Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?

Ein Klapprad? Richtig gelesen! Denn in der Tat finde ich die Fahrräder-to-go ziemlich interessant und freue mich das EXCELSIOR Klapprad einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ich täglich nach Bremen pendel sind mir die faltbaren Drahtesel schon oft begegnet: ob im Einsatz in der City oder als Päckchen im Bus – die Räder sind viel im Einsatz.

Und die Nachfrage scheint auch wirklich hoch zu sein, denn googelt man Klappräder erscheinen direkt zig Modelle mit den unterschiedlichsten Preisen.  Die Technik des Rades ist dabei jedoch meist gleich: der Lenker kann nach unten geklappt und der Sattel eingeschoben werden, die Vorder- und Hinterseite können unter dem Rahmen gefaltet werden und ein Scharnier befindet sich in der Mitte des Rahmens. Die Falträder sind meist kleiner als gewöhnlich und das Gewicht ist ebenfalls im Vergleich zu einem normalen Drahtesel deutlich geringer. Die Funktionalität steht hier eindeutig im Fokus, während flippige Designs und Eyecatcher fehl am Platz sind.

Los gehts mit meinem Praxistest!

Der Aufbau

… beziehungsweise der Zusammenbau, denn irgendwie ist das Prinzip ja immer dasselbe. Mit dem Lösen vom Schnellspanner am Sitzrohr kann man den Sattel ganz einfach einsenken. Ebenso hilft ein solcher Schnellspanner das Scharnier in der Mitte des Rahmens zu lösen und das Rad in seine Faltposition zu bringen. Um den Lenker einzuschieben wird allerdings Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels benötigt.

Das Fahrverhalten

 

Obwohl das Rad leichter und deutlich kleiner ist als die üblichen EXCELSIOR Bikes, lässt es sich sehr gut fahren. Der Sattel ist bequem und die Sitzposition gerade. Die kleinen Räder machen das Fahrrad wendiger und kurze Strecken sind ideal zu meistern.

Die Handhabe

Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir den Aufbau bzw. das Falten des Fahrrades noch etwas einfacher vorgestellt habe. Wahrscheinlich fehlt da aber anfangs auch nur die Übung, ich bin vorher ja noch nie mit einem Klapprad gefahren. Um den Schnellspanner unten am Rahmen zu lösen benötigt man etwas Kraft, hier muss vorher das Scharnier gelöst werden, bevor das Rad zusammengeklappt werden kann.

 

Das Klapprad im gefalteten Zustand ist optimal, um gerade im Auto oder im Zug nicht allzu viel Platz einnehmen zu müssen. Vom längeren Herumschleppen des Rades würde ich jedoch abraten, da die Handhabung nicht für längeres Tragen konzipiert ist.

Das Fazit

Das Klapprad überzeugt äußerlich und bringt definitiv Fahrspaß mit sich. Gerade für kurze Strecken, schmale Wege oder in der City ist das Rad aufgrund der Größe und Wendigkeit super geeignet. Die perfekte Handhabung setzt allerdings etwas Übung voraus. Wer bei Ausflügen nicht aufs Rad verzichten möchte oder dieses platzsparend im Auto transportieren muss, ist mit dem EXCELSIOR Klapprad definitiv gut beraten. Fahrspaß inklusive!

Was bedeutet der Begriff „Mundraub“ eigentlich? Ist es erlaubt Obst am Wegesrand zu sammeln oder gar zu pflücken? Ständig hört man: Mundraub ist kein Kavaliersdelikt. Alles was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.

Der Begriff: Mundraub

Laut Wikipedia:

„Mundraub ist ein umgangssprachlicher und vom deutschen Gesetz nicht mehr verwendeter Begriff, der den Diebstahl oder die Unterschlagung von Nahrungs- oder Genussmitteln oder von anderen Gegenständen des hauswirtschaftlichen Gebrauchs in geringer Menge oder von unbedeutendem Wert zum alsbaldigen Verbrauch zum Gegenstand hatte.“

Mundraub – ist Äpfel sammeln am Wegesrand erlaubt?

