Kalt, regnerisch und dunkel – der Winter steht vor der Tür. Einige von uns zieht das trübe Wetter ganz schön runter. Wir hängen im Stimmungsloch. Das muss aber gar nicht so sein! Wie wir den Winterblues erfolgreich bekämpfen können, verrate ich euch in diesem Artikel.

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir so antriebsarm, energielos und müde sind in den dunklen Monaten? Ganz klar: uns fehlt das Sonnenlicht. Und ohne Sonnenlicht schüttet unser Körper kein Serotonin aus. Serotonin sorgt dafür, dass wir glücklich sind. Stattdessen produziert er den Müdemacher Melatonin. Das ist der Grund für unsere Antriebslosigkeit.

Wir können dagegen wirken und müssen uns dem Winterblues gar nicht so ausgesetzt hingeben.

1. Kaufempfehlung: Tageslicht- oder Lichttherapielampe

Eine Tageslichtlampe simuliert Sonnenlicht und kann wahre Wunder wirken. Es gibt sie schon für kleines Geld im Internet. Sie steigert nachweislich in den kalten Wintermonaten das Wohlbefinden. Auch eine Lichttherapielampe ist empfehlenswert. Es reicht schon, wenn man sich täglich für 15 – 30 Minuten davor setzt.

2. Esst euch fit

Ja, richtig gehört. Auch unser Essverhalten verändert den Serotoninspiegel positiv. Vor allem Lebensmittel, welche die Aminosäure Tryptophan enthalten. Dazu gehören Haferflocken, Eier, Nüsse, Quinoa, Amaranth und vieles mehr.

3. Bewegung tut gut

Hormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin werden beim Sport von unserem Körper ausgeschüttet. Allesamt machen sie glücklich. Von wegen Sport ist Mord – raus aus der Komfortzone mit euch!

4. Lachen, Freunde treffen = glücklich sein

Erwiesenermaßen macht lachen glücklich und auch Gesellschaft tut gut. Verabredet euch so oft es geht und lacht mal wieder herzlich. Im Übrigen sorgt Lachen dafür, dass der Körper ausreichend mit Luft versorgt wird und ganz viele Muskeln entspannen sich. Ein Serotoninnachschub ist garantiert!

5. Wenn gar nichts mehr geht…

Wenn wirklich gar nichts mehr geht, ihr antriebsarm, dauermüde und einfach schlecht drauf seid, greift zu Vitamin D Tabletten. Der Lichtmangel macht jedem unterschiedlich zu schaffen. Vitamin D Präparate können nach kurzer Zeit schon wahre Wunder bewirken. Sie machen euch leistungsfähiger und stärken das Immunsystem.

Ich hoffe sehr, dass euch der Winterblues nicht zu sehr gepackt hat und ihr euch mit den 5 Tipps von ihm befreien könnt. Welche Tipps habt ihr? Was hilft euch, wenn das schlechte Wetter euch mal wieder so richtig runterzieht?

Ob in Zeitschriften, als Plakat an Hauswänden oder via Social Media – neue Trends begleiten uns tagtäglich. Açaí-Bowl zum Frühstück, mit dem E-Bike ins Büro, zwischendurch ein Pumpkin Spice Latte und nebenbei die Mails mit dem Smartphone gecheckt. 24/7 konsumieren wir News, Updates und halten uns mit Zukunftsvisionen in der Spur. Aber manchmal raubt genau das meine Energie und ich sehne mich nach den einfachen Dingen des Alltages.

Und genau deshalb werde ich euch mit diesem Beitrag kein neues Modell oder gar Bikes mit E-Unterstützung präsentieren. Nein, ich werde euch heute einen echten Klassiker näherbringen: das Hollandrad!

Denn mit den CLASSIC-Modellen von EXCELSIOR wird euch zeitloses Design in auffällig-eleganten Farben wie beispielsweise dark cherry oder pastel green geboten. Was ich besonders an Fahrrädern liebe und zudem eine klassische Eigenschaft von Hollandrädern ist, ist die aufrechte Sitzposition während der Fahrt.
So habe ich immer weniger das Gefühl, mich abstrampeln zu müssen und genieße mehr die positiven Nebeneffekte des Fahrens: Frischluft, Auspowern, Kopf frei machen und Perspektivenwechsel.


Schon gewusst?

