Ostern steht vor der Tür. Und wenngleich bei einigen von euch die Vorbereitungen auf vollen Hochtouren laufen, versuche ich die richtige Mischung aus typischen Osterbräuchen und individuellen Traditionen für unsere Familie zu finden. Denn natürlich stehen Eierfärben und Osternester bei uns ganz hoch im Kurs, aber meiner Meinung nach muss es nicht immer ganz konventionell ablaufen.

Auf der Suche nach Inspirationen werde ich im Internet mit Kuriositäten aus aller Welt überhäuft: Osterschaukeln, Purzelbäume schlagen, Eiertütscha oder ein Osterküken statt eines Hasen. Der Gedanke des Osterspaziergangs gefällt mir allerdings am besten. Für die einen ist es die Suche nach dem Osterhasen, für die anderen die Begrüßung des Frühlings. Und da ich alte Bräuche gerne neu erfinde, schlage ich in diesem Jahr eine Osterradtour vor. Für die Eiersuche muss es schließlich nicht immer der heimische Garten sein. Der Fahrradkorb wird zum Osternest und Platz für süße Leckereien gibt es auch noch. So kann das Osterfest kommen!

 


Für alle, die mehr Eier gefunden haben, als sie essen können...

Das Eierrollen: Ist nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, die jährlich zum Osterfest unter dem Namen „White House Easter Egg Roll“ im Weißen Haus stattfindet, sondern auch in Ostfriesland zelebriert wird. Einfach Ostereier einen Hügel runterrollen lassen und schauen, welches Ei am weitesten rollt.


Frohe Ostern!

Zum Glück haben wir heutzutage immer unser Handy dabei. Gerade für Fahrradtouren oder City Trips ist das super praktisch und vorteilhaft; Apps haben heutzutage die unhandliche Landkarte und so manchen Reiseführer abgelöst.

Neben Instagram & Co, finden sich auf meinem Handy: GoogleMaps, YELP (Restaurantfinder), ADAC TourSet für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und „Runtastic“ – Apps für unterwegs!

Die besten 4 Apps für unterwegs

Ihr kennt es sicherlich: ihr seid in einer fremden Stadt und habt euch verlaufen. Natürlich könnt ihr Menschen auf der Straße nach dem richtigen Weg fragen – oder aber ihr öffnet mit nur einem Klick GoogleMaps. Diese App zeigt euch euren Standpunkt und den Weg zu eurem Ziel. Dabei erfahrt ihr sogar noch, wie viel Zeit ihr zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln einplanen müsst.

Wenn ihr schon reist, dann solltet ihr auch ein wenig Kultur mitnehmen. Sightseeing macht Spaß! Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes zu der Stadt, in der ihr euch gerade befindet, findet ihr schnell mit der App „ADAC TourSet“. Außerdem könnt ihr diese App Zuhause downloaden und sie dann ganz entspannt offline nutzen. Roaminggebühren im Ausland würden dann wegfallen.

Die besten 4 Apps für unterwegs

So ein Trip kann auch ziemlich hungrig machen. Ihr habt Lust auf Sushi? Mit YELP findet ihr die besten Restaurants vom Italiener bis zum Asiaten in eurer Nähe und Restaurantbewertungen von anderen Nutzern.

Die besten 4 Apps für unterwegs

Und wenn ihr dann am Ende des Tages erschöpft in euer Bettchen fallt, dann könnt ihr noch schnell checken wie aktiv ihr heute wart. Je nachdem, ob auf dem Bike oder zu Fuß – „Runtastic “ zeigt euch, wie viele Schritte oder Kilometer ihr an diesem Tag gemacht habt.

LIFE IS A JOURNEY

Na, Lust auf einen entspannten Städtetrip bekommen?

