Die Sonne lacht und es herrschen milde Temperaturen: es ist perfektes Wetter für eine ausgiebige Fahrradtour ins nächste Dorf zu einem Hofladen. Ich möchte Rhabarber – Muffins backen.

Leute, ihr hört richtig – es ist Rhabarber – Saison. Das Knöterichgewächs ist bei uns ab April reif und für die Ernte bereit.

Ich sag’s euch gleich: ich stehe absolut nicht auf Supermarkt – Gemüse aus anderen Ländern. Nicht selten ist das Obst aus Fernost belastet mit schädlichen und allergieauslösenden Pestiziden. Besonders Erdbeeren sind dafür bekannt.

Wer leider keine Eltern wie ich mit privater Erdbeerplantage im heimischen Garten hat, der kann doch einfach zum Bauern um die Ecke radeln. Dort gibt’s Erdbeeren, Rhabarber und anderes Obst und Gemüse frisch und in guter Bio – Qualität. Auch Supermärkte verkaufen regionales Obst- und Gemüse. Ihr müsst nur ein wenig genauer hinschauen 🙂

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Wisst ihr eigentlich, was für Vorteile es hat regionales Obst zu kaufen?

  1. Es ist umweltschonender, weil die Transportwege kurz sind.
  2. Die Lebensmittel sind vitaminreicher, weil sie voll ausgereift geerntet werden.
  3. Ihr wisst, von welchem Feld die süßen Erdbeeren kommen, die ihr so liebt.
  4. Ihr stärkt die regionale Wirtschaft mit eurem Kauf.

Ich könnte noch mehr positive Aspekte aufzählen. Aber ich hoffe, schon dieser kleine Hieb in eure „bewusste Seite“ hat gesessen 😉 Bei mir hat das Umdenken auch ein wenig gedauert.

Von dem Rhabarber habe ich dann übrigens leckere Rhabarber – Muffins gebacken, die ich dann beim Kaffeeklatsch mit meiner besten Freundin serviert habe.

Für alle Naschkatzen unter euch gibt’s hier das Rezept.

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

 

 

 

200g  Butter,  200 g Zucker, 4 Eier, 200 g Mehl, 2 Pck. Vanillezucker, 1/2 Pck Backpulver, 500 g Rhabarber

  1. Rhabarber waschen, in Stücke schneiden (ca. 1 cm groß). Das Abziehen/Schälen ist nicht notwendig.
  2. Butter , Vanillezucker und Zucker schaumig rühren.
  3. Eier hinzugeben und auch mixen.
  4. Dann Mehl und Backpulver hinzugeben.
  5. Das Ganze zu einem glatten Teig verrühren.
  6. Rhabarber mit einem Esslöffel unterheben.
  7. Ein Muffinblech mit Mufinförmchen auslegen. Das Blech ist wichtig, weil der Teig sehr weich ist und erst nach dem Auskühlen fest ist.
  8. Den Teig in die Muffinförmchen füllen und in den Ofen schieben.
  9. 180 °C, 25 – 30 Minuten backen.

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Wo kauft ihr euer Obst am liebsten? Achtet ihr auf regionale Produkte?

Ihr Lieben, ich schreibe immer gerne darüber, welche Vorteile das Fahrradfahren mit sich bringt und dass der Lifestyle auf zwei Rädern mit EXCELSIOR nicht nur ziemlich gut aussieht, sondern auch extrem viel Spaß macht. Neben all den positive Vibes sollten wir aber eines nicht vergessen: den Straßenverkehr. Schließlich gehören wir mit der sportlichen Version der Fortbewegung ebenso der Straßenverkehrsordnung (StVZO) an, wie jedes einzelne Auto. Denn, auch für Fahrradfahrer gibt es eine Grundausstattung, die verpflichtend ist!

 

  • Was gehört an mein Fahrrad?

