Ihr kennt das bestimmt: das Wochenende steht vor der Tür und der Einkauf muss erledigt werden. Ihr drängelt euch Samstag morgens ins Getümmel und dann ist es soweit. Ein Angebot jagt das nächste und irgendwie habt ihr auch gerade Hunger auf den leckeren Pudding im Kühlregal. Der Einkaufswagen ist prall gefüllt und die vorab präzise ausgearbeitete Einkaufsliste ist überhin. Zu Hause wird deutlich, dass ihr zu viel eingekauft habt und womöglich in den nächsten Tagen einige Dinge wegschmeißen werdet. Auch wenn ich mich selbst immer wieder darüber ärgere, passieren mir hin und wieder genau diese beschriebenen Hamsterkäufe. Ob es am Einkaufen mit leerem Magen, den zu großen Augen oder am Schnäppchenjäger-Syndrom liegt, weiß ich nicht. Klar ist jedoch, dass es auch anders geht!

Deshalb habe ich mich als Markenbotschafterin für EXCELSIOR mal wieder auf eine Mission begeben. Dieses Mal versuche ich den Wochenendeinkauf nur mit dem Fahrrad zu bewältigen. Ich gebe zu, dass ich mich hiermit selbst vor eine echte Herausforderung stelle, denn mein Rad bietet offensichtlich deutlich weniger Platz als der Kofferraum meines Autos und Tetris gehört nicht zu meinen Lieblingsspielen. Dennoch lasse ich mich auf meine Challenge ein und bin mir dessen bewusst, dass eine gute Vorbereitung wichtig ist.

 

  • Der Einkaufszettel

    Die Platzproblematik stellt mich vor die erste und wahrscheinlich größte Herausforderung. Denn Hamsterkäufe sind hier fehl am Platz! Das heißt für mich im Vorfeld genau zu überlegen, was bei uns für die kommenden Tage benötigt wird.

  • Die Ausstattung

    Schwer bepackt mit Einkaufskorb und Klappbox war gestern, denn um auch nach dem Einkaufen sicher zu Hause anzukommen ist hier die Funktionalität gefragt. Mein GLORIOUS Bike hat praktischerweise direkt unter dem Lenker eine Halterung, die entweder Platz für eine Tasche oder den zugehörigen Weidenkorb bereithält. Ein Rucksack oder der Gepäckträger bieten zusätzlichen Stauraum.

  • Der Parkplatz

    Ob in der Stadt oder auf dem Land – Parkplätze sind immer rar, vor allem samstagmorgens. Unterwegs auf zwei Rädern kann mir das glücklicherweise egal sein, denn die meisten Supermärkte bieten ihren Kunden zentral gelegene Fahrradstellplätze vor oder neben den Eingängen. Zudem bin ich nicht auf die Straßen angewiesen und kann durch Schleichwege oder Abkürzungen Fahrtzeit einsparen.

  • Der Einkauf

    Der Hauptakt meiner Mission ist tatsächlich unspektakulärer als erwartet. Denn ich kaufe wirklich nur das, was auf meiner Liste aufgeführt ist. Alles andere wäre im wahrsten Sinne des Wortes nur zusätzlicher Ballast.

  • Das Beladen

    Die Einkäufe sind dank praktischem Korb und Rucksack im Nu verstaut. Aufgrund der wenig gekauften Artikel bleibt das große Einladen in den Kofferraum weg und ich bin schneller als gedacht wieder auf dem Heimweg.

Mein Fazit: Für kleine Einkäufe ist das Fahrrad super! Auch wenn ihr euch immer im Vorfeld überlegen solltet was ihr wirklich braucht, bleibt wenig Spielraum für Zusatzkäufe. Das wirkt sich nicht nur positiv auf euren Geldbeutel aus, sondern kann auch die ein oder andere Süßigkeit aus dem Einkaufskorb verbannen. Probiert es doch einfach mal selbst aus!

 

Heute erfahrt ihr hier auf dem Excelsior – Blog Interessantes und Wissenswertes über das Fahrradfahren. Es geht beispielsweise um die richtige Haltung beim Fahren auf dem Fahrrad, die Mitnahme im Flugzeug und ihr erfahrt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr Gegenstände mit dem Rad transportieren wollt.