Mir reicht’s! Ich habe das Schmuddel-Wetter und die Kälte einfach satt. Es wird Zeit, dass endlich Frühling wird und das triste Grau durch grüne Blätter und bunte Blumen ersetzt wird. Und wenn schon nicht das Wetter selbst den Anfang macht, muss ich eben ein bisschen nachhelfen. Wie auch ihr euch den Frühling nach Hause, bzw. auf euer Fahrrad holen könnt, berichte ich im folgenden Tutorial.

Ihr kennt doch sicherlich Hochbeete, oder? Wahrscheinlich habt ihr sogar selbst eins für Gartenkräuter auf dem Balkon, andernfalls auf der Terrasse mit Blümchen stehen. Für alle anderen erkläre ich es kurz: Wie der Name schon verrät ist ein Hochbeet, anders als ein klassisches Beet am Boden, höher angelegt. Es befindet sich meist in rechteckigen Gefäßen und ist mit mehreren Schichten befüllt. Grober Strauchschnitt, Grünabfall und Komposterde geben den Pflanzen die benötigten Nährstoffe, bevor sie in die oberste Schicht aus Blumenerde gepflanzt werden. Wer es einfacher mag kann das Hochbeet aber auch komplett mit Erde auffüllen. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, so ein „bepflanzter Kasten“ bietet den Vorteil, dass weder ein Garten, noch Profikenntnisse notwendig sind. Also ideal für ein Hochbeet to go!

Alles was ihr dafür benötigt ist folgendes:

  • ein Korb, Kiste oder sonstiges Gefäß zum mitnehmen

  • Frühlingsblumen

  • kleine Stöcker, Blätter, ggf. Kompost, Blumenerde

  • Gartenhelfer wie Handschuhe, kleine Schaufel und Gießkanne

Schritt 1:

Nehmt euch das Gefäß, das ihr befüllen möchtet. Ggf. müsst ihr dieses vorab mit Folie auslegen, damit die Erde nicht hindurch rieselt oder nach dem Bewässern ausläuft.

 


Schritt 2:

Wenn ihr euer Hochbeet schichten wollt, beginnt ihr damit den Boden mit kleinen Ästen oder Holzstückchen zu belegen. Darauf folgen Blätter oder Rasenabschnitt. Die ersten beiden groben Schichten werden mit etwas Komposterde leicht angedrückt; darauf folgt dann eine lockere Schicht. Ich selbst lasse die dritte Schicht komplett weg und gehe direkt zur Blumenerde über. Solltet ihr das Beet komplett aus Erde anlegen wollen, füllt ihr diese bis zur Hälfte auf.

 


Schritt 3:

Jetzt folgt der Hauptpart, nämlich das Bepflanzen. Ich habe mich für eine kunterbunte Mischung aus Osterglocken, Tulpen und Primeln entschieden. Nehmt je eine Handvoll Blumenerde, um die Blumenzwiebeln fest zu drücken oder die Wurzeln einzupflanzen.

 


Schritt 4:

Sind die Blümchen gut verteilt und feststehend könnt ihr als letzten Feinschliff übrige Erde locker verteilen oder Unebenheiten ausbessern. Jetzt noch ein wenig gießen und fertig!

 


Der do it yourself-Frühling ist kreiert. Aber eine wichtige Komponente fehlt noch. Na klar, Sonne! Und da Vitamin D nicht nur die Blumen blühen lässt, sondern auch unsere Laune steigert, ist das Hochbeet ideal zum Mitnehmen. Also rauf auf´s Fahrrad und rein in den Frühling!

Na, habt ihr Lust bekommen? Dann probiert´s doch gleich einmal selbst aus!

„Mama schmeißt den Haushalt, Papa geht arbeiten“ – diese Aussage ist etwas konservativ und passt nicht mehr ganz in die heutige Welt. Die Karrierefrau löst, wenn auch langsam, aber mit aufsteigender Tendenz, das Hausmütterchen ab.