    • helltönende Klingel
    • zwei voneinander unabhängige Bremsen
    • weißer Frontscheinwerfer
    • rotes Rücklicht
    • zwei gelbe Speichenreflektoren pro Rad oder Reflektorstreifen an den Reifen
    • Pedale mit je zwei gelben Rückstrahlern

Und getreu dem Motto „klein aber fein“ gehört auch die Fahrradklingel zum Pflichtprogramm! Ob nun schlicht, blumig oder mit eurem Lieblingsstar verziert – hell und laut muss sie sein. Wer ohne Klingel fährt riskiert bei einer Verkehrskontrolle ein Bußgeld von 10€.

Und hinsichtlich der bevorstehenden Fußball-WM – Hupen sind ein Muss für jeden Fahrradkorso, als sogenanntes Schallzeichen für`s Rad allerdings nicht zulässig. Aber wofür brauchen wir überhaupt eine Klingel? Ganz einfach! Sie warnt und signalisiert anderen Fahrradfahrern oder Fußgängern, dass sie überholt werden.

Auch beim Radfahren gilt „Hände ans Lenkrad“, denn die eigene Sicherheit, wie auch die der anderen Verkehrsteilnehmer steht wie immer im Vordergrund. Wer jetzt ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass es viel zu oft passiert, dass wir einhändig das Navigieren übernehmen, während die andere Hand mit Eis essen, Tüten tragen oder Kaffee trinken beschäftigt ist.

Ich wäre natürlich keine EXCELSIOR Markenbotschafterin, wenn ich jetzt nicht den ultimativen Tipp für euch hätte. Hab ich aber!

Neben der Sicherheitsglocke im kultigen EXCELSIOR Design gibt’s es auch ‘nen Flaschenhalter für´s Fahrrad. Klar, die CAMELBAK Trinkflasche aka mein liebster Thermobecher (es ist offensichtlich, dass er täglich im Einsatz ist) sieht darin besonders stylisch aus, allerdings passen hier auch alle anderen handelsüblichen Coffee-To-Go-Becher rein.

Wie auch die Fahrräder könnt ihr alle EXCELSIOR Accessoires bei dem Fahrradhändler eures Vertrauens bestellen, oder sucht hier ein Geschäft in eurer Nähe.

Braucht ihr noch mehr Argumente? Ok, also: sicher, gutaussehend, trendy, praktisch …

Safety 1st & stylisch mit EXCELSIOR!

 

Der Muttertag steht an und wir überlegen, was wir der liebsten Frau auf der ganzen Welt wohl schenken könnten. Wie jedes Jahr Blumen oder darf’s auch mal ein wenig ausgefallener sein? Hey, selbst aktiv werden lautet die Devise. Selbstgemachtes kommt doch von Herzen.

Laut Statistik ist der Muttertag der konsumreichste Tag nach Weihnachten. Allein diese Aussage sollte uns doch bewegen selbst kreativ zu werden. Ich habe mir in diesem Jahr vorgenommen einen Kranz für meine Mutter zu basteln. Dafür benötigt ihr gar nicht so viel Geschick und Zeit.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Am Wochenende habe ich mich auf mein Bike geschwungen und habe eine kleine Fahrradtour durch unser Dorf gemacht. Dabei habe ich in einem kleinen Landwirtschaftsweg einen tollen Fliederbusch entdeckt. Keine Sorge, ich habe nur 3 kleine Äste entfernt. Die Buchstriebe habe ich im eigenen Garten geschnitten.

Ich sag’s Euch, so ein wenig frische Luft kann Wunder bewirken. Die warme Frühlingssonne ist einfach herrlich.

Zuhause war dann Kreativzeit angesagt.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Materialien:

1 Stroh- oder Styroporkranz, Naturmaterialien, Heißklebepistole, Draht, Bänder

Und so geht’s:

Nehmt euch den Kranz (Ich habe einen Kranz selbst aus Ästen geformt) und beklebt ihn nach Lust und Laune. Ich mag es dezent und habe lediglich ein wenig grüne Buchtriebe und etwas Flieder auf die Seite des Kranzes gelegt und alles mit einer Bastschleife befestigt. Außerdem habe ich mit der Heißklebepistole Moos um den Kranz herzm befestigt.