Wie, was, wo? Hier kommen die Facts, die ihr über das Fahrrad im Alltag unbedingt wissen solltet.

1. Die richtige Haltung beim Fahren

Besonders interessant ist dieser Punkt für Menschen, die viel mit dem Fahrrad unterwegs sind. Es ist bekannt, dass wir Menschen eher gemütlich sind und uns gerne abstützen. Beim Radfahren ist es ähnlich: Wir lehnen uns gerne zu weit nach vorne und stützen uns stark auf dem Lenker ab. Gerade „Vielfahrer“ sollten besonders darauf achten, dass der Fahrradsattel sich den Gesäßformen anpasst und die Sitzknochenabstände beachtet werden. Auch die Federung des Fahrrads sollte einwandfrei sein und ständig überprüft werden.

Wenn 55 bis 60 % des Gesamtgewichts von Fahrrad und Fahrer auf dem Hinterrad lasten, dann kann ein ausgewogenes Fahrverhalten gewährleistet werden.

2. Der Transport von Gepäck mit dem Fahrrad

Eine zentrale Rolle spielt hier natürlich die Sicherheit. Es passieren viele Unfälle, weil Gepäck auf dem Rad nicht richtig gesichert wurde. Wichtig ist, dass die Gesamtlast auf dem Gepäckträger nicht das empfohlene Gewicht (ca. 25 kg) übersteigt (auch relevant für die Versicherung!). Außerdem sollte das Gepäck auf dem Rad gleichmäßig verteilt werden. Es entstehen Probleme beim Bremsen, wenn ein Fahrrad überladen ist.

3. Der Transport im Flugzeug

Wusstet ihr, dass das möglich ist? Plant ihr also ein Bike – Roadtrip irgendwo auf der Welt, dann könnt ihr euer Schmuckstück mitnehmen. Für den Transport muss das Fahrrad allerdings ein wenig präpariert werden; es sollte so flach wie möglich transportiert werden, daher gehören Pedalen vorher demontiert und der Lenker quergestellt.

Ihr solltet euch vor dem Flug unbedingt über die Bestimmungen der Fluglinie informieren. Einige Firmen verlangen, dass der Lenker ebenfalls demontiert und der Reifendruck runtergesetzt wird.

Für einen optimalen Schutz gegen äußere Einflüsse helfen Fahrradkoffer oder Schutzhüllen.

Die Preise für die Mitnahme des Fahrrads im Flugzeug variieren bei den Fluggesellschaften; die einen stellen das Rad als Freigepäck ein, bei anderen wird ein Aufpreis gefordert.

EXCELSIOR Juicy

Das Fahrradmodell “Juicy” von Excelsior in weinrot

4. Fahrverbot auf dem Fahrrad

Ja, ihr hört richtig; auch hier können die Behörden ein Verbot aussprechen, auch wenn es keine gesonderte Fahrerlaubnis für ein Fahrrad gibt. Natürlich müssen sich Fahrradfahrer an die StVO halten, ansonsten drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg oder aber sogar ein Führerscheinentzug. Werden Verkehrsregeln mit dem Fahrrad missachtet und fährt der Radfahrer unter Einfluss von Alkohol (mehr als 1,6 Promille), so kann ein Fahrverbot auf dem Fahrrad ausgesprochen werden. Wird dieses Verbot ignoriert, so drohen hohe Bußgelder.

Gerade Wiederholungstäter bekommen ein Verbot zum Führen von fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge (wie z.B. das Fahrrad).

Übrigens: Wer auf dem Fahrrad mit dem Handy telefoniert, riskiert eine Strafe von 55,00 Euro.

5. Fahrradfahren ist gesund

Eigentlich wissen wir das schon. Aber wusstet ihr auch, dass Fahrradfahren super für das Herz – und Kreislaufsystem ist? Aktive Fahrer bringen den Kreislauf in Schwung, der Körper wird besser durchblutet (so auch der Herzmuskel) und auf Dauer wird der Ruhe – und Belastungspuls gesenkt und konstanter. Fahrradfahrer können ihr Gewicht reduzieren und stärken Bauch und Rumpfmuskelatur. Außerdem sind Fahrradfahrer ständig an der frischen Luft und haben deswegen wesentlich mehr Energie. Ein Grund mehr regelmäßig aufs Rad zu steigen!

