E – Bikes: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten – den Kauf eines Fahrrads macht man sich bekanntlich nicht leicht. Das ist auch richtig so, man sollte unbedingt ein paar Dinge dabei beachten. Worauf beim Kauf eines E-Bikes besonders geachtet werden sollte, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Die Antriebsart, die technischen Bauteile, die Reichweite, das Gewicht und der Akku – alles wichtige Faktoren, die beim Kauf eines E-Bikes vorher unbedingt unter die Lupe genommen werden sollten.

Zuerst solltet ihr wissen: Ein E-Bike darf nicht mehr als eine 250 Watt-Leistung aufbringen. Alles darüber nennt sich S-Pedelec und muss mit gültigem Kennzeichen ausgestattet werden (es gelten dann gleiche Vorschriften wie bei Moped oder Roller).

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Die Bremse – E-Bikes von Excelsior

2. Bremsen

Ein E-Bike hat bekanntlich ein höheres Gewicht. Dementsprechend verlängert sich der Bremsweg. Das Fahrrad sollte also gute Bremsen aufweisen (Rollerbrakes oder Scheibenbremsen). Auch der Rahmen sollte stabil sein, weil dieser ja einem höherem Gewicht standhalten muss.

Wenn der Akku allerdings mal leer ist, muss das Fahrrad von euch selbst gefahren werden – ohne Antrieb. Deswegen ist es wichtig, dass die restlichen Bauteile des Fahrrads relativ leicht sind. Ansonsten würdet ihr euch ziemlich abstrampeln.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

E-Bike Swan Retro von Excelsior

2. Akkuleistung

Die Akkuleistung spielt eine große Rolle. Diese wird übrigens in Amperestunden gemessen. Vergleicht hier unbedingt Akkus unterschiedlicher Modelle und lasst euch vom Fahrradladen eures Vertrauens gut beraten. Auch die Ladedauer des E-Bikes sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Die Gangschaltung

3. Gangschaltung

Findet heraus ,welche Gangschaltung euer Favorit ist. Es gibt Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Die Kettenschaltung bedarf eines größeren Pflegeaufwandes. Sie muss im Winter häufig gereinigt und gewartet werden.

Ihr solltet euren Wohnort in eure Entscheidung mit einbeziehen. Fahrt ihr vermehrt im Stadtgebiet, so mag eine 7-Gang Schaltung ausreichend sein, im bergigen Bereich solltet ihr euch für eine Kettenschaltung entscheiden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das Swan Retro von Excelsior

Wollt ihr euch auch ein E-Bike anschaffen? Was ist euch wichtig beim Kauf? Worauf achtet ihr besonders?

Das E–Bike: Pro und Kontra

E-Bikes sind weiterhin stark im Kommen. Im Artikel erkläre ich euch die Vor – und Nachteile dieser motorisierten Zweiräder.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden sie noch belächelt, jetzt sind sie gefragter denn je. Auch Excelsior hat mittlerweile E-Bikes im Sortiment.

„Der stilvolle Stadt–Schwan, elegant und kräftig durch E–Unterstützung“

So die Beschreibung zum Swan Retro E, das nicht nur durch sein Äußeres, sondern auch an Hand seiner Daten überzeugt. Mit einer Motorenunterstützung bis zu 25 km/h müsst ihr weniger Kraft beim Treten aufbringen. Und einmal aufgeladen, könnt ihr bis zu 80 km weit fahren.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Swan Retro E

Das sind nicht alle Vorteile, ihr könnt für einen kurzen Arbeitsweg endlich das Auto stehen lassen und ganz unkompliziert, unangestrengt und „leichtfüßig“ mit dem E-Radl fahren. Mal ganz davon ab, dass das auch noch super umweltbewusst ist. Ein E-Bike ist wesentlich günstiger in der Anschaffung als ein Auto und Staus und andere „Zeitfresser“ im Straßenverkehr können umfahren werden.