Excelsior “Chillax”

Sicherlich habt ihr in diesem Sommer und vor allem jetzt im Spätsommer schon Obstbäume am Wegesrand gesehen, die einfach nicht geerntet werden. Das Obst liegt auf dem Boden und keiner kümmert sich darum. Tatsächlich ist jedoch kein Baum herrenlos rein juristisch gesehen; er gehört dem Besitzer des Grundstücks, auf dem er steht. Das bedeutet ganz klar: hebt man das Obst auf oder pflückt man welches, begeht man Diebstahl.

Es gibt allerdings eine Möglichkeit „legal“ Obst zu pflücken. Auf der Webseite Mundraub.org ist eine Karte hinterlegt, auf der ihr Obstbäume und Beerensträucher in Deutschland findet, an denen sich jeder drauf los „räubern“ kann. Auch Grundstücksinhaber können sich dort eintragen. Allerdings solltet ihr das Ganze nicht ausnutzen. Das Obst und die Beeren sind lediglich für den Eigenbedarf gedacht.

Natürlich kann aber auch zur Saison auf einer Plantage gepflückt werden. Ich war in diesem Sommer Stammgast auf einem Blaubeerfeld.

Mundraub – ist Äpfel sammeln am Wegesrand erlaubt?

Mundraub – ist Äpfel sammeln am Wegesrand erlaubt?

Wie steht ihr zum Thema? Habt ihr eigene Obstbäume und Beerensträucher im Garten? Oder fahrt ihr zur Saison auf eine Plantage zum Pflücken?

Ihr kennt das bestimmt: das Wochenende steht vor der Tür und der Einkauf muss erledigt werden. Ihr drängelt euch Samstag morgens ins Getümmel und dann ist es soweit. Ein Angebot jagt das nächste und irgendwie habt ihr auch gerade Hunger auf den leckeren Pudding im Kühlregal. Der Einkaufswagen ist prall gefüllt und die vorab präzise ausgearbeitete Einkaufsliste ist überhin. Zu Hause wird deutlich, dass ihr zu viel eingekauft habt und womöglich in den nächsten Tagen einige Dinge wegschmeißen werdet. Auch wenn ich mich selbst immer wieder darüber ärgere, passieren mir hin und wieder genau diese beschriebenen Hamsterkäufe. Ob es am Einkaufen mit leerem Magen, den zu großen Augen oder am Schnäppchenjäger-Syndrom liegt, weiß ich nicht. Klar ist jedoch, dass es auch anders geht!

Deshalb habe ich mich als Markenbotschafterin für EXCELSIOR mal wieder auf eine Mission begeben. Dieses Mal versuche ich den Wochenendeinkauf nur mit dem Fahrrad zu bewältigen. Ich gebe zu, dass ich mich hiermit selbst vor eine echte Herausforderung stelle, denn mein Rad bietet offensichtlich deutlich weniger Platz als der Kofferraum meines Autos und Tetris gehört nicht zu meinen Lieblingsspielen. Dennoch lasse ich mich auf meine Challenge ein und bin mir dessen bewusst, dass eine gute Vorbereitung wichtig ist.

 

  • Der Einkaufszettel

    Die Platzproblematik stellt mich vor die erste und wahrscheinlich größte Herausforderung. Denn Hamsterkäufe sind hier fehl am Platz! Das heißt für mich im Vorfeld genau zu überlegen, was bei uns für die kommenden Tage benötigt wird.

  • Die Ausstattung

    Schwer bepackt mit Einkaufskorb und Klappbox war gestern, denn um auch nach dem Einkaufen sicher zu Hause anzukommen ist hier die Funktionalität gefragt. Mein GLORIOUS Bike hat praktischerweise direkt unter dem Lenker eine Halterung, die entweder Platz für eine Tasche oder den zugehörigen Weidenkorb bereithält. Ein Rucksack oder der Gepäckträger bieten zusätzlichen Stauraum.

  • Der Parkplatz

    Ob in der Stadt oder auf dem Land – Parkplätze sind immer rar, vor allem samstagmorgens. Unterwegs auf zwei Rädern kann mir das glücklicherweise egal sein, denn die meisten Supermärkte bieten ihren Kunden zentral gelegene Fahrradstellplätze vor oder neben den Eingängen. Zudem bin ich nicht auf die Straßen angewiesen und kann durch Schleichwege oder Abkürzungen Fahrtzeit einsparen.