Typische Hollandfahrräder sind Touring Bikes, welche als Merkmal nicht nur die gerade Sitzposition des Fahrers mit sich bringen, sondern auch einen gepolsterten und gefederten Sattel sowie einen breiten und geschwungenen Lenker vorweisen. Erst die niederländische Bauart, wie auch ein Vollkettenschutz und Hinterrad-Seitenverkleidung, machen das Hollandrad zu dem beliebten Klassiker.


Auch wenn ich grundsätzlich trendversessen bin, brauche ich in meinem Alltag hin und wieder Klassiker. Zeitlose Schätze, die gehypte Trends überdauern und einfach immer ihren Zweck erfüllen. Schließlich ist mir nicht jeden Tag nach bedruckten Accessoires, knalligen Farben oder neuesten Technologien. Manchmal zählt das eigentliche Feeling mehr als jegliches Chichi und unnötiger Schnickschnack.

Und für uns Liebhaber gibt es die CLASSIC Bikes bei EXCELSIOR im Programm!


 

Teilen und Schenken. Im Beitrag erfahrt ihr, warum wir das Sankt Martin – Fest feiern und wie ihr anderen im Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnt.

Sankt Martin steht vor der Tür. In den Kindergärten und Grundschulen stehen die Laternenfeste an. Wisst ihr eigentlich noch, warum wir das Sankt Martin – Fest eigentlich feiern? In der Bibel heißt es, dass der heilige Martin einem armen Bettler half in dem er seinen Mantel mit einem Schwert teilte und dem armen Mann eine Hälfte übergab. Für mich ist es ein Fest, dass ich nie so richtig auf dem Schirm habe, dessen Bedeutung ich nach wie vor aber sehr wichtig finde.

Jeder kennt das Gefühl, wenn man anderen eine Freude macht. Nicht nur der andere, sondern auch man selbst ist glücklich darüber. Es ist so leicht anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wir sollten das wirklich viel öfter im Alltag tun. Sei es eine kleine Überraschung, ein kleines Kompliment oder einfach nur eine nette Geste – es ist wirklich nicht schwer sein Glück zu teilen.

Es gibt 3 kleine Glücklich – Macher für den Alltag, die wirklich immer funktionieren.

Überraschungen und nette Gesten

Bring doch einfach mal Blumen für deine beste Freundin mit. Einfach so! Oder kaufe einfach grundlos ein kleines Geschenk. Es muss ja nichts teures sein. Es geht hierbei so gar nicht um den Geldwert, sondern einfach um die kleine Aufmerksamkeit.

Trinkgeld geben

Hört sich erst mal komisch an, ist aber total Ernst gemeint.Wenn das Essen schmeckt oder man mit der Frisur beim Friseur absolut zufrieden ist, dann sollte man einfach mal ein wenig mehr Geld dafür geben. Das Lächeln auf der anderen Seite ist garantiert!

Ehrliche Komplimente

Komplimente wirken Wunder. Ob es die neue Frisur ist oder eine tolle Leistung, hebe sie doch einfach mal durch ein Kompliment hervor. Wichtig ist dabei, dass Komplimente immer ehrlich sind.

Teilen und Schenken macht glücklich

Sein Glück zu teilen macht glücklich. Es gibt nichts Schöneres als jemand anderem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder? Probiert es mal aus, so ganz bewusst. Ich bin mir sicher, dass es klappt.

Dass Fahrradfahren vielmehr als nur eine Möglichkeit ist, um von A nach B zu kommen, habt ihr auf dem EXCELSIOR Lifestyle Blog schon des Öfteren zu lesen bekommen. Warum aber gerade die Fahrräder Energie und Lebensfreude in euren Alltag bringen, verrät euch das neue EXCELSIOR Magazin 2019.

Nein, EXCELSIOR ist nicht in die Verlagsbranche gewechselt, sondern bietet – wie auch in den Jahren zuvor – einen Katalog mit den neusten Trends und Modellen rund ums Fahrrad an. Warum ihr aber dennoch genau nach diesem Magazin Ausschau halten, beziehungsweise euren Fahrradhändler danach fragen solltet, verrate ich euch jetzt!

LOVE THE LIFE YOU LIVE. LIVE THE LIFE YOU LOVE.

