*Anzeige/ohne Auftrag | Dieser Beitrag enthält persönliche Empfehlungen/Werbung für Apps

In meinem Alltag bin ich nicht nur Erzieherin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, nebenbei blogge ich auch noch. Täglich fülle ich meinen Social Media Feed mit neuen Bildern, um meine Leser und Follower auf dem neuesten Stand zu halten.

Aber auch für private Zwecke halte ich z.B. aktuell den Stand unseres Gartens oder persönliche Momentaufnahmen fest.

Um coole Bilder mit einer schönen Bearbeitung zu machen, brauche ich nicht direkt eine Profiausrüstung und eine Spiegelreflexkamera. Das Smartphone genügt.

Mit welchen Apps ihr eure Bilder bearbeiten, wie ihr sie speichern und teilen könnt, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Meine Lieblingsapp ist VSCO. In dieser App habt ihr Zugriff auf eine Menge kostenfreier Filter. Natürlich sind In-App Käufe möglich, mir persönlich reichen die vorhandenen Filter aber aus. Ich schmeiße fast jedes Bild in diese App und verstelle, je nach Foto, die Filterstärke manuell.

Unfold ist eine App, in der ihr eure Bilder mit Hintergründen und Rahmen hervorheben könnt. Die App bietet zu dem auch noch Felder an, die manuell mit Text gefüllt werden können. Sogar Schriftarten sind vorhanden. Ihr könnt also eine ganze Geschichte zu eurem Bild erzählen und diese dann thematisch in Ordnern abspeichern.

Ich nutze diese App meist für meine Story auf Instagram. Die Bilder sehen einfach toll aus.

Instagram ist eine Social Media Plattform und wohl jedem bekannt. Auch hier ist die Bildbearbeitung über Filter möglich.

Außerdem bietet die Story – Funktion ein Archiv, sodass Momentaufnahmen, die in der Story veröffentlicht wurden, später noch auf dem Handy gespeichert werden können.

Auch auf eurem Smartphone sind vorinstallierte Filter in der Kamera – Funktion. Spielt einfach ein wenig daran rum und upgradet so eure Bilder.

Tipp: Ich persönlich finde es toll, wenn Bilder farblich nicht ganz verfälscht werden. Deswegen versuche ich Filter passend zur Kulisse im Bild anzuwenden und die Filterstärke im untersten Bereich festzulegen. So solltet ihr das auch machen, um ein schönes und natürliches Ergebnis zu erhalten.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

3 Tipps für das perfekte Bild

  • Fokussiert den Gegenstand auf eurem Bild, in dem ihr auf den Gegenstand im Bild auf dem Bildschirm tippt. So entsteht im Hintergrund eine schöne Unschärfe.
  • Die besten Bilder entstehen beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Das Licht sorgt für Stimmung im Bild.
  • Fotografiert nie von unten oder zu weit von oben. Wenn ihr Gegenstände oder Menschen bildlich festhalten wollt, geht auf die Größe des Objektes und fotografiert sozusagen “auf Augenhöhe”.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Welche Apps nutzt ihr für die Bildbearbeitung? Habt ihr Tipps für das perfekte Bild?

„Mama, warum hast du eigentlich keinen Helm auf?“ – eine Frage, auf die ich mich schon lange vorbereitet habe. Denn wer kennt es nicht selbst aus seiner Kindheit: Sobald es mit dem Fahrradfahren losgeht heißt es Sturzhelm auf! Aber die Erwachsenen tragen nie einen.


Warum?

Naja, hierzu muss man sagen, dass es vor allem einen Hauptgrund gibt: ein Fahrradhelm ist laut Straßenverkehrsordnung keine Pflicht! Und getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss!“ entfällt die Angst vor einer möglichen Bußgeldstrafe und der Gedanke an eine lästige Kopfbedeckung verschwindet.

Lästig, wirklich?

Schon klar, eine solche Kopfbedeckung könnte als zusätzlicher Ballast angesehen werden. Das war er aufgrund des verwendeten Materials und der Form früher vielleicht auch mal. Aber auch Fahrradhelme gehen mit dem Trend und sind mittlerweile in jeglicher Form, Farbe und Beschaffenheit verfügbar.

Sehen die Dinger dann vielleicht doch gar nicht so schlecht aus?

Denn die angeblich fehlende Ästhetik ist immer noch ein wesentliches No-Go für einen Schutzhelm. Sei es die Sorge davor, dass die stundenlang modellierte Frisur unter dem Helm in Mitleidenschaft gezogen wird oder das Schamgefühl, vor anderen als uncool zu wirken – das Aussehen ist vielen Menschen immer noch wichtiger als die eigene Sicherheit!


