist, ihr seid auch noch an der frischen Luft, beansprucht und trainiert eure Muskeln und verbraucht dabei Kalorien.

Fahrradfahren ist einfach gesund und macht auch noch Spaß. Euer Stoffwechsel und Kreislauf wird in Schwung gebracht und je länger ihr auf dem Bike unterwegs seid, desto mehr Kalorien werden verbraucht. Auch der Widerstand, ob ihr nun bergauf oder bergab fahrt, spielt dabei eine Rolle. Mehr Kalorien werden natürlich bei einem größeren Widerstand verbraucht (also beim bergauf fahren).

Beachbody: So verlierst du beim Fahrradfahren Gewicht

Beachbody: So verlierst du beim Fahrradfahren Gewicht

Übrigens werden besonders Gesäß- und Beinmuskulatur beim Fahrradfahren, sowie Rücken- und Beckenmuskulatur trainiert. Adé Rückenschmerzen, hallo Beachbody!

Natürlich müsst ihr Geduld haben, die Pfunde werden jetzt nicht übertrieben und sofort purzeln. Aber wie ihr sicherlich wisst, sind Crashdiäten sowieso nichts und führen meist ganz schnell zum Jo-Jo – Effekt.

Je langsamer eine Abnahme vonstattengeht, desto gesünder und nachhaltiger ist sie für euch. Und natürlich müsst ihr längere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen, regelmäßig fahren oder schneller in die Pedale treten, um Erfolge zu sehen.

Nochmal zusammengefasst; Fahrradfahren ist perfekt zum Kilos – killen, weil

  • das Herzkreislaufsystem und der Stoffwechsel in Gang kommen,
  • man an der frischen Luft ist,
  • die Muskulatur gestärkt und trainiert wird,
  • Fahrradfahren ein gelenkfreundlicher Sport ist.

Beachbody: So verlierst du beim Fahrradfahren Gewicht

Also, worauf wartet ihr? Schwingt euch auf’s Fahrrad und lasst die Pfunde schmelzen. Macht euch fit für den Sommer.

Wie haltet ihr euch fit? Fahrt ihr regelmäßig Fahrrad? 

Lifehacks: So vermeidest du Stress im Alltag2/3 aller Menschen in Europa sind gestresst. Wir sind dauerbelastet, immer unter Strom und schaffen es nicht mehr „runter zu kommen“. Wie genau ihr dem Stress im Alltag vorbeugen könnt und was das mit dem Fahrrad zu tun hat, verrate ich euch im Beitrag.

Das ganze Leben ist stressig! Wir hetzen von Termin zu Termin, stehen ständig unter Druck und schaffen es meist nicht mehr, uns von all den äußeren und alltäglichen Einflüssen zu erholen. Sicherlich kennt ihr das Problem! Neben anderen gesundheitlichen Beschwerden, die durch Stress ausgelöst werden, wie z.B. Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen und Schlafstörungen ist auch Burnout heutzutage kein Fremdwort mehr.

Lifehacks: So vermeidest du Stress im Alltag

Ausdauersport für ein gutes und gesundes Wohlbefinden

Rad fahren hilft! Wirklich! Bereits 30 Minuten am Tag oder aber regelmäßiges Fahren in der Woche (3 – 4 Mal) beugt Depressionen und dem gefürchteten Burnout – Syndrom vor. Das Ganze ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

Beim Ausdauersport stärken wir unser Herz – Kreislaufsystem, unsere Herztätigkeit wird verbessert und es werden Endorphine ausgeschüttet, die wir für die gute Stimmung benötigen.

Auch das Radeln auf dem Fitnessfahrrad ist klasse, aber „richtiges“ Rad fahren an der frischen Luft – das bringt es wirklich! An der frischen Luft sind wir glücklicher und der Effekt ist sogar nach kurzer Zeit mess- und spürbar. Das liegt vorwiegend an den UV – Strahlen, die Serotonin ausschütten (Vitamin D).