Die Möglichkeit, doch ins Schwitzen zu kommen, besteht natürlich weiterhin. Ihr könnt euch dafür entscheiden, ob ihr den Motor an oder aus lasst. Bewegen tut ihr euch so oder so – ihr seid also, ob mit oder ohne Motor, gesund unterwegs. Übrigens: Es ist bewiesen, dass E-Bike Fahrer sich 3x mehr bewegen als Fahrradfahrer mit einem herkömmlichen Bike. Woran das liegt? E-Bike Fahrer sind wesentlich mehr unterwegs mit ihrem Bike und nutzen es viel häufiger.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Excelsior Bikes

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Nachteile. Ein E-Bike ist aufgrund seines Komforts teurer in der Anschaffung. Die Batterie muss geladen werden, es ist also eine Aufgabe mehr im Alltag eines E–Bike Fahrers zu bewältigen. Und ist die Batterie einmal leer und man gerade unterwegs, dann ist das Treten ein wenig anstrengender. E–Bikes wiegen nämlich mehr als herkömmliche Fahrräder. Und ein E–Bike ist natürlich aufgrund der Energiezufuhr weniger umweltfreundlich als normale Fahrräder.

Mal ehrlich, ich persönlich bin für ein E-Bike. Die Vorteile überwiegen ganz klar für mich. Und wenn es dann auch noch so stylisch ist wie das Swan Retro E, dann ist die Sache für mich sowieso geritzt. Für euch auch?

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Was haltet ihr von E-Bikes? Seid ihr pro oder kontra?

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Die kalte Jahreszeit ist da und wir müssen uns auf dem Fahrrad vor Kälte und Nässe schützen. Auch unser Bike braucht ein paar technische Kontrollen. Was genau ihr beachten solltet, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Brrr… kalt und regnerisch ist es. Für alle Fahrradfahrer heißt es jetzt: warm einpacken und das Fahrrad nochmal sicherheitshalber kontrollieren.

Zur Grundausstattung für Vielfahrer sollte vor allem eine wasserfeste Regenjacke und eine Regenhose, eine dicke, atmungsaktive Jacke (wenn es so richtig kalt ist) und Handschuhe, Schal und Mütze gehören. Außerdem könnt ihr Sohlen- sowie Handwärmer verwenden. Sie sind super effektiv und halten euch warm. Auch Schuhüberzieher sind praktisch; sie sorgen garantiert für trockene Füße.

Wie Sanne euch bereits im Artikel “Sicherheit vor Eitelkeit – Warum gerade jetzt das Aussehen zweitrangig ist” verraten hat, ist helle Bekleidung effektiv. Auch Reflektoren, die an der Bekleidung angebracht werden, sind sehr vorteilhaft. Ebenfalls eine Leuchtschärpe oder leuchtende Bänder an Armen und Beinen tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr in der Dunkelheit bei.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter – Handschuhe und Schal

Ihr könnt auch eine Schutzbrille nutzen, um dem Fahrtwind auszuweichen. Nichts ist gefährlicher als eine schlechte Sicht, weil die Augen tränen.

Wichtig ist auch, dass ihr die Gegebenheiten am Rad nochmal prüft: sind alle Schrauben fest? Zieht die Bremse noch? Wie sehen die Bremsbeläge aus? Wie ist die Lichteinstellung? Funktionieren die Lichter vorne und hinten? Und sind alle Reflektoren ordnungsgemäß befestigt? Kümmert euch unbedingt um all diese Faktoren, damit ihr sicher durch den Winter radeln könnt.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter: Reflektoren

Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Reflektoren am Fahrrad und auch an der Bekleidung ein Muss, um von Autofahrern nicht übersehen zu werden. Denkt daran!

Bei Schnee solltet ihr grundsätzlich vorsichtiger fahren, das ist klar. Zusätzlich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass eure Reifen noch genügend Profil haben. Ein verringerter Reifendruck wirkt sich übrigens positiv beim Fahren bei Schnee aus. Ihr könnt aber auch zu Winterreifen für euer Bike oder Reifen mit Spikes greifen, mit diesen seid ihr dann auf der sicheren Seite.

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter

Tipps für das Fahrrad fahren im Winter – Reifendruck prüfen

Übrigens, auch wenn es ungemütlich ist solltet ihr auch im Winter aufs Rad steigen. Frische Luft ist gesund und stärkt das Immunsystem. Außerdem schont ihr mit eurem Bike den Geldbeutel und gleichzeitig die Umwelt. Das hört sich doch super an oder nicht?

Passt auf euch auf, kontrolliert euer Fahrrad regelmäßig und packt euch warm ein!

Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Jeder kennt sie – die hektische Vorweihnachtszeit. Wir lassen uns mitreißen, sind gestresst und kommen nicht in weihnachtliche Stimmung. Das muss nicht sein! Hier kommen ein paar Tipps, wie ihr die besinnliche Zeit trotz Hektik und Stress dennoch genießen könnt.