Ich selbst weiß tatsächlich nicht, wann ich das letzte Mal einen Fahrradhelm getragen habe. Ob aus Bequemlichkeit oder weil ich wirklich dachte, dass so ein Ding auf meinem Kopf blöd aussehen könnte. So genau kann ich es gar nicht sagen. Was ich definitiv weiß ist, dass ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich naiv vorkomme, was die Helmsituation angeht. Schließlich haben mir nicht nur meine Eltern früher ständig gepredigt, wie wichtig das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist.  Auch Studien berichten immer wieder davon, dass uns Fahrradhelme vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen.

Als Mama habe ich natürlich nicht nur meiner Tochter gegenüber die Verantwortung, sie vor gefährlichen Situationen oder vermeidbaren Verletzungen zu schützen. Auch ich selbst sollte als Vorbild mit gutem Beispiel vorangehen. Schließlich weiß ich selbst noch genau wie komisch und manchmal gemein ich es als Kind fand, dass nur ich diejenige war, die einen Helm aufsetzen musste. Also haben mein Mann und ich vor einiger Zeit bereits beschlossen, dass, sobald die Frage unserer Tochter nach unserem Sturzhelm aufkommt, wir definitiv nachziehen werden. Schließlich gibt es keine Erklärung oder Ausrede dafür sich ohne einen Kopfschutz aufs Fahrrad zu schwingen! Safety-First!

Und ich finde, dass sich mein Helm zudem echt sehen lassen kann, oder? Er ist von CONTEC, Modell Chili.25 und ist mit ca. 230 g auch noch federleicht!

Die Erdbeersaison ist vorbei, dafür gibt es endlich leckere Blaubeeren. Überall locken Schilder zum „Blaubeeren pflücken“ und man sieht an jeder Straßenecke Verkaufsstände. Mein Mann und ich haben uns bei wunderbarem Sonnenschein aufs Fahrrad geschwungen und steuerten das nächste Blaubeerfeld an. Wir hatten Lust auf einen leckeren, kalten Smoothie.

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

Wissenswertes über die Blaubeere

Wusstet ihr eigentlich, dass die Blaubeere super gesund, heilungsfördernd, kreislaufstärkend und entzündungshemmend ist? Und nicht nur das, Blaubeeren sind auch super für den Darm. Sie sind ein Hausmittel gegen Durchfall, haben eine Anti – Aging Wirkung und sollen sogar Krebszellen abtöten. Allerdings solltet ihr nicht zu viel vom leckeren Obst essen. Ein übermäßiger Verzehr könnte abführend wirken und zu Bauchschmerzen führen. Aber man kann grundsätzlich sagen: die Blaubeere ist ein Power – Obst!

 

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

So mixt ihr euch einen leckeren Smoothie:

Zutaten:

  • 200 g Heidelbeeren TK oder frisch
  • 1 Banane
  • 225 g Joghurt 1,5 % Fett
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 TL Zucker (oder 1/2 TL Süßstoff)
  • 100 ml Wasser

Alles in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab zerkleinern und genießen!

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - SmoothieLesetipps

Blaubeeren saisonal und regional kaufen. Hier erfährst du mehr über das Thema:

>>>Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

Habt ihr euch auch schon einen Smoothie gemixt? Was ist euer liebstes Getränk an heißen Sommertagen?

Spätestens jetzt ist allen klar: der Sommer ist da! Und das nicht nur, weil sich das Wetter in den letzten Tagen mal wieder von seiner besten Seite gezeigt hat. Immerhin hat seit letzter Woche in einigen Bundesländern die Ferienzeit begonnen. “Sich sechs Wochen auf die faule Haut legen und an dem perfekten Sommer-Teint arbeiten.” – ach, was wäre das schön! Aber auch, wenn ich selbst leider keine Ferien mehr habe, bin ich im absoluten Sommermodus.

 

Wir alle lieben doch diese Jahreszeit, die uns dazu einlädt Shirts statt dicke Pullis zu tragen; das Mittagessen nach draußen, statt an den altbekannten Esstisch zu verlagern und uns kulinarisch in die Eiszeit zurückversetzt, oder? Und obwohl das Fußball-Sommermärchen in diesem Jahr ausgeträumt ist, gibt es da etwas, was diesen Sommer im wahrsten Sinne des Wortes glorreich macht!

Darf ich vorstellen: GLORIOUS!