Lasst euer Kreativität freien Lauf.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Und übrigens ist eigentlich an jedem Tag im Jahr  Muttertag. Wir sollten uns grundsätzlich mehr Zeit für unsere Mütter nehmen, die mit uns ein echtes Wunder vollbracht haben. Auch zwischen durch sollten wir ihnen mal eine Freude machen – ganz ohne Anlass.

DAS SCHÖNSTE UND WERTVOLLSTE GESCHENK IST ZEIT 

Dagegen kommt auch kein (Sach-)Geschenk an, aber ihr wollt ja schließlich nicht mit leeren Händen am 13. Mai erscheinen.

Was schenkt ihr denn in diesem Jahr eurer Mutter zum Muttertag?

Für die einen ist sie der größte Wunsch; für andere eine Selbstverständlichkeit. Die eigene Freiheit. Ein kostbares Gut, welches ich tagtäglich bei mir trage, jedoch selten bewusst auslebe. Oft genug lasse ich mich im Alltag von Verpflichtungen überfluten und halte mich mit „ich muss“ über Wasser. Na klar, ohne Job geht’s nicht und gewisse Arbeiten fallen im Haushalt nun mal an. Aber es gibt eben auch einen Gegenpart im Leben, der nicht zu unterschätzen ist.

Nur, was genau bedeutet “frei sein” eigentlich?

Ich gebe zu, dass ich ziemlich lange grübeln musste, um eine Antwort zu finden. Denn mir geht es hierbei nicht um die freie Meinung oder das ich-kann-tun-und-lassen-was-ich-will-Prinzip. Vielmehr setzte ich Freiheit mit Unabhängigkeit gleich. – Ein Gefühl, dass für mich mit einer frischen Brise gleichzusetzen ist, die mir beim Fahrradfahren um die Nase weht.

Schon klar, dass hier ist ein Lifestyle Blog rund um´s Thema Fahrrad und es war zu erwarten, dass so etwas kommt. Doch tatsächlich verbinde ich meine Freiheit mit dem Fahrrad. Als Kind war es die Chance selbständig von A nach B zu kommen; heute ist es mein Ventil, um auch außerhalb des Urlaubs die Seele baumeln zu lassen.

 

Auch wenn das Gefühl von Unabhängigkeit im Alltag oft verloren geht, müssen wir uns hin und wieder selbst daran erinnern, wie sich die eigene Freiheit anfühlt. Also rauf auf´s Rad, denn . . .

 

„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten musst du in Bewegung bleiben.“ – Albert Einstein

 

Endlich ist der April da und die Gartensaison hat begonnen! In diesem Monat wechseln sich bekanntlich Sonne und Regen ab. Einen dieser wunderbaren Sonnentage habe ich genutzt und bin mit meinem Fahrrad in die ortsansässige Gärtnerei geradelt. Ich bin ein kleiner Gartenfreund und verbringe meine Freizeit gerne im Freien.

Greenfingers aufgepasst: die Gartensaison startet! Neben anderen Arbeiten wie z.B. das Beschneiden der Stauden aus dem Vorjahr, der Rosenschnitt, dem Heckenschnitt oder dem ungeliebten Unkraut zupfen, müssen im April die Sommerzwiebeln wie Dahlien und Lilien in die Erde, damit sie im Sommer blühen. Lilien sind übrigens meine Lieblingsblumen.

Zwiebeln zu pflanzen ist eigentlich ganz einfach. Zuerst sollten sie in einem Topf oder Gewächshaus 15 cm tief in die Erde gesteckt werden. Sobald ein Wuchs zu erkennen ist, können sie dann in den Garten umgepflanzt werden. Der Boden sollte nicht allzu feucht sein und der Standort je nach Art bestimmt werden. 

Bei der Gartenarbeit hab ich immer ein Getränk dabei. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich vergesse beim Arbeiten die Zeit. Trinken ist super wichtig, denkt daran und sorgt wie ich am besten vor. Da Insekten und andere Krabbeltiere sich auch gerne mal einen Schluck genehmigen, greift am besten zu einer geschlossenen Flasche oder einem Becher mit Deckel. Meine Trinkflasche, eine Camelbak im Excelsior-Design, die ich normalerweise auf Fahrradtouren dabei habe, eignet sich perfekt und ist auch noch super stylisch.