 

Na, wusstet ihr schon alles? Habt ihr euer Fahrrad schon einmal im Flugzeug transportiert?

 

Dass ich am liebsten mit meiner gesamten Familie die Straßen unsicher mache wisst ihr ja bereits. Und tatsächlich gibt es für Kleinkinder verschiedene Möglichkeiten, mobil zu sein. Ob nun die gemütliche Variante im Bollerwagen oder das beliebte Laufrad – es gibt immer eine Möglichkeit, meine Tochter an die frische Luft zu bekommen. Aber Fahrrad fahren?

Wann ist mein Kind soweit

Tja, genau diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Laut Erzählungen meiner Eltern habe ich mich selbst recht früh auf den Drahtesel geschwungen. Allerdings ohne vorheriges Üben mit dem Laufrad, dafür jedoch mit Stützrädern. Aber ist drei wirklich das richtige Alter? Wir haben versucht Touren mit dem Laufrad einzubauen. Die Bewegung der Beine, das Gleichgewicht, das Tempo, das Bremsen. Wie auch das Krabbeln und Sprechen als Baby muss einfach klein angefangen werden. Als meine Tochter das Laufrad zu ihrem zweiten Geburtstag bekommen hat, war das Auspacken das beste daran. Vom Raufschwingen und Losdüsen war sie meilenweit entfernt. Es hat gedauert bis die Motorik und Motivation da waren, um einige Meter ohne Unterbrechung voranzukommen. Aber wenn dieser Punkt erst einmal erreicht ist und die Kleinen so richtig in Fahrt kommen, kann man gar nicht schnell genug gucken und schon genießen sie ihre gewonnene Freiheit. So war es zumindest bei uns. Und genau das war auch der Moment, als wir das erste Mal ans Fahrrad gedacht haben.

Neu oder gebraucht

Wir haben uns von vornherein für ein gebrauchtes Ballonrad entschieden. Die Reifen sind dicker, der Einstieg tief und das Fahrrad ist zum üben einfach ideal. Kratzer im Lack sind dabei vollkommen egal, hauptsache robust sowie verkehrssicher! Zwölf Zoll waren (und sind es noch) die perfekte Rahmenhöhe und motiviert wollte unsere Kleine starten. Allerdings gab einen großen Unterschied zum bekannten Laufrad. Die Pedale. Denn jetzt kommt der Schwung nicht mehr „nur“ aus der Laufbewegung der Beine, sondern einzig und allein aus der Tretbewegung der Pedale. Meine Tochter war unsicher, weil es ein großer Rückschritt von der gewohnten Laufrad-Freiheit war. Schließlich musste einer von uns – mein Mann oder ich – immer das Fahrrad festhalten, da ohne Treten keine Balance. Somit war das Fahrrad out und das gewohnte Laufrad wieder in.

Sind Stützräder sinnvoll

Wir haben lange hin- und her überlegt und sowohl der Fahrradhändler, als auch diverse Berichte im Internet raten von den zwei Rädern als Unterstützung ab. Tatsächlich haben wir einfach das gemacht, was wir für unsere Tochter als sinnvoll erachtet haben. Also Stützräder ran um das Treten zu üben und die Begeisterung fürs Fahrrad neu zu entdecken. Auch wenn es hierfür genau richtig war ist hierbei Obacht geboten! Denn das in-die-Pedale-treten ist zwar notwendig, nicht aber das Einhalten jeglicher Balance. Deshalb haben wir zwischendurch trotzdem das Laufrad genutzt. Und als unsere Tochter dann anfing mit dem Fahrrad zu rasen und im Stehen zu fahren – getreu dem Motto passiert ja eh nichts – sind die Stützräder direkt abgekommen.