Gerade die schöne Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtlein, Weihnachtsmärkten und Leckerein zieht meistens nur so an uns vorbei. Schuld daran sind die Besorgungen von Geschenken zu Weihnachten und die weihnachtliche Planung. Ganz vermeiden lässt sich der Stress nicht, aber wir sollten uns trotzdem die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen lassen. Noch nicht in Stimmung? Na dann wird es höchste Zeit!

Dekoration

Dekoriert das Haus oder die Wohnung weihnachtlich. Am besten direkt am 01.12. sollte die Dekoration stehen. Ein paar Lichterketten und Kerzen sorgen für Stimmung.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte

Besucht unbedingt einen Weihnachtsmarkt und trinkt ein ordentlichen Becher Glühwein. Oder auch zwei!

Backen

Kekse backen – von Kokosmakronen, Vanillekipferl oder Lebkuchen – alles ist möglich und schmeckt hervorragend! Auch ein nettes weihnachtliches Dessert stimmt auf Weihnachten ein.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Rezept: Spekulatius – Dessert

Mandarinen – Spekulatius – Dessert

  • 250 g Magerquark,
  • 200 g Sahne,
  • 50 g Rohrzucker,
  • 1 Portion Liebe,
  • 2 Pck. Vanillezucker,
  • ca. 8 Gewürzspekulatiuskekse,
  • 1 Dose Mandarinen,
  • etwas Sahnesteif,
  • 1 TL Zimt
  1. Den Quark mit dem Rohrzucker, etwas Zimt und einem Packet Vanillezucker mischen
  2. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Die Mandarinen unterrühren.
  4. Pro Gläschen benötige ich 2 1/2 Spekulatius. Diese werden zerkleinert (in einer Tüte oder mit dem Mörser).
  5. In die Gläschen schichten: Spekulatiusbrösel, etwas Zimt, Sahnequark. Das Ganze zweimal. Zum Schluss: Spekulatiusbrösel und Zimt.

Planung

Schreibt euch eine Liste und hakt gewissenhaft die Punkte ab, sofern ihr sie erledigt habt. Das schafft Ordnung. Außerdem lauft ihr nicht Gefahr, irgendetwas vergessen zu haben.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Geschenke

Kauft Geschenke im Internet. Ja, natürlich macht das irgendwie die Wirtschaft vor Ort kaputt, aber überfüllte Einkaufzentren bedeuten Stress.

Zeit

Nehmt euch Zeit und genießt den Moment. Tut das, was euch gut tut. Sei es eine Stunde lesen bei Kerzenschein oder die Lieblingsserie mit dem Liebsten am Abend.

Ich wünsche Euch, trotz vorweihnachtlichem Stress, eine tolle Weihnachtszeit und frohe Festtage.

 

Die ersten Türchen des Adventskalenders sind geöffnet und morgen ist schon Nikolaus. Alle Jahre wieder frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist und versuche, auf den letzten Drücker weihnachtlich zu dekorieren und ein Winter Wonderland herbei zu zaubern. In diesem Jahr habe ich mich allerdings einer ganz anderen Herausforderung gestellt: Kekse backen!

Denn bisher war die Weihnachtsbäckerei keine Tradition in unserem Haus. Aber mal ehrlich, den Teig kneten, Plätzchen ausstechen und zwischendurch naschen ist doch einfach das Größte, oder? Und das nicht nur für Kinder!

Gerade in der Vorweihnachtszeit kann man mit einer kleinen Aufmerksamkeit anderen eine große Freude machen. Eine Tüte mit selbstgebackenen Plätzchen, Mandarinen oder Nüsse – all das duftet nicht nur nach Weihnachten, sondern schmeckt auch so. Und auch der Nikolaus kann die geputzten Stiefel wunderbar mit diesen Leckereien füllen. Denn für mich gehören zu Nikolaus nur Kleinigkeiten in den Stiefel.

Upcycling Tipp

Apropos Kleinigkeiten: Wer auch in der Weihnachtszeit umweltbewusst handeln möchte, der sollte auf Kekstüten aus Plastik verzichten und einfach auf ein leeres Marmeladenglas zurückgreifen. Das sieht nicht nur hochwertiger aus, sondern lässt die eigene Kekskreation richtig gut zur Geltung kommen.

 


Und damit auch ihr noch schnell Kekse backen könnt, gibt’s hier mein Butterplätzchen-Rezept:

  1. Für den Teig die Butter, Zucker, den Vanillezucker und das Eigelb in eine Schüssel geben und gut verrühren.
  2. Das Mehl dazu geben und alles rasch zu einen homogenen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa drei Millimeter dick ausrollen. Mit Formen Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 10 Minuten backen, bis sie goldgelb sind. Aus dem Ofen nehmen und anschließend abkühlen lassen.
  4. Den Puderzucker und den Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren. Die Plätzchen damit bestreichen und nach Belieben mit bunten oder Schokostreuseln verzieren.

