Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Jeder kennt sie – die hektische Vorweihnachtszeit. Wir lassen uns mitreißen, sind gestresst und kommen nicht in weihnachtliche Stimmung. Das muss nicht sein! Hier kommen ein paar Tipps, wie ihr die besinnliche Zeit trotz Hektik und Stress dennoch genießen könnt.

Gerade die schöne Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtlein, Weihnachtsmärkten und Leckerein zieht meistens nur so an uns vorbei. Schuld daran sind die Besorgungen von Geschenken zu Weihnachten und die weihnachtliche Planung. Ganz vermeiden lässt sich der Stress nicht, aber wir sollten uns trotzdem die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen lassen. Noch nicht in Stimmung? Na dann wird es höchste Zeit!

Dekoration

Dekoriert das Haus oder die Wohnung weihnachtlich. Am besten direkt am 01.12. sollte die Dekoration stehen. Ein paar Lichterketten und Kerzen sorgen für Stimmung.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte

Besucht unbedingt einen Weihnachtsmarkt und trinkt ein ordentlichen Becher Glühwein. Oder auch zwei!

Backen

Kekse backen – von Kokosmakronen, Vanillekipferl oder Lebkuchen – alles ist möglich und schmeckt hervorragend! Auch ein nettes weihnachtliches Dessert stimmt auf Weihnachten ein.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Rezept: Spekulatius – Dessert

Mandarinen – Spekulatius – Dessert

  • 250 g Magerquark,
  • 200 g Sahne,
  • 50 g Rohrzucker,
  • 1 Portion Liebe,
  • 2 Pck. Vanillezucker,
  • ca. 8 Gewürzspekulatiuskekse,
  • 1 Dose Mandarinen,
  • etwas Sahnesteif,
  • 1 TL Zimt
  1. Den Quark mit dem Rohrzucker, etwas Zimt und einem Packet Vanillezucker mischen
  2. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Die Mandarinen unterrühren.
  4. Pro Gläschen benötige ich 2 1/2 Spekulatius. Diese werden zerkleinert (in einer Tüte oder mit dem Mörser).
  5. In die Gläschen schichten: Spekulatiusbrösel, etwas Zimt, Sahnequark. Das Ganze zweimal. Zum Schluss: Spekulatiusbrösel und Zimt.

Planung

Schreibt euch eine Liste und hakt gewissenhaft die Punkte ab, sofern ihr sie erledigt habt. Das schafft Ordnung. Außerdem lauft ihr nicht Gefahr, irgendetwas vergessen zu haben.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Geschenke

Kauft Geschenke im Internet. Ja, natürlich macht das irgendwie die Wirtschaft vor Ort kaputt, aber überfüllte Einkaufzentren bedeuten Stress.

Zeit

Nehmt euch Zeit und genießt den Moment. Tut das, was euch gut tut. Sei es eine Stunde lesen bei Kerzenschein oder die Lieblingsserie mit dem Liebsten am Abend.

Ich wünsche Euch, trotz vorweihnachtlichem Stress, eine tolle Weihnachtszeit und frohe Festtage.

 

Die ersten Türchen des Adventskalenders sind geöffnet und morgen ist schon Nikolaus. Alle Jahre wieder frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist und versuche, auf den letzten Drücker weihnachtlich zu dekorieren und ein Winter Wonderland herbei zu zaubern. In diesem Jahr habe ich mich allerdings einer ganz anderen Herausforderung gestellt: Kekse backen!

Denn bisher war die Weihnachtsbäckerei keine Tradition in unserem Haus. Aber mal ehrlich, den Teig kneten, Plätzchen ausstechen und zwischendurch naschen ist doch einfach das Größte, oder? Und das nicht nur für Kinder!

Gerade in der Vorweihnachtszeit kann man mit einer kleinen Aufmerksamkeit anderen eine große Freude machen. Eine Tüte mit selbstgebackenen Plätzchen, Mandarinen oder Nüsse – all das duftet nicht nur nach Weihnachten, sondern schmeckt auch so. Und auch der Nikolaus kann die geputzten Stiefel wunderbar mit diesen Leckereien füllen. Denn für mich gehören zu Nikolaus nur Kleinigkeiten in den Stiefel.