Lifehacks: So vermeidest du Stress im Alltag

Radfahren zur Vorbeugung von Stress

Leute, schwingt euch auf’s Bike. Leichter gesagt für Fitnessmuffel, als getan! Ich weiß! Aber ihr könnt euch und eurem Körper damit etwas Gutes tun. Radfahren entspannt und ihr habt euren Erfolg selbst in der Hand. Im stressigen Alltag im Job sind Erfolge meist nebensächlich, beim Rad fahren schafft ihr eine von euch vorgegebene Zeit oder legt eine selbst festgesteckte Strecke zurück. Ihr habt Erfolg und die Endorphine sind euch sicher!

Weitere Tipps für weniger Stress im Alltag:

  • Sagt auch mal “nein”, um euch nicht ständig Verpflichtungen aufzuhalsen, die euch unglücklich machen.
  • Versucht in allem etwas Positives zu sehen (z.B. aus einer schlechten Situation einen Lerneffekt ziehen).
  • Hört auf euer Bauchgefühl! Fühlt sich etwas einfach nicht gut an, lasst es bleiben!
  • Setzt Prioritäten, um wichtige Dinge wirklich zu erledigen und unwichtige hinten anzustellen.
  • Schreibt eine To – Do – Liste, um effektiver zu sein.
  • Nimmt euch bewusste Auszeiten! Für euch selbst, mit privaten Kontakten etc.
  • Schlaft ausreichend, treibt Sport und ernährt euch gesund.

Lifehacks: So vermeidest du Stress im Alltag

Was tut ihr für eure Gesundheit? Seid ihr auch täglich in Bewegung?
Die besten Apps für Fahrradfahrer

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Das Handy ist heutzutage immer dabei und griffbereit. Heute verrate ich euch die besten Handy – Apps für Fahrradfahrer. Ob 1 – Hilfe oder eine Panne – mit diesen Apps seid ihr bestens versorgt.

Landkarte dabei? Nein? Warum auch? Heutzutage schaffen Apps Abhilfe.

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Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Fahrrad – Panne?

Es muss nicht immer eine teure Werkstatt sein, manchmal reicht auch eine effektive App. Die App “ADAC Fahrradhelfer“ zeigt euch genau, wie ihr euer Fahrrad bei einer Panne reparieren könnt. Natürlich hat sie nicht eine Antwort auf jede Frage, aber zumindest sollte man erst einmal versuchen selbst Hand anzulegen. Positiver Nebeneffekt: Ihr spart Geld, wenn ihr euer Fahrrad selbst repariert und die Werkstattrechnung auslassen könnt! Allerdings kostet die App einmalig 8,99 bei IOS.

Fahrradfreundliche Radwege in der Stadt?

Ihr wollt eine Route in der Stadt planen und das am besten auf fahrradfreundlichen Wegen? Die App „Bike Citizens“ verschafft Abhilfe. Via Sprachausgabe könnt ihr euch dann ganz entspannt auf euren Weg konzentrieren. Wichtige Info: Für die Karten fallen Kosten an, die App ist kostenfrei!

Community für Profi- und Hobbybiker?

Wer richtig Lust hat sich mit anderen auszutauschen, seine Leistung auf dem Bike mit anderen zu vergleichen und Routen zu planen und auszuwerten, der sollte die App “Strava” testen. Diese App umfasst ein Netzwerk von Sportlern, also eine richtige Community von Profis und Hobby – Bikern und ihr könnt dabei sein!

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Verletzung nach Fahrradunfall?

Und da ist es doch passiert; einmal kurz nicht aufgepasst und man sitzt mit dem Popo auf dem Asphalt. Hoffen wir mal, dass die Verletzung nicht ganz so schlimm ist. Eurer 1 – Hilfe – Wissen könnt ihr mit der “1 – Hilfe – App von ASB” auffrischen. Ich drücke die Daumen, dass ihr sie nicht benötigt.