  • Der Einkauf

    Der Hauptakt meiner Mission ist tatsächlich unspektakulärer als erwartet. Denn ich kaufe wirklich nur das, was auf meiner Liste aufgeführt ist. Alles andere wäre im wahrsten Sinne des Wortes nur zusätzlicher Ballast.

  • Das Beladen

    Die Einkäufe sind dank praktischem Korb und Rucksack im Nu verstaut. Aufgrund der wenig gekauften Artikel bleibt das große Einladen in den Kofferraum weg und ich bin schneller als gedacht wieder auf dem Heimweg.

Mein Fazit: Für kleine Einkäufe ist das Fahrrad super! Auch wenn ihr euch immer im Vorfeld überlegen solltet was ihr wirklich braucht, bleibt wenig Spielraum für Zusatzkäufe. Das wirkt sich nicht nur positiv auf euren Geldbeutel aus, sondern kann auch die ein oder andere Süßigkeit aus dem Einkaufskorb verbannen. Probiert es doch einfach mal selbst aus!

 

Heute erfahrt ihr hier auf dem Excelsior – Blog Interessantes und Wissenswertes über das Fahrradfahren. Es geht beispielsweise um die richtige Haltung beim Fahren auf dem Fahrrad, die Mitnahme im Flugzeug und ihr erfahrt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr Gegenstände mit dem Rad transportieren wollt.

Wie, was, wo? Hier kommen die Facts, die ihr über das Fahrrad im Alltag unbedingt wissen solltet.

1. Die richtige Haltung beim Fahren

Besonders interessant ist dieser Punkt für Menschen, die viel mit dem Fahrrad unterwegs sind. Es ist bekannt, dass wir Menschen eher gemütlich sind und uns gerne abstützen. Beim Radfahren ist es ähnlich: Wir lehnen uns gerne zu weit nach vorne und stützen uns stark auf dem Lenker ab. Gerade „Vielfahrer“ sollten besonders darauf achten, dass der Fahrradsattel sich den Gesäßformen anpasst und die Sitzknochenabstände beachtet werden. Auch die Federung des Fahrrads sollte einwandfrei sein und ständig überprüft werden.

Wenn 55 bis 60 % des Gesamtgewichts von Fahrrad und Fahrer auf dem Hinterrad lasten, dann kann ein ausgewogenes Fahrverhalten gewährleistet werden.

2. Der Transport von Gepäck mit dem Fahrrad

Eine zentrale Rolle spielt hier natürlich die Sicherheit. Es passieren viele Unfälle, weil Gepäck auf dem Rad nicht richtig gesichert wurde. Wichtig ist, dass die Gesamtlast auf dem Gepäckträger nicht das empfohlene Gewicht (ca. 25 kg) übersteigt (auch relevant für die Versicherung!). Außerdem sollte das Gepäck auf dem Rad gleichmäßig verteilt werden. Es entstehen Probleme beim Bremsen, wenn ein Fahrrad überladen ist.

3. Der Transport im Flugzeug

Wusstet ihr, dass das möglich ist? Plant ihr also ein Bike – Roadtrip irgendwo auf der Welt, dann könnt ihr euer Schmuckstück mitnehmen. Für den Transport muss das Fahrrad allerdings ein wenig präpariert werden; es sollte so flach wie möglich transportiert werden, daher gehören Pedalen vorher demontiert und der Lenker quergestellt.

Ihr solltet euch vor dem Flug unbedingt über die Bestimmungen der Fluglinie informieren. Einige Firmen verlangen, dass der Lenker ebenfalls demontiert und der Reifendruck runtergesetzt wird.

Für einen optimalen Schutz gegen äußere Einflüsse helfen Fahrradkoffer oder Schutzhüllen.

Die Preise für die Mitnahme des Fahrrads im Flugzeug variieren bei den Fluggesellschaften; die einen stellen das Rad als Freigepäck ein, bei anderen wird ein Aufpreis gefordert.