 

Schon seitdem ich mich das erste Mal mit den Rädern von EXCELSIOR beschäftigt habe wusste ich, dass dies mein Sommerrad ist! Mir gefällt nicht nur der Vintage-Look in dem das Fahrrad designend ist. Immerhin sind der Sattel und die Lenkgriffe in Lederoptik neben dem super stylischen Anblick auch noch ziemlich bequem.

 

 

Es gibt zudem zwei gute Gründe, die dieses Fahrrad zum absoluten Sommer Must-have machen: der Weidenkorb auf dem Frontträger (gehört übrigens mit zum Modell dazu) hält viel Platz für frisches Obst, Sonnencreme oder die schönsten Wiesenblumen am Wegesrand bereit und die Fahrradfarbe „apricot“ (das Fahrrad ist auch in pearlwhite verfügbar) verbreitet direkt gute Laune und kann selbst den tristesten Sommertag zum Strahlen bringen.

 

Ihr merkt schon, ich habe GLORIOUS in mein Sommer-Herz geschlossen. Was ist mit euch?

 

LET´S MAKE THIS SUMMER GLORIOUS!

Sommerliche Temperaturen steigern die Lust die freie Zeit nach draußen zu verlagern. Ich verrate euch ein paar Tipps für coole Aktivitäten, denen ihr an heißen Sommertagen unbedingt nachgehen solltet.

Eine Fahrradtour durch den Wald. Angenehm kühle Luft wird euch begleiten, denn die Bäume bieten einen tollen Sonnenschutz und spenden Schatten.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Ein Picknick im Freien. Sattelt den Picknickkorb auf und sucht euch ein lauschiges Plätzchen.

Ice, Ice, Baby! Eine Fahrradtour zur Eisdiele ist ein Muss. Seid mutig und probiert direkt eine neue Sorte aus.

Schnappt euch ein gutes Buch und schmeißt euch in die Hängematte oder auf die Gartenliege.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Gönnt euch ein kühles Getränk und entspannt mit Freunden beim Grillen auf der Terrasse. Oder seid kreativ und kreiert zusammen euer Sommergetränk.

Begebt euch auf‘s Rad und steuert den nächsten Badesee oder ein Freibad an. Eine kleine Abkühlung tut gut.

Übernachtet im Freien. Schnappt euch eure Campingausrüstung und sucht euch ein tolles Plätzchen irgendwo auf einer Wiese.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Wichtig:

Nutzt genügend Sonnenschutz, tragt beim Radfahren eine Sonnenbrille und radelt nicht unbedingt zur Mittagszeit los, wenn es besonders heiß ist.

Was macht ihr an heißen Sommertagen?

Warum das Fahrrad zur Pünktlichkeit erzieht!

Erinnert ihr euch noch daran wie das früher so war – ganz ohne Führerschein und eigenes Auto? Egal, ob es zum Treffen im Schwimmbad mit den Freundinnen ging, das wöchentliche Handballtraining anstand oder ein kurzer Einkauf im Drogeriemarkt notwendig war – ich habe mich grundsätzlich auf´s Fahrrad geschwungen, damit ich ja nicht meine Eltern im Schlepptau hatte. Nicht nur das es einfach uncool gewesen wäre. Auch wollte ich einfach auf eigene Faust entscheiden wann, wie und wo ich mich bewege. Ich habe Kilometer mit dem Rad zurückgelegt, um unabhängig zu sein. Auf dem Land nichts Ungewöhnliches.

Heute sieht es dagegen bei mir ganz anders aus. Nicht das mich meine Eltern kutschieren müssten, nein! Das übernimmt dafür allzu oft mein Auto. Und zwar nicht nur für den Arbeitsweg. Auch für kurze Strecken oder kleinere Besorgungen setzte ich mich in mein Auto. Und das obwohl einige Fahrtwege mit dem Fahrrad sogar viel einfacherer zu erreichen wären, weil die lästige Parkplatzsuche ausbleibt. Aber gut ich gebe es zu, ich bin bequem geworden! Versteht mich nicht falsch, es ist schon so, dass ich versuche regelmäßige Bewegungseinheiten à la Zweirad in meinen Alltag einzubauen. Nur leider hat sich die Aussage „mit dem Auto geht´s halt schneller“ viel zu sehr in mein Gehirn eingebrannt. Und zwar zum deutlichen Nachteil!

Pünktlichkeit war bei mir immer eine Selbstverständlichkeit. Richtig gelesen, „war“. Denn mittlerweile bin ich nicht mehr diejenige, die ihrer Freundin einen kleinen Seitenhieb geben kann, wenn wir eigentlich um 20 Uhr zum Essen verabredet waren und ich dann ‘ne Viertelstunde auf sie warten darf. Tatsächlich habe ich mir die schlechte Eigenschaft angeeignet viel zu spät zum vereinbarten Treffpunkt loszufahren und dann notgedrungen das Auto nehmen zu müssen. Das ist nicht nur schlechtes Zeitmanagement und umweltbelastend, sondern obendrein auch einfach nicht die feine freundschaftliche Art!