Am 08. März ist Weltfrauentag. Er entstand vor über 100 Jahren im Kampf um das Wahlrecht für Frauen, die Emanzipation und Gleichberechtigung.

Während in Russland die Frauen relaxen und für einen Tag die Füße hochlegen können, bekommen die deutschen Frauen meist Schokolade und Blumen geschenkt. Aber ist der Weltfrauentag nicht mehr als nur Schokolade und Blumen? Ich meine, bei mir persönlich kann man mit Blumen echt gar nichts falsch machen. Allerdings wünscht sich Frau doch auch manchmal ein wenig mehr Kreativität von ihrem Göttergatten oder?

Weltfrauentag - mehr als Blumen und Schokolade!

Weltfrauentag - mehr als Blumen und Schokolade!

Eine Fahrradtasche mit Blumenprint wäre da doch mal eine Idee und das Thema „Blumen“ fällt nicht gleich ganz unter den Tisch. Oder eine nette Radtour ins nächste Café oder in ein schickes Restaurant – warum nicht? Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und danach könnte man sich die Kalorien direkt wieder abstrampeln.

Ich bin gespannt, was mein Mann sich in diesem Jahr einfallen lässt. Ein Abend Zweisamkeit auf dem Sofa mit der Lieblingsserie und einem Glas Wein in der Hand würde mir allerdings völlig ausreichen. Die Hauptsache ist doch, wir leben gleichberechtigt auf Augenhöhe und sind glücklich.

Weltfrauentag - mehr als Blumen und Schokolade!

SEID WILD, FRECH UND WUNDERBAR

Auf uns Frauen – genießt euren Tag, glaubt an Euch und sorgt selbst für euer persönliches Glück!

Weltfrauentag - mehr als Blumen und Schokolade!

PS: Gegen Blumen habe ich übrigens trotzdem nichts einzuwenden. Und ihr? 🙂

„Morgen ist auch noch ein Tag!“, sage ich mir fast täglich, wenn mein innerer Schweinehund mal wieder stärker ist, als ich es bin. Dabei bin ich gar kein Sportmuffel, sondern stelle eine Auszeit für mich selbst immer wieder hinten an. Zwischen Beruf, Haushalt und dem Muttersein die richtige Balance an Bewegung im Alltag zu finden, ist nicht einfach, aber enorm wichtig.

Wusstet ihr, dass der Besuch im Fitnessstudio mit dem Shoppen in der Innenstadt oder Sonntagsspaziergang zum Bäcker vergleichbar ist?

Denn alles was unser Körper möchte. ist bewegt werden und dabei ist ihm das Wie vollkommen egal. Also: Warum nicht einfach mal das Auto stehen lassen und kleine Besorgungen mit dem Fahrrad erledigen? Die Verabredung mit der besten Freundin lässt sich auch ebenso gut mit einem Stadtbummel verbinden, wie die Bequemlichkeit eines Fahrstuhls gegen die gute alte Treppe einzutauschen ist.

 

 

Um allerdings den Kopf frei zu bekommen oder sich richtig auszupowern, brauche ich vor allem eins: Motivation. Auch wenn ich versuche mich mehr oder weniger fit und aktiv zu halten, muss ich mich oft dazu zwingen das Sofa gegen meine Laufschuhe einzutauschen. Ich habe also versucht einen Weg zu finden, der meinen Ausflüchten keine Chance gibt und mich zugleich zu mehr Bewegung oder sogar einem Workout motiviert. Deshalb habe ich den EXCELSIOR GymBag zu meinem Motivations-Guru berufen. Es macht nicht nur Spaß mit dem Turnbeutel unterwegs zu sein, er ist zudem auch praktisch. Habe ich nämlich erstmal meine Sportsachen bereitgelegt, habe ich weniger Ausreden das Haus für eine Joggingrunde zu verlassen.