Eine Message, die viel mehr als nur einen Gedanken in euch hervorrufen soll. Denn das Leben zu lieben heißt auch es zu (wert-)schätzen. Insbesondere unsere Umwelt. Aus diesem Grund steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus der aktuellen Ausgabe. Mit dem EXCELSIOR Stoffbeutel und dem Thermobecher werden schließlich nicht nur Trends, sondern auch Maßstäbe zur Müllreduktion gesetzt. Letztendlich sagt ihr damit den Plastiktüten und Coffee-to-go-Bechern auf Wiedersehen. Für einen bewussteren Lebensstil bekommt ihr auch Ideen zum Upcycling und Recycling, die euer zu Hause aufwerten und euren Geldbeutel schonen.

Wer jetzt denkt, dass damit das Bike-Repertoire ausgeschöpft wäre, der irrt. Denn neben Pflegetipps für den Drahtesel gibts auch Inspirationen für einen Ausflug ins Grüne und einen großartigen Beitrag über Energieräuber in eurem Alltag. Apropos Energie. „EXCELSIOR GOES ELECTRIC“ und bietet mit dem VINTAGE E und SWAN RETRO E zwei trendige Elektroflitzer an. So wird also auch der technische Trend mit in die Modellvielfalt aufgenommen. Und wer sich neben so viel urbanem Style einfach nur ein klassisches Rad wünscht, kann sich auf die CLASSIC oder BASIC Variationen berufen.

Es ist also nicht untertrieben, wenn ich behaupte, dass hier für jeden Geschmack das richtige Rad gefunden und dein Lebensgefühl neu erweckt wird.

Also auf zum Fahrradhändler und rein ins neue Abenteuer mit EXCELSIOR.


 

Am 31. Oktober ist wieder einmal Halloween. Welchen Ursprung die Tradition hat, was ihr zu Halloween so machen könnt und wie ihr einen Kürbis schnitzt verrate ich euch in diesem Artikel. Außerdem gibt es ein leckeres Kürbisbrot – Rezept für Euch.

Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber als Kind gab es das Fest Halloween bei uns gar nicht. Wir sind ausschließlich zum Nikolausfest von Tür zu Tür mit unseren Säckchen gelaufen und haben mit „Süßes oder Saures“ nach Bonbons gefragt.

Der Brauch Halloween zu feiern ist einfach zu uns nach Deutschland rüber geschwappt. Das Fest hat einen keltischen Ursprung, wurde in Irland gefeiert, verbreitete sich nach Nordamerika und dann nach Europa. Auch die Tradition Kürbisse zu schnitzen stammt aus Irland.

Zu Halloween kann man richtig coole Gruselpartys feiern, andere Leute erschrecken und die schrecklichsten Horrorfilme im TV sehen. Letzteres bevorzuge ich übrigens.

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Halloween – Kürbis

Ich persönlich mag die Tradition des Kürbisschnitzens total. Jedes Jahr steht auf unseren Treppenstufen vor dem Haus ein Kürbis, dem mein Mann eine witzige Fratze verpasst hat. Ich bin da leider weniger geschickt.

Eigentlich ist es ganz simpel –

  1. Zuerst solltet ihr den Kürbis (ich nehme einen Hokkaido – Kürbis) „köpfen“ und ihn von innen mit einem Messer aushöhlen. (Das Innere nicht wegschmeißen, sondern daraus ein Kürbisbrot backen!)
  2. Jetzt solltet ihr mit einem Stift ein Gesicht auf den Kürbis malen. Natürlich eignen sich hier auch Vorlagen.
  3. Und dann geht es auch schon ans schnitzen! Schnappt Euch ein scharfes Messer und los gehts!

Kürbisbrot

ZUTATEN

  • 300 g rohes Kürbisfleisch (ohne Kerne)
  • 60 ml Wasser
  • 125 ml Milch
  • 1 EL Öl
  • 250 g Weizenmehl 550
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Etwas Wasser

Und so wird es gemacht –

Backofen vorheizen: 200 °C Umluft Ober- Unterhitze
  1. Das Kürbisfleisch kochen und pürieren.
  2. Alle Zutaten mischen und zum Kürbispüree geben.
  3. Den Teig 10 – 15 Minuten kneten und für 45 Minuten zugedeckt gehen lassen.
  4. In eine gefettete Kastenform geben und den Teig oberhalb mit einem Messer einschneiden.
  5. Im Ofen ca. 35 Minuten backen.

 

Halloween: Kürbisbrot und Kürbisschnitzen

Wie ist das bei euch? Feiert ihr Halloween? Und habt ihr auch schon Kürbisbrot gebacken?

 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.