Für den Teig:

  • 150 g kalte Butter, gewürfel
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 250 g Mehl plus etwas mehr für die Arbeitsfläche, gesiebt

Für die Glasur:

  • 100 g Puderzucker
  • 2 -3 EL Zitronensaft

Zum Verzieren:

  • bunte Streusel oder Schokostreusel

Vergesst nicht eure Stiefel zu putzen & einen schönen Nikolaus!

 

In diesem Beitrag dreht sich alles um den Ledersattel meines neuen Begleiters. Ich erzähle euch, warum er perfekt zu euch und eurem Fahrrad passen könnte. Und wusstet ihr eigentlich, dass die neue Trendfarbe im Herbst/Winter „merlot“ ist?

Heute beschäftigen wir uns mal mit den Details meines neuen Begleiters. Nicht nur, dass mein aktuelles Bike farblich super in die aktuelle Herbst/Winter – Mode passt, es hat auch noch einen super stylischen Sattel.

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Der Ledersattel – das Trend – Must – Have für dein Fahrrad

Warum ein Ledersattel ein neues Must – Have für euer Bike werden könnte? Hier kommen die Fakten!

Ledersattel sind für Menschen, die Langstrecken fahren, wesentlich effektiver. Sie müssen zwar länger „eingefahren“ werden, weil sie anfänglich ziemlich hart und unbequem sind. Ist ein Ledersattel aber erst einmal richtig eingefahren, ist er bequemer als ein Kunststoffsattel, da er sich an die Passform des Hinterns und der Sitzknochen anpasst.

Ein Ledersattel ist gerade im Sommer sehr effektiv, da er sich nicht so sehr aufheizt bei heißen Temperaturen. Außerdem gibt er die Wärme schnell wieder ab und speichert sie nicht.

Grundsätzlich gesehen macht ein Ledersattel im Vergleich zum Kunststoffsattel zwar ein wenig mehr Arbeit; er sollte regelmäßig gefettet und bei Nässe mit einem Überzug geschützt werden.

Aber hey, wer sein Fahrrad liebt, der übernimmt die kleinen Pflegearbeiten doch gern oder?

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Ledersattel von CONTEC

Details & Daten:

Der Sattel und die Griffe sind von der HARTJE-Eigenmarke “CONTEC“.

Der Sattel:

CONTEC City-/Tourensattel “Classic Exclusiv Touring Damen”, echtes Leder, Federung. Stilvoller Sattel im exklusiven Classic Look ohne Kloben, für Patentsattelstütze, CrMo Stahluntergestell, Obermaterial glattes Kernleder, mit 2 Druckfedern, L 250 x B 210 mm, ca. 900 g

EVP 99,95 €

Die Griffe:

CONTEC Griff “Classic Exclusiv Geebee”, echtes Leder, stilvolle Griffe im exklusiven Classic Look, weicher Kern dämpft komfortabel und sorgt zugleich für Haftung am Lenker

EVP: 29,95 €

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Merlot – die Trendfarbe in 2018

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Vintage – Bike in merlot

Hey und ist euch eigentlich aufgefallen, welche Farbe mein Fahrrad hat? Richtig, merlot! Vom Catwalk in den Straßenverkehr – “Merlot” ist die aktuelle Trendfarbe.  Ich bin ganz verliebt in diese beerige Farbe. Ihr auch?

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Kalt, regnerisch und dunkel – der Winter steht vor der Tür. Einige von uns zieht das trübe Wetter ganz schön runter. Wir hängen im Stimmungsloch. Das muss aber gar nicht so sein! Wie wir den Winterblues erfolgreich bekämpfen können, verrate ich euch in diesem Artikel.

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir so antriebsarm, energielos und müde sind in den dunklen Monaten? Ganz klar: uns fehlt das Sonnenlicht. Und ohne Sonnenlicht schüttet unser Körper kein Serotonin aus. Serotonin sorgt dafür, dass wir glücklich sind. Stattdessen produziert er den Müdemacher Melatonin. Das ist der Grund für unsere Antriebslosigkeit.

Wir können dagegen wirken und müssen uns dem Winterblues gar nicht so ausgesetzt hingeben.