Upcycling Tipp

Apropos Kleinigkeiten: Wer auch in der Weihnachtszeit umweltbewusst handeln möchte, der sollte auf Kekstüten aus Plastik verzichten und einfach auf ein leeres Marmeladenglas zurückgreifen. Das sieht nicht nur hochwertiger aus, sondern lässt die eigene Kekskreation richtig gut zur Geltung kommen.

 


Und damit auch ihr noch schnell Kekse backen könnt, gibt’s hier mein Butterplätzchen-Rezept:

  1. Für den Teig die Butter, Zucker, den Vanillezucker und das Eigelb in eine Schüssel geben und gut verrühren.
  2. Das Mehl dazu geben und alles rasch zu einen homogenen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa drei Millimeter dick ausrollen. Mit Formen Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 10 Minuten backen, bis sie goldgelb sind. Aus dem Ofen nehmen und anschließend abkühlen lassen.
  4. Den Puderzucker und den Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren. Die Plätzchen damit bestreichen und nach Belieben mit bunten oder Schokostreuseln verzieren.

Für den Teig:

  • 150 g kalte Butter, gewürfel
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 250 g Mehl plus etwas mehr für die Arbeitsfläche, gesiebt

Für die Glasur:

  • 100 g Puderzucker
  • 2 -3 EL Zitronensaft

Zum Verzieren:

  • bunte Streusel oder Schokostreusel

Vergesst nicht eure Stiefel zu putzen & einen schönen Nikolaus!

 

In diesem Beitrag dreht sich alles um den Ledersattel meines neuen Begleiters. Ich erzähle euch, warum er perfekt zu euch und eurem Fahrrad passen könnte. Und wusstet ihr eigentlich, dass die neue Trendfarbe im Herbst/Winter „merlot“ ist?

Heute beschäftigen wir uns mal mit den Details meines neuen Begleiters. Nicht nur, dass mein aktuelles Bike farblich super in die aktuelle Herbst/Winter – Mode passt, es hat auch noch einen super stylischen Sattel.

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Der Ledersattel – das Trend – Must – Have für dein Fahrrad

Warum ein Ledersattel ein neues Must – Have für euer Bike werden könnte? Hier kommen die Fakten!

Ledersattel sind für Menschen, die Langstrecken fahren, wesentlich effektiver. Sie müssen zwar länger „eingefahren“ werden, weil sie anfänglich ziemlich hart und unbequem sind. Ist ein Ledersattel aber erst einmal richtig eingefahren, ist er bequemer als ein Kunststoffsattel, da er sich an die Passform des Hinterns und der Sitzknochen anpasst.

Ein Ledersattel ist gerade im Sommer sehr effektiv, da er sich nicht so sehr aufheizt bei heißen Temperaturen. Außerdem gibt er die Wärme schnell wieder ab und speichert sie nicht.

Grundsätzlich gesehen macht ein Ledersattel im Vergleich zum Kunststoffsattel zwar ein wenig mehr Arbeit; er sollte regelmäßig gefettet und bei Nässe mit einem Überzug geschützt werden.

Aber hey, wer sein Fahrrad liebt, der übernimmt die kleinen Pflegearbeiten doch gern oder?

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Ledersattel von CONTEC

Details & Daten:

Der Sattel und die Griffe sind von der HARTJE-Eigenmarke “CONTEC“.

Der Sattel:

CONTEC City-/Tourensattel “Classic Exclusiv Touring Damen”, echtes Leder, Federung. Stilvoller Sattel im exklusiven Classic Look ohne Kloben, für Patentsattelstütze, CrMo Stahluntergestell, Obermaterial glattes Kernleder, mit 2 Druckfedern, L 250 x B 210 mm, ca. 900 g

EVP 99,95 €

Die Griffe:

CONTEC Griff “Classic Exclusiv Geebee”, echtes Leder, stilvolle Griffe im exklusiven Classic Look, weicher Kern dämpft komfortabel und sorgt zugleich für Haftung am Lenker

EVP: 29,95 €

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Merlot – die Trendfarbe in 2018

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Vintage – Bike in merlot

Hey und ist euch eigentlich aufgefallen, welche Farbe mein Fahrrad hat? Richtig, merlot! Vom Catwalk in den Straßenverkehr – “Merlot” ist die aktuelle Trendfarbe.  Ich bin ganz verliebt in diese beerige Farbe. Ihr auch?