Mit dem Fahrrad ist Pünktlichkeit bei mir in der Tat absolut kein Thema. Wahrscheinlich ist es die innere Fahrraduhr, die in mir das Bewusstsein für die Entfernung des Ziels hervorhebt und einen automatischen Countdown der noch verbleibenden Zeit startet. Oder es ist die unbewusste Freude auf den Mix aus frischer Luft und Bewegung. Was es am Ende auch immer sein mag, Zeit für einen Apfel finde ich während einer Tour mit dem Rad jedenfalls immer.

Fakt ist also, das Radleben hält uns nicht nur durch die Bewegung fit, sondern schenkt uns zudem kostbare Zeit für gesunde Snacks und mehr quality time mit unseren Freunden!

Also rauf auf´s Rad und rein ins pünktliche Leben!

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Jeder der mich kennt weiß, wie sehr ich Blumen liebe. Im Sommer, wenn die vom Bauern angelegten Blumenfelder blühen, bin ich Stammgast. Ob im Haus oder auf dem Gartentisch – bei uns gibt es immer frische Blumen.

Mit dem Fahrrad bin ich in 5 Minuten am Blumenfeld und kann mir ganz kreativ einen Strauß selbst zusammenstellen. Ich liebe das! Nicht nur, weil kostengünstige, frische Blumen geboten werden, vor allem mag ich das Erlebnis im Blumenfeld zu stehen. Ich entscheide, welche Blumen es Zuhause in meine Vase schaffen.

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Aber jetzt mal Hand aufs Herz: wer von euch hat schon Blumen geschnitten und hat danach nicht einen Cent in die Box geschmissen? Wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist das Diebstahl. Die Bauern stecken so viel Mühe und Geld in das Anlegen eines Feldes. Sie sähen im Frühjahr die Samen aus und nehmen sich sehr viel Zeit für diese Arbeit. Ein wenig Anerkennung sollte da schon drin sein. Außerdem ist es auch für die Landwirte ein Nebenerwerb. Und jetzt mal ehrlich – so richtig rentabel ist der Verkauf nicht.

Leider nimmt auch der Diebstahl der Bargeldbeträge aus den Kassen zu. Ich beobachte oftmals, dass diese Kassen einbetoniert und diebstahlsicher gemacht wurden.

Als ich mich mit dem Thema näher beschäftigte, blieb mir ein Satz in einem Bericht von einem Landwirt immer im Kopf hängen: “Eigentlich stecke ich mehr Geld in ein Blumenfeld, als was ich daran verdiene. Aber ich mache es gern und nehme die Arbeit auf mich, um die Menschen mit frischen Blumen zu erfreuen.”

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Der Verkauf läuft auf Vertrauensbasis – wo findet man das heute noch? Wir sollten unbedingt an uns appellieren und die Preise auf den Schildern der Blumenfelder einhalten.

Wer von euch regelmäßig Fahrrad fährt weiß, dass der neumodische Drahtesel nicht nur für die Tour de France erfunden wurde. Auch der Autonormalverbraucher kann sich ohne Rennrad sportlich an der frischen Luft betätigen. Besonders viel Spaß macht es mir vor allem dann, wenn ich dabei von vier Pfoten begleitet werde.

Ich gebe zu, dass ich aufgrund der Größe unseres Hundes sehr großen Respekt davor hatte die Fahrradwege mit ihm unsicher zu machen. Mit seinen eineinhalb Jahren ist unser Rüde ja selbst noch ein „Anfänger“ was Radausflüge angeht. Denn Junghunde sollten je nach Größe frühestens zwischen dem 12. und 15. Monat mit ihrem ersten Fahrradtraining beginnen. Eine langsame Gewöhnung ist hierbei das A und O. Schließlich muss der Hund das fahrende Gefährt neben sich voll und ganz akzeptieren und darf es nicht als Gefahr ansehen.

 

Dank der guten Vorarbeit meines Mannes wusste ich, dass unser südafrikanische Jagdhund die schnelle Bewegung mag. Mir blieb jetzt nur noch die Koordination zwischen Lenken, Leine halten und das frühestmöglich entdecken anderer Hunde übrig. Damit ich zumindest den Verkehr für den Anfang außer Acht lassen konnte, habe ich Wald- und Wiesenwege als passende Teststrecken ausgewählt. Zum Üben einfach ideal, da ich weder andere störe noch im Falle des Falles Gras statt Asphalt unter mir habe.