 

Neue Kraft zu schöpfen und das Immunsystem gerade in der Grippe-und Erkältungszeit zu stärken ist allerdings auch ein guter Grund, um die Kleinen auf einen Entdeckungsspaziergang mitzunehmen. Der Bewegung im Alltag sind schließlich keine Grenzen und Phantasien gesetzt.

Love the life you live. Live the life you love. – So hat der innere Schweinehund keine Chance mehr, oder was meint ihr?

Der Frühjahrsputz steht an! Hallo du ungeliebter Punkt auf unserer To – Do Liste!

Ich denke ihr seid mindestens genau so begeistert wie ich, stimmt‘s? Ich meine, Hand auf’s Herz: Wer macht schon gerne sauber? Ich stehe sicherlich nicht in der ersten Reihe und schreie „hier“!

DA WILL MAN MAL PUTZEN UND WAS PASSIERT? MAN HAT KEINE LUST!

Nachdem wir gejammert und das Haus dann doch auf Hochglanz gebracht haben, könnten wir unser Fahrrad doch auch schnell fit für den Frühling machen.

Ich bin kein Profi und nehme deswegen meinen Allrounder zur Hand; das Ballistolspray. Tatsächlich reinige ich damit auch meine Gartenmöbel und viele andere Gegenstände in meinem Haushalt. Ich bin echt ein Fan von Praktischem. Zusätzlich braucht ihr nur einen Lappen. Bitte nutzt niemals Hochdruckgeräte, die führen nämlich zu Korrosion am Rad und könnten die Mechanik zerstören.

An unseren Fahrrädern haben sich über die Wintermonate Salz und Schmutz festgesetzt. Es ist wichtig, dass der Dreck runter kommt um die einzelnen Teile unseres heißgeliebten Drahtesels beweglich zu halten und vor Rost zu schützen. Wir wollen ja schließlich noch ein wenig länger was von unserem Gefährt haben.

“LUXUS” MUSS SCHLIEßLICH GEPFLEGT WERDEN

Übrigens könnte die Kette bei der Gelegenheit auch noch einen Schluck Öl vertragen; dabei ist weniger mehr! Auch die Funktionsfähigkeit der Bremsen und Reifen sollten nochmal schnell gecheckt werden; zieht die Bremse noch richtig an? Sind die Reifen möglicherweise porös? Wie sieht’s mit dem Luftdruck aus?

JETZT KANN DER FRÜHLING KOMMEN

Luxus muss gepflegt werden...

Und ihr könnt direkt die ersten Sonnenstrahlen genießen und das erste laue Lüftchen als Rückenwind nutzen.

Ach ja, und zum Schluss bitte die Portion Eigenlob für euren Fleiß nicht vergessen – das ist gesund und tut gut. Viel Spaß beim Putztuch schwingen!

Am Valentinstag komme ich natürlich nicht drum herum, auch dem EXCELSIOR Lifestyle Blog ein bisschen Liebe einzuhauchen. Schließlich verleitet der Tag aller Liebenden selbst die größten Romantikmuffel dazu, kurzfristig über Pralinen und überteuerte Blumen nachzudenken.

Aber benötigen wir wirklich einen festen Tag für die Liebe? Ist es nicht viel romantischer einen ganz normalen Tag zu etwas Besonderem zu machen, ohne Handy, Fernseher oder sonstige Liebeskiller?

Um genau das zu testen, haben mein Mann und ich den Valentinstag in diesem Jahr einfach ein paar Tage vorgezogen. In Amors Auftrag haben wir am Wochenende die Romantik im Alltag auf eine etwas andere Art und Weise unter die Lupe genommen. Schließlich muss es am 14. Februar nicht immer ein Candle-Light-Dinner sein.