Mit dreieinhalb haben wir jetzt eine waschechte Fahrradfahrerin, die allerdings noch lernen muss, dass das Zweirad nicht zum Wettrennen da ist. Touren entlang großer Straßen sind also noch tabu. Übrigens ist der endgültige Fahrradknoten beim Üben mit Opa geplatzt und unsere Tochter ist super stolz. Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich weder zeigen, dass drei das richtige Alter ist, noch dass Stützräder das Lernen einfacher machen. Entscheidend ist einfach, dass sich euer Kind wohlfühlt und Spaß hat. Und auch ihr als Eltern solltet ein gutes Gefühl haben.

Fürs Fahrrad fahren gibt es schließlich keine Gebrauchsanweisung!

36 Grad und es wird noch heißer…! Aber wollen wir uns wirklich beschweren? Ich kann mich nicht erinnern, wann es das letzte Mal so richtig sommerlich bei uns war. Und ich liebe den Sommer einfach! Was treibt ihr so bei den heißen Temperaturen?

Wir grillen am liebsten mit Freunden. Das ist in diesem Sommer echt unser Ding! Wir genießen einfach jede freie Minute dieses wunderbaren Wetters.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Aber eine Grillparty muss auch organisiert werden. Folgende Punkte solltet ihr unbedingt bedenken:

  1. Essen und Trinken sollte ausreichend vorhanden sein. Orientiert euch an diesem Richtwert pro Person: Salat ca. 250 g p.P, Fleisch 150 g p.P. Denkt an eure vegetarischen oder veganen Freunde!
  2. Gibt der Party ein Motto und dekoriert danach. So schafft ihr eine tolle, einheitliche und stylische Atmosphäre.
  3. Denkt an Plan B! Checkt unbedingt den Wetterbericht und sorgt bei Regen für Unterstellmöglichkeiten für eure Gäste. (Zelte, Pavillons etc.)

Abkühlung gefälligst? Hey,Wassermelonen mag doch jeder oder? Und in Verbindung mit einem leckeren Sorbet hab ich meinen liebsten Sommerdrink zusammengemixt. Heute verrate ich euch das gesunde und erfrischende Rezept, mit dem ihr sicherlich auch eure Gäste begeistern könnt.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Zutaten:

  • 1/4 Wassermelone,
  • Saft einer Limette
  • Etwas Zucker (… wenn die Melone nicht ganz so süß ist)

Und so wird’s gemacht –

  1. Die Wassermelone entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Limette auspressen und den Saft auffangen.
  2. Legt die Wassermelonenstücke dann in einer Gefriertüte für einen Tag ins Tiefkühlfach.
  3. Sobald die Melone gefroren ist, nehmt sie aus dem Eisfach heraus. Lasst sie kurz antauen und püriert sie mit einem Pürierstab.
  4. Alles ab ins Glas und genießen.

Wenn ihr es lieber ein wenig alkoholisch mögt, dann könnt ihr einen Schuss Rosé – Wein dazu geben. Das schmeckt!

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Also ihr Lieben, viel Spaß beim feiern und genießt den Sommer 2018.

Liebe Frischluft-Freunde,

was ist denn das bitte für ein Sommer!? Ja, wir haben richtigen Sommer! Temperaturen über 30 Grad, blauer Himmel und gut gelaunte Menschen. Selbst erfahrene Meteorologen bejubeln die aktuelle Hitzeperiode und nehmen Wörter wie Jahrhundertsommer in den Mund.

In einem meiner letzten Blogposts für EXCELSIOR habe ich ja bereits von meinem Sommerrad geschwärmt. Und als meine Familie und ich vor Kurzem einen Ausflug gemacht haben ist mir bewusst geworden, dass gewisse Dinge nur im Sonnenschein so richtig Spaß machen.

Es fängt alleine schon mit dem Fahrradausflug an sich an. Bei Regen würde ich nämlich nicht von einem Ausflug, sondern eher von einer Ausflucht sprechen. Und die Benutzung des Rads wäre in dieser Situation auch nicht freizeit-, sondern zweckbedingt.

Dann wäre da das Eis. Nicht so ein 0-8-15-Eis aus dem Supermarkt, sondern frisches Eis vom Eiscafé an der Ecke. Auch wenn viele Eiscafés mittlerweile schon ganzjährig geöffnet haben, schmeckt es im Sommer einfach besser, oder?