EXCELSIOR Juicy

Das Fahrradmodell “Juicy” von Excelsior in weinrot

4. Fahrverbot auf dem Fahrrad

Ja, ihr hört richtig; auch hier können die Behörden ein Verbot aussprechen, auch wenn es keine gesonderte Fahrerlaubnis für ein Fahrrad gibt. Natürlich müssen sich Fahrradfahrer an die StVO halten, ansonsten drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg oder aber sogar ein Führerscheinentzug. Werden Verkehrsregeln mit dem Fahrrad missachtet und fährt der Radfahrer unter Einfluss von Alkohol (mehr als 1,6 Promille), so kann ein Fahrverbot auf dem Fahrrad ausgesprochen werden. Wird dieses Verbot ignoriert, so drohen hohe Bußgelder.

Gerade Wiederholungstäter bekommen ein Verbot zum Führen von fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge (wie z.B. das Fahrrad).

Übrigens: Wer auf dem Fahrrad mit dem Handy telefoniert, riskiert eine Strafe von 55,00 Euro.

5. Fahrradfahren ist gesund

Eigentlich wissen wir das schon. Aber wusstet ihr auch, dass Fahrradfahren super für das Herz – und Kreislaufsystem ist? Aktive Fahrer bringen den Kreislauf in Schwung, der Körper wird besser durchblutet (so auch der Herzmuskel) und auf Dauer wird der Ruhe – und Belastungspuls gesenkt und konstanter. Fahrradfahrer können ihr Gewicht reduzieren und stärken Bauch und Rumpfmuskelatur. Außerdem sind Fahrradfahrer ständig an der frischen Luft und haben deswegen wesentlich mehr Energie. Ein Grund mehr regelmäßig aufs Rad zu steigen!

 

Na, wusstet ihr schon alles? Habt ihr euer Fahrrad schon einmal im Flugzeug transportiert?

 

Dass ich am liebsten mit meiner gesamten Familie die Straßen unsicher mache wisst ihr ja bereits. Und tatsächlich gibt es für Kleinkinder verschiedene Möglichkeiten, mobil zu sein. Ob nun die gemütliche Variante im Bollerwagen oder das beliebte Laufrad – es gibt immer eine Möglichkeit, meine Tochter an die frische Luft zu bekommen. Aber Fahrrad fahren?

Wann ist mein Kind soweit

Tja, genau diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Laut Erzählungen meiner Eltern habe ich mich selbst recht früh auf den Drahtesel geschwungen. Allerdings ohne vorheriges Üben mit dem Laufrad, dafür jedoch mit Stützrädern. Aber ist drei wirklich das richtige Alter? Wir haben versucht Touren mit dem Laufrad einzubauen. Die Bewegung der Beine, das Gleichgewicht, das Tempo, das Bremsen. Wie auch das Krabbeln und Sprechen als Baby muss einfach klein angefangen werden. Als meine Tochter das Laufrad zu ihrem zweiten Geburtstag bekommen hat, war das Auspacken das beste daran. Vom Raufschwingen und Losdüsen war sie meilenweit entfernt. Es hat gedauert bis die Motorik und Motivation da waren, um einige Meter ohne Unterbrechung voranzukommen. Aber wenn dieser Punkt erst einmal erreicht ist und die Kleinen so richtig in Fahrt kommen, kann man gar nicht schnell genug gucken und schon genießen sie ihre gewonnene Freiheit. So war es zumindest bei uns. Und genau das war auch der Moment, als wir das erste Mal ans Fahrrad gedacht haben.

Neu oder gebraucht

Wir haben uns von vornherein für ein gebrauchtes Ballonrad entschieden. Die Reifen sind dicker, der Einstieg tief und das Fahrrad ist zum üben einfach ideal. Kratzer im Lack sind dabei vollkommen egal, hauptsache robust sowie verkehrssicher! Zwölf Zoll waren (und sind es noch) die perfekte Rahmenhöhe und motiviert wollte unsere Kleine starten. Allerdings gab einen großen Unterschied zum bekannten Laufrad. Die Pedale. Denn jetzt kommt der Schwung nicht mehr „nur“ aus der Laufbewegung der Beine, sondern einzig und allein aus der Tretbewegung der Pedale. Meine Tochter war unsicher, weil es ein großer Rückschritt von der gewohnten Laufrad-Freiheit war. Schließlich musste einer von uns – mein Mann oder ich – immer das Fahrrad festhalten, da ohne Treten keine Balance. Somit war das Fahrrad out und das gewohnte Laufrad wieder in.