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Kalt, regnerisch und dunkel – der Winter steht vor der Tür. Einige von uns zieht das trübe Wetter ganz schön runter. Wir hängen im Stimmungsloch. Das muss aber gar nicht so sein! Wie wir den Winterblues erfolgreich bekämpfen können, verrate ich euch in diesem Artikel.

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir so antriebsarm, energielos und müde sind in den dunklen Monaten? Ganz klar: uns fehlt das Sonnenlicht. Und ohne Sonnenlicht schüttet unser Körper kein Serotonin aus. Serotonin sorgt dafür, dass wir glücklich sind. Stattdessen produziert er den Müdemacher Melatonin. Das ist der Grund für unsere Antriebslosigkeit.

Wir können dagegen wirken und müssen uns dem Winterblues gar nicht so ausgesetzt hingeben.

1. Kaufempfehlung: Tageslicht- oder Lichttherapielampe

Eine Tageslichtlampe simuliert Sonnenlicht und kann wahre Wunder wirken. Es gibt sie schon für kleines Geld im Internet. Sie steigert nachweislich in den kalten Wintermonaten das Wohlbefinden. Auch eine Lichttherapielampe ist empfehlenswert. Es reicht schon, wenn man sich täglich für 15 – 30 Minuten davor setzt.

2. Esst euch fit

Ja, richtig gehört. Auch unser Essverhalten verändert den Serotoninspiegel positiv. Vor allem Lebensmittel, welche die Aminosäure Tryptophan enthalten. Dazu gehören Haferflocken, Eier, Nüsse, Quinoa, Amaranth und vieles mehr.

3. Bewegung tut gut

Hormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin werden beim Sport von unserem Körper ausgeschüttet. Allesamt machen sie glücklich. Von wegen Sport ist Mord – raus aus der Komfortzone mit euch!

4. Lachen, Freunde treffen = glücklich sein

Erwiesenermaßen macht lachen glücklich und auch Gesellschaft tut gut. Verabredet euch so oft es geht und lacht mal wieder herzlich. Im Übrigen sorgt Lachen dafür, dass der Körper ausreichend mit Luft versorgt wird und ganz viele Muskeln entspannen sich. Ein Serotoninnachschub ist garantiert!

5. Wenn gar nichts mehr geht…

Wenn wirklich gar nichts mehr geht, ihr antriebsarm, dauermüde und einfach schlecht drauf seid, greift zu Vitamin D Tabletten. Der Lichtmangel macht jedem unterschiedlich zu schaffen. Vitamin D Präparate können nach kurzer Zeit schon wahre Wunder bewirken. Sie machen euch leistungsfähiger und stärken das Immunsystem.

Ich hoffe sehr, dass euch der Winterblues nicht zu sehr gepackt hat und ihr euch mit den 5 Tipps von ihm befreien könnt. Welche Tipps habt ihr? Was hilft euch, wenn das schlechte Wetter euch mal wieder so richtig runterzieht?

Ob in Zeitschriften, als Plakat an Hauswänden oder via Social Media – neue Trends begleiten uns tagtäglich. Açaí-Bowl zum Frühstück, mit dem E-Bike ins Büro, zwischendurch ein Pumpkin Spice Latte und nebenbei die Mails mit dem Smartphone gecheckt. 24/7 konsumieren wir News, Updates und halten uns mit Zukunftsvisionen in der Spur. Aber manchmal raubt genau das meine Energie und ich sehne mich nach den einfachen Dingen des Alltages.

Und genau deshalb werde ich euch mit diesem Beitrag kein neues Modell oder gar Bikes mit E-Unterstützung präsentieren. Nein, ich werde euch heute einen echten Klassiker näherbringen: das Hollandrad!

Denn mit den CLASSIC-Modellen von EXCELSIOR wird euch zeitloses Design in auffällig-eleganten Farben wie beispielsweise dark cherry oder pastel green geboten. Was ich besonders an Fahrrädern liebe und zudem eine klassische Eigenschaft von Hollandrädern ist, ist die aufrechte Sitzposition während der Fahrt.
So habe ich immer weniger das Gefühl, mich abstrampeln zu müssen und genieße mehr die positiven Nebeneffekte des Fahrens: Frischluft, Auspowern, Kopf frei machen und Perspektivenwechsel.


Schon gewusst?