Weitere Apps, die beim Radfahren helfen:

  • Wetter – Apps,
  • Google Maps (für die Standortgenauigkeit),
  • Saddle adjust by velobuddy.com (Fahrradsattel ohne Wasserwaage einstellen)
Die-besten-Apps-fuer-Fahrradfahrer

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Welche Apps nutzt ihr beim biken? 

 

*Dieser Beitrag ist nicht gesponsert und enthält persönliche Empfehlungen und Meinungen.

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag - Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag – Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer viel zu viel vor und schaffen davon nur die Hälfte. Wie ihr Zeit sparen könnt im Alltag, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Unsere To – Do Liste platzt aus allen Nähten und füllt sich täglich auf’s Neue mit lauter unerledigten Dingen. Entweder liegt es an uns oder an der falschen Planung. Mit ein paar einfachen Tricks schafft ihr es aber eure To – Do Liste effektiv abzuarbeiten.

Zeit sparen im Alltag: Fünf effektive Tipps

Das 1 – Mal – Anfassen – Prinzip

Wenn ihr Dinge im Alltag in fünf Minuten verrichten könnt, tut es gleich. Aufschieben kostet Zeit und Konzentration.

Energie tanken

Wir schaffen mehr, wenn es uns richtig gut geht. Sorgt dafür, dass ihr genügend Schlaf bekommt und euch gesund ernährt. Nehmt euch außerdem bewusste Pausen im Alltag um Energie zu tanken.

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Zeitfresser eliminieren

Hinterfragt euch im Alltag, ob Dinge Sinn machen oder nur unnötige Zeitfresser sind. So könnt ihr beispielsweise kurze Strecken mit dem Fahrrad zurück legen und das Auto stehen lassen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern verhindert mögliche Staus, Zeitverlust durch Verkehr und Ampeln. Übrigens solltet ihr öfter „nein“ sagen, wenn ihr zu Dingen keine Lust oder Zeit habt. Auch das verschafft euch wesentlich mehr Zeit.

Routine ist alles

Habt ihr immer wiederkehrende Aufgaben? Dann schafft euch Routinen. Plant Aufgaben verbindlich im Alltag ein und verschiebt sie nicht. Ihr werdet sehen, es wird euch leichter fallen, wenn ihr diese Aufgaben zu festen Bestandteilen im Alltag macht.

Termine statt Listen

Wir neigen dazu uns ellenlange To – Do Listen zu schreiben und natürlich zu erst das Angenehme, dann das Unangenehme zu regeln. Schreibt euch Termine, keine Listen. So seid ihr verpflichtet euch dran zu halten. (zumindestens „gefühlt)

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Habt ihr auch noch Tipps für den Alltag? Wie spart ihr Zeit?
Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Ein Fahrrad kauft sich nicht „mal eben“. Man sollte unbedingt auf ein paar wichtige Fakten achten und sich gut beraten lassen. Wie ihr das richtige Fahrrad für euch findet, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Ein Fahrrad kauft man nicht jeden Tag – das ist klar! Deswegen sollte man an einen Kauf nicht unbedacht gehen und sich unbedingt genauestens informieren.

First of all: Lasst euch vom Händler des Vertrauen messen, um die Rahmengröße zu bestimmen. Das Fahrrad sollte später auch von einem Fachmann richtig eingestellt werden. Lasst euch helfen! 

Fünf Tipps für Deinen Fahrradkauf

1. Cityrad oder Trekkingbike?

Klärt erst einmal für euch ab, welchen Zweck das Fahrrad erfüllen soll. Soll es ein alltägliches Nutzfahrzeug sein, wollt ihr es als Transportmittel für z.B. Einkäufe verwenden oder wollt ihr einfach nur Fahrspaß haben?

Es ist wichtig, dass ihr bei eurem Kauf im Vorfeld bedenkt, welche Wege ihr mit dem Bike fahren wollt. Das Fahrrad ist möglicherweise unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt und benötigt eine besondere Ausstattung. Kommt ihr aus einer eher bergigen Region oder fahrt ihr durchweg auf dem Flachland?