Aktuell sind unsere Touren auf zwei Rädern mit vier Pfoten noch etwas wackelig. Aber ich genieße die Abwechslung, die das Fahrrad in unsere alltäglichen Spaziergänge bringt.

Für mich dient es als Freizeitbeschäftigung, Mittel zum Zweck und als mobiler Fitnesstrainer. Unser Rüde kann sich dagegen zwischen Adrenalin und Freunde komplett auspowern. Und diese Motivation möchte ich für uns beide weiterhin beibehalten.

Deshalb heißt es üben, üben, üben und fein gemacht!

Ich brauche Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag. So geht es sicherlich vielen von euch. Bestimmt hat jeder für sich seine eigenen Techniken um ein wenig runter zukommen und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen.

Ich geb’s zu, ich bin ein richtiger Bewegungsmuffel. Am liebsten entspanne ich mich auf der Couch oder aber im Garten. Entspannung habe ich vorher nie mit “sich bewegen” oder “etwas tun” verbunden.

Irgendwann allerdings bin ich auf die Idee gekommen, die Entspannungstechnik „Yoga“ auszuprobieren und was soll ich sagen? Es gibt nichts Besseres für mich.

Yoga stammt aus Indien und wird mittlerweile wirklich überall praktiziert. Sogar kleine Übungen im Alltag lassen sich leicht unterbringen. Man muss nicht immer direkt ein Workout von mindestens 30 Minuten einplanen.

Move your Life – Yoga im Freien

Am liebsten mache ich Yoga in unserem Garten. Aber auch in der freien Natur macht es Spaß. Mit dem Fahrrad suche ich mir dann einen geeigneten Ort aus. Perfekt ist er dann, wenn keine Menschenseele zu sehen ist. Auf dem Dorf ist das meist gar nicht so schwer; Wiesen und Felder soweit das Auge reicht.

An diesem Tag habe ich meine Fitnessmatte unter einem Baum in einem kleinen Feldweg ausgebreitet. Es tat so gut sich einfach mal die Luft durch die Haare wehen zu lassen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Einfach mal richtig durchatmen und den Kopf ausmachen!

Move your Life – Yoga im Freien

MOVE YOUR LIFE

Natürlich mache ich nicht regelmäßig Yoga, aber ich versuche es immer mal wieder im Alltag unterzubringen. Es wirkt wahre Wunder!

Wie entspannt ihr Euch im Alltag? Team Couchpotato oder seid ihr lieber aktiv?

Es sind diese Sommermomente in denen wir uns einfach über den blauen Himmel, die Sonnenstrahlen und das Vogelgezwitscher freuen, aber der richtige Kick für einen Ausflug außerhalb des eigenen Gartens oder Balkons fehlt. Keine Sorge – dafür habt ihr ja schließlich den EXCELSIOR Lifestyle Blog. Denn wie so vieles im Leben, sind die meisten Dinge direkt vor unserer Nase und unkompliziert.

 

Wie wäre es, wenn ihr euch einen Korb sucht und folgendes einpackt:

  • Picknickdecke

  • Teller / Campinggeschirr

  • Becher / Trinkgläser

  • Servietten / Haushaltsrolle

  • Fingerfood & Getränke

Den Korb befestigt ihr auf dem Gepäck- oder Frontträger von eurem geliebten Fahrrad. Dann sucht ihr die Familie oder Freunde zusammen und los geht’s auf einen Spontanausflug ins Grüne. Die Mehrheit entscheidet, ob der Park, eine Wiese am See oder ein Fleckchen im Wald als Esszimmer unter freiem Himmel am besten geeignet ist. Sobald die ideale Location gefunden ist, heißt es: Picknickdecke raus, Mitgebrachtes aufgetischt und eine tolle Zeit genießen. Denn ganz egal welcher Ort es am Ende sein wird, das Essen an einem anderen, nicht alltäglichen Ort ist spannend und aufregend. Und das nicht nur für die Kleinen!

Auch wenn ein solcher Ausflug für meine Tochter immer wieder ein absolutes Highlight ist, so liebe ich selbst die Einfachheit und Gelassenheit, die ein Picknick eben mit sich bringt. Schließlich braucht es nicht viel – weder an Verpflegung, noch an Unterhaltung.

Vielleicht sollte ich in Zukunft immer einen Picknickkorb mit einer gewissen Grundausstattung bereithalten. Denn es stimmt schon – Essen bringt die Menschen zusammen, aber ein Picknick sorgt vor allem für unvergessliches Sommer-Feeling!