 „O‘ zapft is “ – so wird das Oktoberfest eröffnet! Seit 1810 findet das Oktoberfest in München in den letzten beiden Septemberwochen statt. Mit Dirndl und Lederhosen geht es dann ab auf die Wiesn!

Leider sind wir in diesem Jahr wieder einmal nicht dabei. Dirndl und Lederhosen sind zwar im Schrank vorhanden, aber aus irgendeinem Grund waren wir einfach noch nie auf dem Oktoberfest in München. Zum Glück ist die Tradition ja sogar schon zu uns in den Norden herüber geschwappt. Am Wochenende hat beispielsweise ein großes Kaufhaus aus der Region zum Oktoberfest geladen und auch aus anderen Bundesländern hört man von bunten Festen nach bayrischer Tradition. Man muss also eigentlich gar nicht bis ganz nach München reisen um zu feiern.

Fahrradfahren im Dirndl und was du über die Dirndl - Schleife wissen solltest

Fahrradfahren im Dirndl und was du über die Dirndl - Schleife wissen solltest

Mit Dirndl auf dem Beachcruiser von Excelsior

Wusstet ihr eigentlich, dass Frauen im Dirndl unbedingt die Position ihrer Schleife beachten sollten? Diese spielt traditionell eine wichtige Rolle; links gebunden symbolisiert sie, dass die Dirndlträgerin Single ist. Ist die Schleife allerdings rechts gebunden, so ist sie vergeben oder sogar verheiratet. Eine Schleife, die mittig gebunden ist bedeutet, dass die Trägerin Jungfrau ist. Zumindest war das früher so. Heute wird es nicht mehr so wortwörtlich genommen und kann auch aussagen, dass sie sich unschlüssig ist 😉 Befindet sich die Schleife hinten auf dem Rücken, so ist sie entweder verwitwet oder aber eine Kellnerin.

Übrigens ist es gar nicht so einfach mit dem Dirndl Fahrrad zu fahren. Auch mit einem Rock oder einem normalen Kleid muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt „zu tief blicken lässt“ oder das sich der Stoff in den Speichen verfängt.

Penny in your Pants – schon mal gehört?

Es gibt einen effektiven und simplen Trick, mit dem ihr ohne Probleme im Dirndl, Rock oder Kleid Fahrrad fahren könnt. Ihr benötigt lediglich eine 2 – Euro – Münze und ein Gummiband. Nehmt die 2 – Euro – Münze und steckt sie von hinten an den Rock und zieht den Stoff durch die Beine durch. So bildet sich nun vorn auf dem Rock die 2 – Euro – Münze ab. Nehmt das Gummiband und wickelt es mehrfach um die Münze herum. Vorder- und Hinterteil des Rocks sollten nun vorne zusammengebunden sein.

Jetzt könnt ihr wirklich ohne Probleme drauf los radeln, ohne Angst vor einem ungeplanten Windstoß.

Fahrradfahren im Dirndl und was du über die Dirndl - Schleife wissen solltest

Fahrradfahren im Dirndl und was du über die Dirndl – Schleife wissen solltest

Wart ihr schon auf dem Oktoberfest? Wie löst ihr die Rock – Fahrrad – Problematik?

Ich bin ehrlich, wenn ich schreibe, dass ich noch nie eine Fahrradtasche besessen habe. Bisher habe ich privat die Old School-Variante in Form eines schnöden Korbs für den Gepäckträger genutzt. Als EXCELSIOR Bloggerin bin ich mittlerweile ja schon öfter in den Genuss von Fahrrädern mit Frontträgern bzw. -Körben gekommen und einfach begeistert. Eben weil es schick und praktisch ist. Schick sind allerding auch Fahrradtaschen, die es in jeder Menge Ausführungen, Designs und von diversen Herstellern gibt. Ob als Einzelpack-, Doppelpack- oder Shoppingtasche betitelt, jeder Geschmack wird in irgendeiner Art und Weise getroffen.

Ich habe mich für die Shoppingtasche „Lilly“ von NEW LOOXS entschieden. In erster Linie deshalb, weil mir das Aussehen gefällt und mein neues Accessoire mein Fahrrad optisch aufhübscht.

Aber passt da auch wirklich genug rein oder stört die Tasche sogar beim Fahren?