Sind Stützräder sinnvoll

Wir haben lange hin- und her überlegt und sowohl der Fahrradhändler, als auch diverse Berichte im Internet raten von den zwei Rädern als Unterstützung ab. Tatsächlich haben wir einfach das gemacht, was wir für unsere Tochter als sinnvoll erachtet haben. Also Stützräder ran um das Treten zu üben und die Begeisterung fürs Fahrrad neu zu entdecken. Auch wenn es hierfür genau richtig war ist hierbei Obacht geboten! Denn das in-die-Pedale-treten ist zwar notwendig, nicht aber das Einhalten jeglicher Balance. Deshalb haben wir zwischendurch trotzdem das Laufrad genutzt. Und als unsere Tochter dann anfing mit dem Fahrrad zu rasen und im Stehen zu fahren – getreu dem Motto passiert ja eh nichts – sind die Stützräder direkt abgekommen.

Mit dreieinhalb haben wir jetzt eine waschechte Fahrradfahrerin, die allerdings noch lernen muss, dass das Zweirad nicht zum Wettrennen da ist. Touren entlang großer Straßen sind also noch tabu. Übrigens ist der endgültige Fahrradknoten beim Üben mit Opa geplatzt und unsere Tochter ist super stolz. Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich weder zeigen, dass drei das richtige Alter ist, noch dass Stützräder das Lernen einfacher machen. Entscheidend ist einfach, dass sich euer Kind wohlfühlt und Spaß hat. Und auch ihr als Eltern solltet ein gutes Gefühl haben.

Fürs Fahrrad fahren gibt es schließlich keine Gebrauchsanweisung!

36 Grad und es wird noch heißer…! Aber wollen wir uns wirklich beschweren? Ich kann mich nicht erinnern, wann es das letzte Mal so richtig sommerlich bei uns war. Und ich liebe den Sommer einfach! Was treibt ihr so bei den heißen Temperaturen?

Wir grillen am liebsten mit Freunden. Das ist in diesem Sommer echt unser Ding! Wir genießen einfach jede freie Minute dieses wunderbaren Wetters.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Aber eine Grillparty muss auch organisiert werden. Folgende Punkte solltet ihr unbedingt bedenken:

  1. Essen und Trinken sollte ausreichend vorhanden sein. Orientiert euch an diesem Richtwert pro Person: Salat ca. 250 g p.P, Fleisch 150 g p.P. Denkt an eure vegetarischen oder veganen Freunde!
  2. Gibt der Party ein Motto und dekoriert danach. So schafft ihr eine tolle, einheitliche und stylische Atmosphäre.
  3. Denkt an Plan B! Checkt unbedingt den Wetterbericht und sorgt bei Regen für Unterstellmöglichkeiten für eure Gäste. (Zelte, Pavillons etc.)

Abkühlung gefälligst? Hey,Wassermelonen mag doch jeder oder? Und in Verbindung mit einem leckeren Sorbet hab ich meinen liebsten Sommerdrink zusammengemixt. Heute verrate ich euch das gesunde und erfrischende Rezept, mit dem ihr sicherlich auch eure Gäste begeistern könnt.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Zutaten:

  • 1/4 Wassermelone,
  • Saft einer Limette
  • Etwas Zucker (… wenn die Melone nicht ganz so süß ist)

Und so wird’s gemacht –

  1. Die Wassermelone entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Limette auspressen und den Saft auffangen.
  2. Legt die Wassermelonenstücke dann in einer Gefriertüte für einen Tag ins Tiefkühlfach.
  3. Sobald die Melone gefroren ist, nehmt sie aus dem Eisfach heraus. Lasst sie kurz antauen und püriert sie mit einem Pürierstab.
  4. Alles ab ins Glas und genießen.