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

2. Legt das Budget fest

Für Weit – und Langstreckenfahrten (beispielsweise täglich zur Arbeit o.ä.) sollten die Kosten für ein Fahrrad nicht unbedingt unter 900 Euro liegen. Darunter sind natürlich auch gute Modelle erhältlich, aber gerade der Komfort ist evtl. nicht ausreichend für einen „Dauerbetrieb“. Ein E- Bike sollte nicht weniger als 1500 Euro kosten. Allein der Motor liegt meist ja schon bei 800 Euro (und mehr). Qualität hat ihren Preis, also spart nicht am falschen Ende!

3. Die Schaltung

Grundsätzlich ist es Geschmackssache, ob man eine Naben – oder Kettenschaltung wählt. Die Kettenschaltung ist leichter und feiner, sie benötigt aber mehr Pflege. Bei der Nabenschaltung ist man rund um versorgt. Ist man mehr auf dem Flachland unterwegs reichen sogar 3 – Gänge, in bergigen Regionen solltet ihr 7 – 9 Gängen wählen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Fahrrad auf den Bildern: Swan Retro E

4. Die Bremse

Zur Auswahl stehen Felgen- und Scheibenbremse Die Felgenbremse ist der Allrounder, die Scheibenbremse benötigt weniger Handkraft und sie verschleißt weniger schnell (muss aber auch wesentlich mehr gewartet werden).

Ihr solltet unbedingt eine Probefahrt machen, um beide Brems-Modelle zu testen.

5. Die Extras

Wenn der Popo schmerzt, dann macht das Fahrradfahren auch keinen Spaß. Der Sattel ist also ein ultrawichtiger Faktor beim Kauf.

Es gibt auch unterschiedliche Lenkergriffe – Modelle. Auch hier solltet ihr euch durchtesten.

Und natürlich solltet ihr unbedingt auf eure Sicherheit im Straßenverkehr achten. Ein Fahrradhelm ist unabdingbar! Immer wieder berichten die Medien über schlimme Fahrradunfälle, bei denen ein Helm Leben hätte retten können. Achtet hierbei unbedingt auf Qualität und zahlt ein wenig mehr. Wer besonders oft in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs ist, sollte auch auf eine Warnweste mit Reflektoren setzen, um besser gesehen zu werden.

Auch euer Fahrrad solltet ihr schützen. Ihr solltet unbedingt in ein hochwertiges Fahrradschloss investieren, um euer Bike vor Diebstahl zu schützen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Habt ihr schon das perfekte Bike für Euch gefunden? Worauf achtet ihr beim Kauf? Was ist euch wichtig und was macht das perfekte Fahrrad für euch aus?

Fakten rund um das Fahrradfahren

Über 200 Jahre gibt es das Fahrrad nun schon. Erfunden wurde es 1817 von Karl von Drais. Anfangs wurde es durch Laufen und reine Muskelkraft angetrieben und entwickelte sich über die Jahre immer weiter bis hin zum Fahrrad, das wir heute kennen.

Fakten, Fakten, Fakten

Während auf Helgoland das Fahrradfahren verboten ist, sind Kopenhagen und Amsterdam wahre Fahrradstädte. Dort wurden sogar Fahrradparkplätze sowie Parkhäuser geschaffen. Und die Städte investieren bereits weiter in die Fahrradfreundlichkeit.

In Münster werden pro Jahr die meisten Fahrräder aller Städte in Deutschland geklaut, nämlich circa alle 98 Minuten ein Fahrrad. Und ca. 13.000 Radfahrer fahren dort über eine rote Ampel pro Tag.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Es gibt doppelt so viele Fahrräder auf der Welt wie Autos. Die Deutschen besitzen rund 70 Millionen Fahrräder und 43 Millionen Autos. Es werden im Schnitt in Deutschland 4,76 Fahrräder pro Minute verkauft. Das Fahrrad ist auf dem Vormarsch und das Auto bleibt immer häufiger stehen.