 

Die Tasche besteht aus wasserabweisendem Polyester, wie die meisten Fahrradtaschen. Reflexapplikationen dienen der zusätzlichen Sicherheit und abdeckbare Haken dienen der Befestigung am Gepäckträger. Die Shoppingbag fürs Bike ist mit einem Haupt- und Extrafächern ausgestattet, so dass der Inhalt nicht gleich durcheinanderfliegt. Mit einem Volumen von 18 l ist die NEW LOOXS Tasche recht groß und ich hatte die Befürchtung, dass sie für das Klapprad, welches deutlich kleiner als ein reguläres Rad ist, ungeeignet wäre.

 

Doch meine Bedenken waren umsonst, denn die Fahrradtasche ließ sich durch die Haken perfekt und super easy an dem Gepäckträger befestigen. Auch während der Fahrt störte die seitliche Einzelpacktasche keineswegs und wackelte nicht hin- und her. Ebenso der Stauraum ist großzügig und bietet viel Platz für einen Einkauf oder den Fahrradhelm.

 

Ihr merkt schon, ich bin vollauf begeistert!

Fahrradtaschen können nicht nur ein echter Hingucker sein, sondern sind vor allem sinnvoll und auch sicher. Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist und das Nützliche mit dem Praktischen verbinden möchte, der sollte in jedem Fall auf eine Fahrradtasche zurückgreifen. Denn sie ist unabdingbar und zugleich Accessoire!

Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?

Ein Klapprad? Richtig gelesen! Denn in der Tat finde ich die Fahrräder-to-go ziemlich interessant und freue mich das EXCELSIOR Klapprad einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ich täglich nach Bremen pendel sind mir die faltbaren Drahtesel schon oft begegnet: ob im Einsatz in der City oder als Päckchen im Bus – die Räder sind viel im Einsatz.

Und die Nachfrage scheint auch wirklich hoch zu sein, denn googelt man Klappräder erscheinen direkt zig Modelle mit den unterschiedlichsten Preisen.  Die Technik des Rades ist dabei jedoch meist gleich: der Lenker kann nach unten geklappt und der Sattel eingeschoben werden, die Vorder- und Hinterseite können unter dem Rahmen gefaltet werden und ein Scharnier befindet sich in der Mitte des Rahmens. Die Falträder sind meist kleiner als gewöhnlich und das Gewicht ist ebenfalls im Vergleich zu einem normalen Drahtesel deutlich geringer. Die Funktionalität steht hier eindeutig im Fokus, während flippige Designs und Eyecatcher fehl am Platz sind.

Los gehts mit meinem Praxistest!

Der Aufbau

… beziehungsweise der Zusammenbau, denn irgendwie ist das Prinzip ja immer dasselbe. Mit dem Lösen vom Schnellspanner am Sitzrohr kann man den Sattel ganz einfach einsenken. Ebenso hilft ein solcher Schnellspanner das Scharnier in der Mitte des Rahmens zu lösen und das Rad in seine Faltposition zu bringen. Um den Lenker einzuschieben wird allerdings Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels benötigt.

Das Fahrverhalten

 

Obwohl das Rad leichter und deutlich kleiner ist als die üblichen EXCELSIOR Bikes, lässt es sich sehr gut fahren. Der Sattel ist bequem und die Sitzposition gerade. Die kleinen Räder machen das Fahrrad wendiger und kurze Strecken sind ideal zu meistern.

Die Handhabe

Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir den Aufbau bzw. das Falten des Fahrrades noch etwas einfacher vorgestellt habe. Wahrscheinlich fehlt da aber anfangs auch nur die Übung, ich bin vorher ja noch nie mit einem Klapprad gefahren. Um den Schnellspanner unten am Rahmen zu lösen benötigt man etwas Kraft, hier muss vorher das Scharnier gelöst werden, bevor das Rad zusammengeklappt werden kann.

 

Das Klapprad im gefalteten Zustand ist optimal, um gerade im Auto oder im Zug nicht allzu viel Platz einnehmen zu müssen. Vom längeren Herumschleppen des Rades würde ich jedoch abraten, da die Handhabung nicht für längeres Tragen konzipiert ist.

Das Fazit

Das Klapprad überzeugt äußerlich und bringt definitiv Fahrspaß mit sich. Gerade für kurze Strecken, schmale Wege oder in der City ist das Rad aufgrund der Größe und Wendigkeit super geeignet. Die perfekte Handhabung setzt allerdings etwas Übung voraus. Wer bei Ausflügen nicht aufs Rad verzichten möchte oder dieses platzsparend im Auto transportieren muss, ist mit dem EXCELSIOR Klapprad definitiv gut beraten. Fahrspaß inklusive!