PLANT SMILES, GROW LAUGHTER, HARVEST LOVE

Seid ihr auch Gartenfreunde?

Egal wie alt ihr seid, den Begriff Hippie kennt ihr sicherlich. Ein buntbemalter VW Bus, ausgewaschene Batikshirts oder die Verbreitung von Liebe und Frieden – all das kommt mir bei diesem Wort in den Sinn. Dabei galten die Jugendlichen der Hippie-Bewegung in den 60er Jahren als provokativ. Die Auflehnung gegen den Zwang konservativer Ideale und der Schrei nach Flower Power und mehr Lebensfreiheit kamen eben nicht bei allen gut an. Geblieben ist uns von dieser Zeit dennoch so einiges. Nämlich die Liebe zu Blumen, der Boho-Chic und Musikfestivals.

Und wie es der Zufall so will, werden diese positiven Einflüsse der Hippie-Kultur am Wochenende wieder vereint. Denn am Freitag startet das Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien. Es zählt nicht nur zu den größten Festivals weltweit, sondern ist sicherlich auch das trendigste. Die Season für Jeansshorts, Boots und Blumenkränze ist also eröffnet und der gemeinschaftliche Ausdruck von Frieden und Freiheit mit einem vielversprechenden Line-Up kann beginnen.

Wer zwar Lust auf ein bisschen unkonventionelle Hippiekultur hat, aber so wie ich ohne Festival da steht kann sich auch einfach sein Fahrrad schnappen. Warum? Ganz einfach! Weil das richtige Fahrrad auch die eigene Lebensweise positiv beeinflusst und ein Stück weit Freiheitsgefühl hervorruft. Das ist quasi die Hippie-Bewegung auf zwei Rädern. Und für uns Blumenkinder gibt’s auch die passenden Accessoires.

 

Wer braucht also schon Coachella, wenn er doch sein eigenes Bikechella haben kann?

  • Line-Up

    Vintage Bike „Fancy D“, Blumengirlanden von BASIL.

  • Bike-Guide

    EXCELSIOR steht für moderne Cityräder im angesagten Vintage-Look und im klassischen urbanen Stil. Egal, ob ein gemütlicher Cruiser für die Stadt, ein komfortables Hollandrad für die Fahrt ins Grüne, ein schnelles Trekkingrad als Begleiter zur Arbeit oder ein leichtes Rennrad im stilechten klassischen Look – mit EXCELSIOR findest du zu einem fairen Preis das Fahrrad, das genau zu dir passt.

  • Tickets

    Gibt´s beim Fahrradhändler eures Vertrauens oder direkt hier.



 

I’m singing in the rain – ja genau, ihr hört richtig! Es regnet bekanntlich im April und ich habe das 7 – Tage – Regenwettergesicht schon vorzeitig abgelegt.

Leute, wir sind im April und der macht ja bekanntlich was er will. Wollen wir jetzt einen Monat lang Trübsal blasen und uns Zuhause unter unserer Decke verkriechen? Mimimimi…! Denkt mal über die positiven Aspekte nach, die Regenwetter so mit sich bringt wie z.B. neue, stylische Gummistiefel. Endlich habt ihr ein Argument für die abendliche „Was – muss – ich – warum – kaufen – Diskussion“ mit eurem Liebsten.

April, April... der macht was er will!

 

Grundsätzlich kommt es auf die Bekleidung beim Fahren im Regen an. Trocken fühlt man sich einfach wohler. Ein Fahrrad – Poncho oder eine gute Regenjacke sind ideal; das Wasser perlt ab und die Hose ist nicht direkt nass.

Und wir können außerdem so richtig Spaß haben. Zugegeben, das vergesse ich ab und zu wenn ich mich mal wieder auf’s Sofa unter die Decke verzogen habe und im Trockenen sitze. Seid ihr schon einmal durch eine große Pfütze gefahren? Endlich wieder Kind sein – das macht so Spaß und spritzt so herrlich.

April, April... der macht was er will!