Fahrradfahren ist gut für’s Herz: Das Risiko für Herz – und Kreislauferkrankungen sinkt laut WHO bereits bei einer Tagesstrecke von 4,5 Kilometern. Außerdem verbraucht ein Mensch, der 1 Stunde Fahrrad fährt, ca. 800 Kalorien. Wer regelmäßig auf dem Fahrrad unterwegs ist, tut sich und seiner Gesundheit also gut!

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Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Es gibt übrigens skurrile Strafen und Verbote für Fahrradfahrer. So gibt es in Katalonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h für Fahrradfahrer. In New York sollte man besser nicht freihändig fahren. Es gilt dort als Verbot und wird mit bis zu 50 Dollar geahndet.

Die Strafen für Verkehrsdelikte für Fahrradfahrer sind natürlich unterschiedlich verfasst in anderen Ländern. In Deutschland gibt es eine kleine Geldstrafe und Punkte für den, der betrunken (Grenze 1,6 Promille) Fahrrad fährt, in anderen Ländern ist die Geldstrafe wesentlich höher, die Promillegrenze geringer und manchmal droht sogar das Gefängnis bei einem Verstoß.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Waren euch die Fakten bereits bekannt? Was könnt ihr an Fakten noch rund um’s Fahrrad beisteuern?

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

E – Bikes: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten – den Kauf eines Fahrrads macht man sich bekanntlich nicht leicht. Das ist auch richtig so, man sollte unbedingt ein paar Dinge dabei beachten. Worauf beim Kauf eines E-Bikes besonders geachtet werden sollte, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Die Antriebsart, die technischen Bauteile, die Reichweite, das Gewicht und der Akku – alles wichtige Faktoren, die beim Kauf eines E-Bikes vorher unbedingt unter die Lupe genommen werden sollten.

Zuerst solltet ihr wissen: Ein E-Bike darf nicht mehr als eine 250 Watt-Leistung aufbringen. Alles darüber nennt sich S-Pedelec und muss mit gültigem Kennzeichen ausgestattet werden (es gelten dann gleiche Vorschriften wie bei Moped oder Roller).

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Die Bremse – E-Bikes von Excelsior

2. Bremsen

Ein E-Bike hat bekanntlich ein höheres Gewicht. Dementsprechend verlängert sich der Bremsweg. Das Fahrrad sollte also gute Bremsen aufweisen (Rollerbrakes oder Scheibenbremsen). Auch der Rahmen sollte stabil sein, weil dieser ja einem höherem Gewicht standhalten muss.

Wenn der Akku allerdings mal leer ist, muss das Fahrrad von euch selbst gefahren werden – ohne Antrieb. Deswegen ist es wichtig, dass die restlichen Bauteile des Fahrrads relativ leicht sind. Ansonsten würdet ihr euch ziemlich abstrampeln.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

E-Bike Swan Retro von Excelsior

2. Akkuleistung

Die Akkuleistung spielt eine große Rolle. Diese wird übrigens in Amperestunden gemessen. Vergleicht hier unbedingt Akkus unterschiedlicher Modelle und lasst euch vom Fahrradladen eures Vertrauens gut beraten. Auch die Ladedauer des E-Bikes sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Die Gangschaltung

3. Gangschaltung

Findet heraus ,welche Gangschaltung euer Favorit ist. Es gibt Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Die Kettenschaltung bedarf eines größeren Pflegeaufwandes. Sie muss im Winter häufig gereinigt und gewartet werden.

Ihr solltet euren Wohnort in eure Entscheidung mit einbeziehen. Fahrt ihr vermehrt im Stadtgebiet, so mag eine 7-Gang Schaltung ausreichend sein, im bergigen Bereich solltet ihr euch für eine Kettenschaltung entscheiden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das Swan Retro von Excelsior

Wollt ihr euch auch ein E-Bike anschaffen? Was ist euch wichtig beim Kauf? Worauf achtet ihr besonders?