Typische Hollandfahrräder sind Touring Bikes, welche als Merkmal nicht nur die gerade Sitzposition des Fahrers mit sich bringen, sondern auch einen gepolsterten und gefederten Sattel sowie einen breiten und geschwungenen Lenker vorweisen. Erst die niederländische Bauart, wie auch ein Vollkettenschutz und Hinterrad-Seitenverkleidung, machen das Hollandrad zu dem beliebten Klassiker.


Auch wenn ich grundsätzlich trendversessen bin, brauche ich in meinem Alltag hin und wieder Klassiker. Zeitlose Schätze, die gehypte Trends überdauern und einfach immer ihren Zweck erfüllen. Schließlich ist mir nicht jeden Tag nach bedruckten Accessoires, knalligen Farben oder neuesten Technologien. Manchmal zählt das eigentliche Feeling mehr als jegliches Chichi und unnötiger Schnickschnack.

Und für uns Liebhaber gibt es die CLASSIC Bikes bei EXCELSIOR im Programm!


 

Teilen und Schenken. Im Beitrag erfahrt ihr, warum wir das Sankt Martin – Fest feiern und wie ihr anderen im Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnt.

Sankt Martin steht vor der Tür. In den Kindergärten und Grundschulen stehen die Laternenfeste an. Wisst ihr eigentlich noch, warum wir das Sankt Martin – Fest eigentlich feiern? In der Bibel heißt es, dass der heilige Martin einem armen Bettler half in dem er seinen Mantel mit einem Schwert teilte und dem armen Mann eine Hälfte übergab. Für mich ist es ein Fest, dass ich nie so richtig auf dem Schirm habe, dessen Bedeutung ich nach wie vor aber sehr wichtig finde.

Jeder kennt das Gefühl, wenn man anderen eine Freude macht. Nicht nur der andere, sondern auch man selbst ist glücklich darüber. Es ist so leicht anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wir sollten das wirklich viel öfter im Alltag tun. Sei es eine kleine Überraschung, ein kleines Kompliment oder einfach nur eine nette Geste – es ist wirklich nicht schwer sein Glück zu teilen.

Es gibt 3 kleine Glücklich – Macher für den Alltag, die wirklich immer funktionieren.

Überraschungen und nette Gesten

Bring doch einfach mal Blumen für deine beste Freundin mit. Einfach so! Oder kaufe einfach grundlos ein kleines Geschenk. Es muss ja nichts teures sein. Es geht hierbei so gar nicht um den Geldwert, sondern einfach um die kleine Aufmerksamkeit.

Trinkgeld geben

Hört sich erst mal komisch an, ist aber total Ernst gemeint.Wenn das Essen schmeckt oder man mit der Frisur beim Friseur absolut zufrieden ist, dann sollte man einfach mal ein wenig mehr Geld dafür geben. Das Lächeln auf der anderen Seite ist garantiert!

Ehrliche Komplimente

Komplimente wirken Wunder. Ob es die neue Frisur ist oder eine tolle Leistung, hebe sie doch einfach mal durch ein Kompliment hervor. Wichtig ist dabei, dass Komplimente immer ehrlich sind.

Teilen und Schenken macht glücklich

Sein Glück zu teilen macht glücklich. Es gibt nichts Schöneres als jemand anderem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder? Probiert es mal aus, so ganz bewusst. Ich bin mir sicher, dass es klappt.

Dass Fahrradfahren vielmehr als nur eine Möglichkeit ist, um von A nach B zu kommen, habt ihr auf dem EXCELSIOR Lifestyle Blog schon des Öfteren zu lesen bekommen. Warum aber gerade die Fahrräder Energie und Lebensfreude in euren Alltag bringen, verrät euch das neue EXCELSIOR Magazin 2019.

Nein, EXCELSIOR ist nicht in die Verlagsbranche gewechselt, sondern bietet – wie auch in den Jahren zuvor – einen Katalog mit den neusten Trends und Modellen rund ums Fahrrad an. Warum ihr aber dennoch genau nach diesem Magazin Ausschau halten, beziehungsweise euren Fahrradhändler danach fragen solltet, verrate ich euch jetzt!

LOVE THE LIFE YOU LIVE. LIVE THE LIFE YOU LOVE.