Wenn ihr es lieber ein wenig alkoholisch mögt, dann könnt ihr einen Schuss Rosé – Wein dazu geben. Das schmeckt!

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Also ihr Lieben, viel Spaß beim feiern und genießt den Sommer 2018.

Liebe Frischluft-Freunde,

was ist denn das bitte für ein Sommer!? Ja, wir haben richtigen Sommer! Temperaturen über 30 Grad, blauer Himmel und gut gelaunte Menschen. Selbst erfahrene Meteorologen bejubeln die aktuelle Hitzeperiode und nehmen Wörter wie Jahrhundertsommer in den Mund.

In einem meiner letzten Blogposts für EXCELSIOR habe ich ja bereits von meinem Sommerrad geschwärmt. Und als meine Familie und ich vor Kurzem einen Ausflug gemacht haben ist mir bewusst geworden, dass gewisse Dinge nur im Sonnenschein so richtig Spaß machen.

Es fängt alleine schon mit dem Fahrradausflug an sich an. Bei Regen würde ich nämlich nicht von einem Ausflug, sondern eher von einer Ausflucht sprechen. Und die Benutzung des Rads wäre in dieser Situation auch nicht freizeit-, sondern zweckbedingt.

Dann wäre da das Eis. Nicht so ein 0-8-15-Eis aus dem Supermarkt, sondern frisches Eis vom Eiscafé an der Ecke. Auch wenn viele Eiscafés mittlerweile schon ganzjährig geöffnet haben, schmeckt es im Sommer einfach besser, oder?

Und dann hätten wir da noch Tagträume. Sich ein gemütliches Plätzchen suchen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und einfach nur den Moment genießen. Ich gebe zu, dass ich mir diese kurzen Ruheintervalle viel zu selten gönne. Aber auch dazu lädt der Sommer ein. Zum Verweilen und genießen.

 

Ich habe also nicht nur mein Sommerrad, sondern auch das dazugehörige Feeling gefunden.

Was ist dein Sommergefühl 2018?

*Anzeige/ohne Auftrag | Dieser Beitrag enthält persönliche Empfehlungen/Werbung für Apps

In meinem Alltag bin ich nicht nur Erzieherin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, nebenbei blogge ich auch noch. Täglich fülle ich meinen Social Media Feed mit neuen Bildern, um meine Leser und Follower auf dem neuesten Stand zu halten.

Aber auch für private Zwecke halte ich z.B. aktuell den Stand unseres Gartens oder persönliche Momentaufnahmen fest.

Um coole Bilder mit einer schönen Bearbeitung zu machen, brauche ich nicht direkt eine Profiausrüstung und eine Spiegelreflexkamera. Das Smartphone genügt.

Mit welchen Apps ihr eure Bilder bearbeiten, wie ihr sie speichern und teilen könnt, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Meine Lieblingsapp ist VSCO. In dieser App habt ihr Zugriff auf eine Menge kostenfreier Filter. Natürlich sind In-App Käufe möglich, mir persönlich reichen die vorhandenen Filter aber aus. Ich schmeiße fast jedes Bild in diese App und verstelle, je nach Foto, die Filterstärke manuell.

Unfold ist eine App, in der ihr eure Bilder mit Hintergründen und Rahmen hervorheben könnt. Die App bietet zu dem auch noch Felder an, die manuell mit Text gefüllt werden können. Sogar Schriftarten sind vorhanden. Ihr könnt also eine ganze Geschichte zu eurem Bild erzählen und diese dann thematisch in Ordnern abspeichern.

Ich nutze diese App meist für meine Story auf Instagram. Die Bilder sehen einfach toll aus.

Instagram ist eine Social Media Plattform und wohl jedem bekannt. Auch hier ist die Bildbearbeitung über Filter möglich.

Außerdem bietet die Story – Funktion ein Archiv, sodass Momentaufnahmen, die in der Story veröffentlicht wurden, später noch auf dem Handy gespeichert werden können.

Auch auf eurem Smartphone sind vorinstallierte Filter in der Kamera – Funktion. Spielt einfach ein wenig daran rum und upgradet so eure Bilder.