Und dann hätten wir da noch Tagträume. Sich ein gemütliches Plätzchen suchen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und einfach nur den Moment genießen. Ich gebe zu, dass ich mir diese kurzen Ruheintervalle viel zu selten gönne. Aber auch dazu lädt der Sommer ein. Zum Verweilen und genießen.

 

Ich habe also nicht nur mein Sommerrad, sondern auch das dazugehörige Feeling gefunden.

Was ist dein Sommergefühl 2018?

*Anzeige/ohne Auftrag | Dieser Beitrag enthält persönliche Empfehlungen/Werbung für Apps

In meinem Alltag bin ich nicht nur Erzieherin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, nebenbei blogge ich auch noch. Täglich fülle ich meinen Social Media Feed mit neuen Bildern, um meine Leser und Follower auf dem neuesten Stand zu halten.

Aber auch für private Zwecke halte ich z.B. aktuell den Stand unseres Gartens oder persönliche Momentaufnahmen fest.

Um coole Bilder mit einer schönen Bearbeitung zu machen, brauche ich nicht direkt eine Profiausrüstung und eine Spiegelreflexkamera. Das Smartphone genügt.

Mit welchen Apps ihr eure Bilder bearbeiten, wie ihr sie speichern und teilen könnt, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Meine Lieblingsapp ist VSCO. In dieser App habt ihr Zugriff auf eine Menge kostenfreier Filter. Natürlich sind In-App Käufe möglich, mir persönlich reichen die vorhandenen Filter aber aus. Ich schmeiße fast jedes Bild in diese App und verstelle, je nach Foto, die Filterstärke manuell.

Unfold ist eine App, in der ihr eure Bilder mit Hintergründen und Rahmen hervorheben könnt. Die App bietet zu dem auch noch Felder an, die manuell mit Text gefüllt werden können. Sogar Schriftarten sind vorhanden. Ihr könnt also eine ganze Geschichte zu eurem Bild erzählen und diese dann thematisch in Ordnern abspeichern.

Ich nutze diese App meist für meine Story auf Instagram. Die Bilder sehen einfach toll aus.

Instagram ist eine Social Media Plattform und wohl jedem bekannt. Auch hier ist die Bildbearbeitung über Filter möglich.

Außerdem bietet die Story – Funktion ein Archiv, sodass Momentaufnahmen, die in der Story veröffentlicht wurden, später noch auf dem Handy gespeichert werden können.

Auch auf eurem Smartphone sind vorinstallierte Filter in der Kamera – Funktion. Spielt einfach ein wenig daran rum und upgradet so eure Bilder.

Tipp: Ich persönlich finde es toll, wenn Bilder farblich nicht ganz verfälscht werden. Deswegen versuche ich Filter passend zur Kulisse im Bild anzuwenden und die Filterstärke im untersten Bereich festzulegen. So solltet ihr das auch machen, um ein schönes und natürliches Ergebnis zu erhalten.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

3 Tipps für das perfekte Bild

  • Fokussiert den Gegenstand auf eurem Bild, in dem ihr auf den Gegenstand im Bild auf dem Bildschirm tippt. So entsteht im Hintergrund eine schöne Unschärfe.
  • Die besten Bilder entstehen beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Das Licht sorgt für Stimmung im Bild.
  • Fotografiert nie von unten oder zu weit von oben. Wenn ihr Gegenstände oder Menschen bildlich festhalten wollt, geht auf die Größe des Objektes und fotografiert sozusagen “auf Augenhöhe”.

Smartphone – Tipps: Bildbearbeitung für unterwegs

Welche Apps nutzt ihr für die Bildbearbeitung? Habt ihr Tipps für das perfekte Bild?

„Mama, warum hast du eigentlich keinen Helm auf?“ – eine Frage, auf die ich mich schon lange vorbereitet habe. Denn wer kennt es nicht selbst aus seiner Kindheit: Sobald es mit dem Fahrradfahren losgeht heißt es Sturzhelm auf! Aber die Erwachsenen tragen nie einen.


Warum?