1. Kaufempfehlung: Tageslicht- oder Lichttherapielampe

Eine Tageslichtlampe simuliert Sonnenlicht und kann wahre Wunder wirken. Es gibt sie schon für kleines Geld im Internet. Sie steigert nachweislich in den kalten Wintermonaten das Wohlbefinden. Auch eine Lichttherapielampe ist empfehlenswert. Es reicht schon, wenn man sich täglich für 15 – 30 Minuten davor setzt.

2. Esst euch fit

Ja, richtig gehört. Auch unser Essverhalten verändert den Serotoninspiegel positiv. Vor allem Lebensmittel, welche die Aminosäure Tryptophan enthalten. Dazu gehören Haferflocken, Eier, Nüsse, Quinoa, Amaranth und vieles mehr.

3. Bewegung tut gut

Hormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin werden beim Sport von unserem Körper ausgeschüttet. Allesamt machen sie glücklich. Von wegen Sport ist Mord – raus aus der Komfortzone mit euch!

4. Lachen, Freunde treffen = glücklich sein

Erwiesenermaßen macht lachen glücklich und auch Gesellschaft tut gut. Verabredet euch so oft es geht und lacht mal wieder herzlich. Im Übrigen sorgt Lachen dafür, dass der Körper ausreichend mit Luft versorgt wird und ganz viele Muskeln entspannen sich. Ein Serotoninnachschub ist garantiert!

5. Wenn gar nichts mehr geht…

Wenn wirklich gar nichts mehr geht, ihr antriebsarm, dauermüde und einfach schlecht drauf seid, greift zu Vitamin D Tabletten. Der Lichtmangel macht jedem unterschiedlich zu schaffen. Vitamin D Präparate können nach kurzer Zeit schon wahre Wunder bewirken. Sie machen euch leistungsfähiger und stärken das Immunsystem.

Ich hoffe sehr, dass euch der Winterblues nicht zu sehr gepackt hat und ihr euch mit den 5 Tipps von ihm befreien könnt. Welche Tipps habt ihr? Was hilft euch, wenn das schlechte Wetter euch mal wieder so richtig runterzieht?

Ob in Zeitschriften, als Plakat an Hauswänden oder via Social Media – neue Trends begleiten uns tagtäglich. Açaí-Bowl zum Frühstück, mit dem E-Bike ins Büro, zwischendurch ein Pumpkin Spice Latte und nebenbei die Mails mit dem Smartphone gecheckt. 24/7 konsumieren wir News, Updates und halten uns mit Zukunftsvisionen in der Spur. Aber manchmal raubt genau das meine Energie und ich sehne mich nach den einfachen Dingen des Alltages.

Und genau deshalb werde ich euch mit diesem Beitrag kein neues Modell oder gar Bikes mit E-Unterstützung präsentieren. Nein, ich werde euch heute einen echten Klassiker näherbringen: das Hollandrad!

Denn mit den CLASSIC-Modellen von EXCELSIOR wird euch zeitloses Design in auffällig-eleganten Farben wie beispielsweise dark cherry oder pastel green geboten. Was ich besonders an Fahrrädern liebe und zudem eine klassische Eigenschaft von Hollandrädern ist, ist die aufrechte Sitzposition während der Fahrt.
So habe ich immer weniger das Gefühl, mich abstrampeln zu müssen und genieße mehr die positiven Nebeneffekte des Fahrens: Frischluft, Auspowern, Kopf frei machen und Perspektivenwechsel.


Schon gewusst?

Typische Hollandfahrräder sind Touring Bikes, welche als Merkmal nicht nur die gerade Sitzposition des Fahrers mit sich bringen, sondern auch einen gepolsterten und gefederten Sattel sowie einen breiten und geschwungenen Lenker vorweisen. Erst die niederländische Bauart, wie auch ein Vollkettenschutz und Hinterrad-Seitenverkleidung, machen das Hollandrad zu dem beliebten Klassiker.


Auch wenn ich grundsätzlich trendversessen bin, brauche ich in meinem Alltag hin und wieder Klassiker. Zeitlose Schätze, die gehypte Trends überdauern und einfach immer ihren Zweck erfüllen. Schließlich ist mir nicht jeden Tag nach bedruckten Accessoires, knalligen Farben oder neuesten Technologien. Manchmal zählt das eigentliche Feeling mehr als jegliches Chichi und unnötiger Schnickschnack.

Und für uns Liebhaber gibt es die CLASSIC Bikes bei EXCELSIOR im Programm!