Deshalb haben wir uns einfach auf’s Fahrrad geschwungen, die frische Luft genossen und die Umgebung erkundet. Ob es nun an den verwinkelten Gassen, dem Bücherflohmarkt zwischen zwei Häuserecken oder der Tatsache lag, dass wir nur zu Zweit schon ewig keine Radtour mehr gemacht haben, wurde unser kleiner Ausflug zu einem echten Date. Es stimmt schon,weniger ist mehr. Vor allem wenn ein gemeinsamer Moment so unbeschwert und ein kleiner Parcours durch die Altstadt so viel Spaß machen kann!

Ich gebe ja zu, dass für die Extraportion Romantik die Rosen mitverantwortlich waren, aber solch ein Fahrrad-Date kann ich euch nur empfehlen. Und überhaupt hat ein Rad viel mehr Romantik zu bieten, als wir auf den ersten Blick vermuten würden.

 

Denn Schlösser gehören nicht nur ans Fahrrad, sondern sind auch das perfekte Symbol für die ewige Liebe, stimmts?

 

In diesem Sinne, einen schönen Valentinstag!

 

Mein Fahrrad wurde geklaut“ – 311 Niederländer sprechen es täglich aus und in Deutschland sind es jährlich bis zu 300.000. Wenn nicht direkt das ganze Fahrrad gestohlen wird, dann sind es oft auch Einzelteile. Fahrraddiebe machen keinen Halt. Vom Sattel bis zum Lenker oder der Klingel – alles was nicht Niet- und Nagelfest ist, wird geklaut.

Je mehr Geld ihr investiert, umso sicherer ist euer geliebtes Bike. Ich meine, mal ehrlich, lieber investiere ich ein wenig mehr in die Sicherheit, bevor ich hinterher zu Fuß gehen muss. Oder?

Fahrraddiebstahl – So kannst du dein Fahrrad schützen!

Fahrraddiebstahl – So kannst du dein Fahrrad schützen!

Was ihr tun könnt – 5 Tipps

  1. Kauft euch ein vernünftiges Schloss: Robuste Bügel- oder Kettenschlösser lassen sich am schwersten knacken.
  2. Schließt euer Fahrrad am besten am Fahrradrahmen oder Rad und einem festen Gegenstand an. Die meisten Menschen nutzen nur den Vorder- oder Hinterreifen, das Fahrrad kann so aber mühelos weggetragen werden.
  3. Kauft eine Zusatzversicherung für euer Fahrrad: im Fall eines Diebstahls zahlt dann die Versicherung (je nach Bedingung). Lest dabei aber unbedingt das Kleingedruckte: Nachtklauseln oder große Zuzahlungen sollten unbedingt geklärt werden.
  4. Lasst euren Drahtesel bei der Polizei registrieren und codieren. Die Codierung ist eine kleine Rahmennummer, die dabei hilft, geklaute Räder wiederzufinden und den Besitzer ausfindig zu machen.
  5. Der Abstellplatz für euer Fahrrad spielt auch eine Rolle: stellt euer Rad am besten zu anderen Rädern. Zumindest ist dann das Risiko etwas geringer, das ausgerechnet euer Rad einem Langfinger zum Opfer fällt.

Und schaltet immer direkt eine “Anzeige gegen Unbekannt” bei der Polizei, sobald ihr bemerkt, dass euer Fahrrad nicht mehr an Ort und Stelle steht. Das ist gar nicht zeitaufwändig, es geht sogar schon online! Hier kommt ihr direkt zum Formular.

Fahrraddiebstahl – So kannst du dein Fahrrad schützen!

APPELL AN EUCH: SCHLIEßT EUER FAHRRAD IMMER AB

Kommt lieber 5 Minuten zu spät zur Arbeit, weil ihr euch noch eine Runde mit eurem Schloss abgekämpft habt – euer Fahrrad, euer Geldbeutel und eure Nerven werden es euch danken. Und außerdem lebt es sich doch viel entspannter mit ein wenig Sicherheit.

Wurde euch auch schon mal ein Fahrrad geklaut? Was habt ihr gemacht?

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Liebe Freunde des EXCELSIOR-Lifestyles!