Wie gut, dass wir wissen, dass Menschen nicht aus Zucker sind. Wegen dieser Erkenntnis genießen wir Freiheit auf verregneten Straßen, weil die meisten Menschen sich dann doch lieber bequem in ihr Auto setzen und im Stau stehen.

Allerdings solltet ihr schon ein wenig aufpassen, denn Regen verschlechtert die Sicht und die Fahrbahnbeschaffenheit. Habt euer Licht an und tragt am besten helle Kleidung oder Reflektoren. Außerdem ist der Bremsweg länger, fahrt deswegen vorausschauend und achtet auf’s Tempo.

April, April... der macht was er will!

ICH STEHE NICHT IM REGEN, ICH DUSCHE UNTER WOLKEN

Manche Menschen spüren den Regen und manche werden einfach nur nass. Was ist mit Euch?

Ostern steht vor der Tür. Und wenngleich bei einigen von euch die Vorbereitungen auf vollen Hochtouren laufen, versuche ich die richtige Mischung aus typischen Osterbräuchen und individuellen Traditionen für unsere Familie zu finden. Denn natürlich stehen Eierfärben und Osternester bei uns ganz hoch im Kurs, aber meiner Meinung nach muss es nicht immer ganz konventionell ablaufen.

Auf der Suche nach Inspirationen werde ich im Internet mit Kuriositäten aus aller Welt überhäuft: Osterschaukeln, Purzelbäume schlagen, Eiertütscha oder ein Osterküken statt eines Hasen. Der Gedanke des Osterspaziergangs gefällt mir allerdings am besten. Für die einen ist es die Suche nach dem Osterhasen, für die anderen die Begrüßung des Frühlings. Und da ich alte Bräuche gerne neu erfinde, schlage ich in diesem Jahr eine Osterradtour vor. Für die Eiersuche muss es schließlich nicht immer der heimische Garten sein. Der Fahrradkorb wird zum Osternest und Platz für süße Leckereien gibt es auch noch. So kann das Osterfest kommen!

 


Für alle, die mehr Eier gefunden haben, als sie essen können...

Das Eierrollen: Ist nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, die jährlich zum Osterfest unter dem Namen „White House Easter Egg Roll“ im Weißen Haus stattfindet, sondern auch in Ostfriesland zelebriert wird. Einfach Ostereier einen Hügel runterrollen lassen und schauen, welches Ei am weitesten rollt.


Frohe Ostern!

Zum Glück haben wir heutzutage immer unser Handy dabei. Gerade für Fahrradtouren oder City Trips ist das super praktisch und vorteilhaft; Apps haben heutzutage die unhandliche Landkarte und so manchen Reiseführer abgelöst.

Neben Instagram & Co, finden sich auf meinem Handy: GoogleMaps, YELP (Restaurantfinder), ADAC TourSet für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und „Runtastic“ – Apps für unterwegs!

Die besten 4 Apps für unterwegs

Ihr kennt es sicherlich: ihr seid in einer fremden Stadt und habt euch verlaufen. Natürlich könnt ihr Menschen auf der Straße nach dem richtigen Weg fragen – oder aber ihr öffnet mit nur einem Klick GoogleMaps. Diese App zeigt euch euren Standpunkt und den Weg zu eurem Ziel. Dabei erfahrt ihr sogar noch, wie viel Zeit ihr zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln einplanen müsst.

Wenn ihr schon reist, dann solltet ihr auch ein wenig Kultur mitnehmen. Sightseeing macht Spaß! Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes zu der Stadt, in der ihr euch gerade befindet, findet ihr schnell mit der App „ADAC TourSet“. Außerdem könnt ihr diese App Zuhause downloaden und sie dann ganz entspannt offline nutzen. Roaminggebühren im Ausland würden dann wegfallen.

Die besten 4 Apps für unterwegs

So ein Trip kann auch ziemlich hungrig machen. Ihr habt Lust auf Sushi? Mit YELP findet ihr die besten Restaurants vom Italiener bis zum Asiaten in eurer Nähe und Restaurantbewertungen von anderen Nutzern.