Naja, hierzu muss man sagen, dass es vor allem einen Hauptgrund gibt: ein Fahrradhelm ist laut Straßenverkehrsordnung keine Pflicht! Und getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss!“ entfällt die Angst vor einer möglichen Bußgeldstrafe und der Gedanke an eine lästige Kopfbedeckung verschwindet.

Lästig, wirklich?

Schon klar, eine solche Kopfbedeckung könnte als zusätzlicher Ballast angesehen werden. Das war er aufgrund des verwendeten Materials und der Form früher vielleicht auch mal. Aber auch Fahrradhelme gehen mit dem Trend und sind mittlerweile in jeglicher Form, Farbe und Beschaffenheit verfügbar.

Sehen die Dinger dann vielleicht doch gar nicht so schlecht aus?

Denn die angeblich fehlende Ästhetik ist immer noch ein wesentliches No-Go für einen Schutzhelm. Sei es die Sorge davor, dass die stundenlang modellierte Frisur unter dem Helm in Mitleidenschaft gezogen wird oder das Schamgefühl, vor anderen als uncool zu wirken – das Aussehen ist vielen Menschen immer noch wichtiger als die eigene Sicherheit!


Ich selbst weiß tatsächlich nicht, wann ich das letzte Mal einen Fahrradhelm getragen habe. Ob aus Bequemlichkeit oder weil ich wirklich dachte, dass so ein Ding auf meinem Kopf blöd aussehen könnte. So genau kann ich es gar nicht sagen. Was ich definitiv weiß ist, dass ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich naiv vorkomme, was die Helmsituation angeht. Schließlich haben mir nicht nur meine Eltern früher ständig gepredigt, wie wichtig das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist.  Auch Studien berichten immer wieder davon, dass uns Fahrradhelme vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen.

Als Mama habe ich natürlich nicht nur meiner Tochter gegenüber die Verantwortung, sie vor gefährlichen Situationen oder vermeidbaren Verletzungen zu schützen. Auch ich selbst sollte als Vorbild mit gutem Beispiel vorangehen. Schließlich weiß ich selbst noch genau wie komisch und manchmal gemein ich es als Kind fand, dass nur ich diejenige war, die einen Helm aufsetzen musste. Also haben mein Mann und ich vor einiger Zeit bereits beschlossen, dass, sobald die Frage unserer Tochter nach unserem Sturzhelm aufkommt, wir definitiv nachziehen werden. Schließlich gibt es keine Erklärung oder Ausrede dafür sich ohne einen Kopfschutz aufs Fahrrad zu schwingen! Safety-First!

Und ich finde, dass sich mein Helm zudem echt sehen lassen kann, oder? Er ist von CONTEC, Modell Chili.25 und ist mit ca. 230 g auch noch federleicht!

Die Erdbeersaison ist vorbei, dafür gibt es endlich leckere Blaubeeren. Überall locken Schilder zum „Blaubeeren pflücken“ und man sieht an jeder Straßenecke Verkaufsstände. Mein Mann und ich haben uns bei wunderbarem Sonnenschein aufs Fahrrad geschwungen und steuerten das nächste Blaubeerfeld an. Wir hatten Lust auf einen leckeren, kalten Smoothie.

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

Wissenswertes über die Blaubeere

Wusstet ihr eigentlich, dass die Blaubeere super gesund, heilungsfördernd, kreislaufstärkend und entzündungshemmend ist? Und nicht nur das, Blaubeeren sind auch super für den Darm. Sie sind ein Hausmittel gegen Durchfall, haben eine Anti – Aging Wirkung und sollen sogar Krebszellen abtöten. Allerdings solltet ihr nicht zu viel vom leckeren Obst essen. Ein übermäßiger Verzehr könnte abführend wirken und zu Bauchschmerzen führen. Aber man kann grundsätzlich sagen: die Blaubeere ist ein Power – Obst!

 

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

So mixt ihr euch einen leckeren Smoothie:

Zutaten:

  • 200 g Heidelbeeren TK oder frisch
  • 1 Banane
  • 225 g Joghurt 1,5 % Fett
  • 2 TL Vanillezucker
  • 2 TL Zucker (oder 1/2 TL Süßstoff)
  • 100 ml Wasser

Alles in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab zerkleinern und genießen!