Tipp: Ich persönlich finde es toll, wenn Bilder farblich nicht ganz verfälscht werden. Deswegen versuche ich Filter passend zur Kulisse im Bild anzuwenden und die Filterstärke im untersten Bereich festzulegen. So solltet ihr das auch machen, um ein schönes und natürliches Ergebnis zu erhalten.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

3 Tipps für das perfekte Bild

  • Fokussiert den Gegenstand auf eurem Bild, in dem ihr auf den Gegenstand im Bild auf dem Bildschirm tippt. So entsteht im Hintergrund eine schöne Unschärfe.
  • Die besten Bilder entstehen beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Das Licht sorgt für Stimmung im Bild.
  • Fotografiert nie von unten oder zu weit von oben. Wenn ihr Gegenstände oder Menschen bildlich festhalten wollt, geht auf die Größe des Objektes und fotografiert sozusagen “auf Augenhöhe”.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Welche Apps nutzt ihr für die Bildbearbeitung? Habt ihr Tipps für das perfekte Bild?

„Mama, warum hast du eigentlich keinen Helm auf?“ – eine Frage, auf die ich mich schon lange vorbereitet habe. Denn wer kennt es nicht selbst aus seiner Kindheit: Sobald es mit dem Fahrradfahren losgeht heißt es Sturzhelm auf! Aber die Erwachsenen tragen nie einen.


Warum?

Naja, hierzu muss man sagen, dass es vor allem einen Hauptgrund gibt: ein Fahrradhelm ist laut Straßenverkehrsordnung keine Pflicht! Und getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss!“ entfällt die Angst vor einer möglichen Bußgeldstrafe und der Gedanke an eine lästige Kopfbedeckung verschwindet.

Lästig, wirklich?

Schon klar, eine solche Kopfbedeckung könnte als zusätzlicher Ballast angesehen werden. Das war er aufgrund des verwendeten Materials und der Form früher vielleicht auch mal. Aber auch Fahrradhelme gehen mit dem Trend und sind mittlerweile in jeglicher Form, Farbe und Beschaffenheit verfügbar.

Sehen die Dinger dann vielleicht doch gar nicht so schlecht aus?

Denn die angeblich fehlende Ästhetik ist immer noch ein wesentliches No-Go für einen Schutzhelm. Sei es die Sorge davor, dass die stundenlang modellierte Frisur unter dem Helm in Mitleidenschaft gezogen wird oder das Schamgefühl, vor anderen als uncool zu wirken – das Aussehen ist vielen Menschen immer noch wichtiger als die eigene Sicherheit!


Ich selbst weiß tatsächlich nicht, wann ich das letzte Mal einen Fahrradhelm getragen habe. Ob aus Bequemlichkeit oder weil ich wirklich dachte, dass so ein Ding auf meinem Kopf blöd aussehen könnte. So genau kann ich es gar nicht sagen. Was ich definitiv weiß ist, dass ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich naiv vorkomme, was die Helmsituation angeht. Schließlich haben mir nicht nur meine Eltern früher ständig gepredigt, wie wichtig das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist.  Auch Studien berichten immer wieder davon, dass uns Fahrradhelme vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen.

Als Mama habe ich natürlich nicht nur meiner Tochter gegenüber die Verantwortung, sie vor gefährlichen Situationen oder vermeidbaren Verletzungen zu schützen. Auch ich selbst sollte als Vorbild mit gutem Beispiel vorangehen. Schließlich weiß ich selbst noch genau wie komisch und manchmal gemein ich es als Kind fand, dass nur ich diejenige war, die einen Helm aufsetzen musste. Also haben mein Mann und ich vor einiger Zeit bereits beschlossen, dass, sobald die Frage unserer Tochter nach unserem Sturzhelm aufkommt, wir definitiv nachziehen werden. Schließlich gibt es keine Erklärung oder Ausrede dafür sich ohne einen Kopfschutz aufs Fahrrad zu schwingen! Safety-First!

Und ich finde, dass sich mein Helm zudem echt sehen lassen kann, oder? Er ist von CONTEC, Modell Chili.25 und ist mit ca. 230 g auch noch federleicht!