Die besten 4 Apps für unterwegs

Und wenn ihr dann am Ende des Tages erschöpft in euer Bettchen fallt, dann könnt ihr noch schnell checken wie aktiv ihr heute wart. Je nachdem, ob auf dem Bike oder zu Fuß – „Runtastic “ zeigt euch, wie viele Schritte oder Kilometer ihr an diesem Tag gemacht habt.

LIFE IS A JOURNEY

Na, Lust auf einen entspannten Städtetrip bekommen?

Mir reicht’s! Ich habe das Schmuddel-Wetter und die Kälte einfach satt. Es wird Zeit, dass endlich Frühling wird und das triste Grau durch grüne Blätter und bunte Blumen ersetzt wird. Und wenn schon nicht das Wetter selbst den Anfang macht, muss ich eben ein bisschen nachhelfen. Wie auch ihr euch den Frühling nach Hause, bzw. auf euer Fahrrad holen könnt, berichte ich im folgenden Tutorial.

Ihr kennt doch sicherlich Hochbeete, oder? Wahrscheinlich habt ihr sogar selbst eins für Gartenkräuter auf dem Balkon, andernfalls auf der Terrasse mit Blümchen stehen. Für alle anderen erkläre ich es kurz: Wie der Name schon verrät ist ein Hochbeet, anders als ein klassisches Beet am Boden, höher angelegt. Es befindet sich meist in rechteckigen Gefäßen und ist mit mehreren Schichten befüllt. Grober Strauchschnitt, Grünabfall und Komposterde geben den Pflanzen die benötigten Nährstoffe, bevor sie in die oberste Schicht aus Blumenerde gepflanzt werden. Wer es einfacher mag kann das Hochbeet aber auch komplett mit Erde auffüllen. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, so ein „bepflanzter Kasten“ bietet den Vorteil, dass weder ein Garten, noch Profikenntnisse notwendig sind. Also ideal für ein Hochbeet to go!

Alles was ihr dafür benötigt ist folgendes:

  • ein Korb, Kiste oder sonstiges Gefäß zum mitnehmen

  • Frühlingsblumen

  • kleine Stöcker, Blätter, ggf. Kompost, Blumenerde

  • Gartenhelfer wie Handschuhe, kleine Schaufel und Gießkanne

Schritt 1:

Nehmt euch das Gefäß, das ihr befüllen möchtet. Ggf. müsst ihr dieses vorab mit Folie auslegen, damit die Erde nicht hindurch rieselt oder nach dem Bewässern ausläuft.

 


Schritt 2:

Wenn ihr euer Hochbeet schichten wollt, beginnt ihr damit den Boden mit kleinen Ästen oder Holzstückchen zu belegen. Darauf folgen Blätter oder Rasenabschnitt. Die ersten beiden groben Schichten werden mit etwas Komposterde leicht angedrückt; darauf folgt dann eine lockere Schicht. Ich selbst lasse die dritte Schicht komplett weg und gehe direkt zur Blumenerde über. Solltet ihr das Beet komplett aus Erde anlegen wollen, füllt ihr diese bis zur Hälfte auf.

 


Schritt 3:

Jetzt folgt der Hauptpart, nämlich das Bepflanzen. Ich habe mich für eine kunterbunte Mischung aus Osterglocken, Tulpen und Primeln entschieden. Nehmt je eine Handvoll Blumenerde, um die Blumenzwiebeln fest zu drücken oder die Wurzeln einzupflanzen.

 


Schritt 4:

Sind die Blümchen gut verteilt und feststehend könnt ihr als letzten Feinschliff übrige Erde locker verteilen oder Unebenheiten ausbessern. Jetzt noch ein wenig gießen und fertig!

 


Der do it yourself-Frühling ist kreiert. Aber eine wichtige Komponente fehlt noch. Na klar, Sonne! Und da Vitamin D nicht nur die Blumen blühen lässt, sondern auch unsere Laune steigert, ist das Hochbeet ideal zum Mitnehmen. Also rauf auf´s Fahrrad und rein in den Frühling!

Na, habt ihr Lust bekommen? Dann probiert´s doch gleich einmal selbst aus!