Eine Message, die viel mehr als nur einen Gedanken in euch hervorrufen soll. Denn das Leben zu lieben heißt auch es zu (wert-)schätzen. Insbesondere unsere Umwelt. Aus diesem Grund steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus der aktuellen Ausgabe. Mit dem EXCELSIOR Stoffbeutel und dem Thermobecher werden schließlich nicht nur Trends, sondern auch Maßstäbe zur Müllreduktion gesetzt. Letztendlich sagt ihr damit den Plastiktüten und Coffee-to-go-Bechern auf Wiedersehen. Für einen bewussteren Lebensstil bekommt ihr auch Ideen zum Upcycling und Recycling, die euer zu Hause aufwerten und euren Geldbeutel schonen.

Wer jetzt denkt, dass damit das Bike-Repertoire ausgeschöpft wäre, der irrt. Denn neben Pflegetipps für den Drahtesel gibts auch Inspirationen für einen Ausflug ins Grüne und einen großartigen Beitrag über Energieräuber in eurem Alltag. Apropos Energie. „EXCELSIOR GOES ELECTRIC“ und bietet mit dem VINTAGE E und SWAN RETRO E zwei trendige Elektroflitzer an. So wird also auch der technische Trend mit in die Modellvielfalt aufgenommen. Und wer sich neben so viel urbanem Style einfach nur ein klassisches Rad wünscht, kann sich auf die CLASSIC oder BASIC Variationen berufen.

Es ist also nicht untertrieben, wenn ich behaupte, dass hier für jeden Geschmack das richtige Rad gefunden und dein Lebensgefühl neu erweckt wird.

Also auf zum Fahrradhändler und rein ins neue Abenteuer mit EXCELSIOR.


 

Am 31. Oktober ist wieder einmal Halloween. Welchen Ursprung die Tradition hat, was ihr zu Halloween so machen könnt und wie ihr einen Kürbis schnitzt verrate ich euch in diesem Artikel. Außerdem gibt es ein leckeres Kürbisbrot – Rezept für Euch.

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber als Kind gab es das Fest Halloween bei uns gar nicht. Wir sind ausschließlich zum Nikolausfest von Tür zu Tür mit unseren Säckchen gelaufen und haben mit „Süßes oder Saures“ nach Bonbons gefragt.

Der Brauch Halloween zu feiern ist einfach zu uns nach Deutschland rüber geschwappt. Das Fest hat einen keltischen Ursprung, wurde in Irland gefeiert, verbreitete sich nach Nordamerika und dann nach Europa. Auch die Tradition Kürbisse zu schnitzen stammt aus Irland.

Zu Halloween kann man richtig coole Gruselpartys feiern, andere Leute erschrecken und die schrecklichsten Horrorfilme im TV sehen. Letzteres bevorzuge ich übrigens.

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween – Kürbis

Ich persönlich mag die Tradition des Kürbisschnitzens total. Jedes Jahr steht auf unseren Treppenstufen vor dem Haus ein Kürbis, dem mein Mann eine witzige Fratze verpasst hat. Ich bin da leider weniger geschickt.

Eigentlich ist es ganz simpel –

  1. Zuerst solltet ihr den Kürbis (ich nehme einen Hokkaido – Kürbis) „köpfen“ und ihn von innen mit einem Messer aushöhlen. (Das Innere nicht wegschmeißen, sondern daraus ein Kürbisbrot backen!)
  2. Jetzt solltet ihr mit einem Stift ein Gesicht auf den Kürbis malen. Natürlich eignen sich hier auch Vorlagen.
  3. Und dann geht es auch schon ans schnitzen! Schnappt Euch ein scharfes Messer und los gehts!

Kürbisbrot

ZUTATEN

  • 300 g rohes Kürbisfleisch (ohne Kerne)
  • 60 ml Wasser
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Öl
  • 250 g Weizenmehl 550
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Etwas Wasser

Und so wird es gemacht –

Backofen vorheizen: 200 °C Umluft Ober- Unterhitze
  1. Das Kürbisfleisch kochen und pürieren.
  2. Alle Zutaten mischen und zum Kürbispüree geben.
  3. Den Teig 10 – 15 Minuten kneten und für 45 Minuten zugedeckt gehen lassen.
  4. In eine gefettete Kastenform geben und den Teig oberhalb mit einem Messer einschneiden.
  5. Im Ofen ca. 35 Minuten backen.

 

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Wie ist das bei euch? Feiert ihr Halloween? Und habt ihr auch schon Kürbisbrot gebacken?

 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.