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - SmoothieLesetipps

Blaubeeren saisonal und regional kaufen. Hier erfährst du mehr über das Thema:

>>>Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Blaubeersaison: Mix dir einen Blaubeer - Bananen - Smoothie

Habt ihr euch auch schon einen Smoothie gemixt? Was ist euer liebstes Getränk an heißen Sommertagen?

Spätestens jetzt ist allen klar: der Sommer ist da! Und das nicht nur, weil sich das Wetter in den letzten Tagen mal wieder von seiner besten Seite gezeigt hat. Immerhin hat seit letzter Woche in einigen Bundesländern die Ferienzeit begonnen. “Sich sechs Wochen auf die faule Haut legen und an dem perfekten Sommer-Teint arbeiten.” – ach, was wäre das schön! Aber auch, wenn ich selbst leider keine Ferien mehr habe, bin ich im absoluten Sommermodus.

 

Wir alle lieben doch diese Jahreszeit, die uns dazu einlädt Shirts statt dicke Pullis zu tragen; das Mittagessen nach draußen, statt an den altbekannten Esstisch zu verlagern und uns kulinarisch in die Eiszeit zurückversetzt, oder? Und obwohl das Fußball-Sommermärchen in diesem Jahr ausgeträumt ist, gibt es da etwas, was diesen Sommer im wahrsten Sinne des Wortes glorreich macht!

Darf ich vorstellen: GLORIOUS!

 

Schon seitdem ich mich das erste Mal mit den Rädern von EXCELSIOR beschäftigt habe wusste ich, dass dies mein Sommerrad ist! Mir gefällt nicht nur der Vintage-Look in dem das Fahrrad designend ist. Immerhin sind der Sattel und die Lenkgriffe in Lederoptik neben dem super stylischen Anblick auch noch ziemlich bequem.

 

 

Es gibt zudem zwei gute Gründe, die dieses Fahrrad zum absoluten Sommer Must-have machen: der Weidenkorb auf dem Frontträger (gehört übrigens mit zum Modell dazu) hält viel Platz für frisches Obst, Sonnencreme oder die schönsten Wiesenblumen am Wegesrand bereit und die Fahrradfarbe „apricot“ (das Fahrrad ist auch in pearlwhite verfügbar) verbreitet direkt gute Laune und kann selbst den tristesten Sommertag zum Strahlen bringen.

 

Ihr merkt schon, ich habe GLORIOUS in mein Sommer-Herz geschlossen. Was ist mit euch?

 

LET´S MAKE THIS SUMMER GLORIOUS!

Sommerliche Temperaturen steigern die Lust die freie Zeit nach draußen zu verlagern. Ich verrate euch ein paar Tipps für coole Aktivitäten, denen ihr an heißen Sommertagen unbedingt nachgehen solltet.

Eine Fahrradtour durch den Wald. Angenehm kühle Luft wird euch begleiten, denn die Bäume bieten einen tollen Sonnenschutz und spenden Schatten.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Ein Picknick im Freien. Sattelt den Picknickkorb auf und sucht euch ein lauschiges Plätzchen.

Ice, Ice, Baby! Eine Fahrradtour zur Eisdiele ist ein Muss. Seid mutig und probiert direkt eine neue Sorte aus.

Schnappt euch ein gutes Buch und schmeißt euch in die Hängematte oder auf die Gartenliege.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Gönnt euch ein kühles Getränk und entspannt mit Freunden beim Grillen auf der Terrasse. Oder seid kreativ und kreiert zusammen euer Sommergetränk.

Begebt euch auf‘s Rad und steuert den nächsten Badesee oder ein Freibad an. Eine kleine Abkühlung tut gut.

Übernachtet im Freien. Schnappt euch eure Campingausrüstung und sucht euch ein tolles Plätzchen irgendwo auf einer Wiese.

Freizeitgestaltung: Tipps für coole Aktivitäten im Sommer

Wichtig:

Nutzt genügend Sonnenschutz, tragt beim Radfahren eine Sonnenbrille und radelt nicht unbedingt zur Mittagszeit los, wenn es besonders heiß ist.

Was macht ihr an heißen Sommertagen?