Jetzt mal Hand auf’s Herz – wenn das Klingeln des Weckers am Morgen ertönt, springt ihr dann voller Freude und Tatendrang aus den Federn? Ich nicht. Zwar würde ich mich selbst nicht als Morgenmuffel bezeichnen, aber ohne meine Koffeindosis in Kaffeeform bin ich nach dem Aufstehen nicht zu gebrauchen.

Um mich jedoch in aller Seelenruhe an den Frühstückstisch zu setzen und mein Käffchen zu schlürfen, fehlt mir die Zeit. Im Multitasking-Zeitalter gibt es aber glücklicherweise die Coffee to go – Lösung.

Deshalb gehe ich auch nie ohne meinen Thermobecher aus dem Haus. Jeder hat schließlich seine Prinzipien. Und Ansprüche. Denn ich möchte weder lauwarmen Trinkgenuss erleben, noch meinen Tascheninhalt auswringen, weil der Becher ausgelaufen ist. Deshalb ist mein morgendlicher Wegbegleiter der EXCELSIOR Thermobecher in CAMELBAK-Qualität. Pluspunkt ist natürlich nicht nur das stylische Unisex-Design. Für kleine Bruchpiloten, wie ich es bin, sorgt der Schlagschutz im Becherboden dafür, dass Beschädigungen verhindert werden, falls der Becher doch mal runterfällt.

Ob ihr nun Kaffeeliebhaber oder Teetanten seid – mit dem von mir ernannten On-the-Road-Mug kommt ihr nicht nur gut gewärmt durch den Winter, sondern habt auch einen perfekten Start in den Tag!

 

 

Den Thermobecher im EXCELSIOR-Design gibt es NUR beim Fahrradhändler vor Ort zu kaufen! Klickt einfach folgenden Link um den Thermobecher schon bald in euren Händen zu halten.

 

 

Mein Name ist Sarah Strom, bekennende Flohmarktgängerin, Hobbyfotografin und Vintage-Liebhaberin. Ich bin 28 Jahre alt und glücklich verheiratet.

Neben meinem Hauptberuf als Erzieherin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, schreibe ich in meiner Freizeit einen Lifestyle-Blog: www.vintage-diary.com. „Tu’, was du liebst“ – das ist mein Lebensmotto. Und Lifestyle ist genau das für mich: das Leben genießen, von allem ein wenig mitnehmen und offen für Neues sein.

Ich freue mich wahnsinnig auf die Zeit bei Excelsior und darauf, euch mit Dingen des Lebens zu begeistern, zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen.

Habt ihr euren Kalender schon gecheckt? Am 14. Februar beginnt die Fastenzeit und damit der Verzicht auf Luxus und Genuss für 40 Tage.

Natürlich ist das Fasten freiwillig und bezieht sich nicht nur auf den Verzicht von Lebensmitteln. Theoretisch kann man im Leben in allen Dingen „fasten“. Aber ist das praktisch auch möglich oder ist die Konsumgesellschaft schon so weit fortgeschritten, dass allein der Gedanke an den Verzicht von Luxusgütern bei uns für schweißige Hände und Nervosität sorgt?

40 Tage ohne Luxus... ist das überhaupt noch möglich?

Ihr merkt es schon, ich stelle die Angelegenheit ein wenig überspitzt dar. Aber mal ehrlich, was ist los mit uns? Brauchen wir einen Anlass, um unser Handy mit samt der ganzen sozialen Netzwerke wie Instagram und Facebook für einen Tag wegzulegen? Reicht nicht alleine der Grund, dass wir endlich wieder Zeit haben für andere Dinge wie z.B. reale zwischenmenschliche Beziehungen?

Warum nicht einfach mal das Auto stehen lassen und kurze Wege mit dem Rad machen? Muss man wirklich zum Bäcker um die Ecke mit dem Auto fahren?

40 Tage ohne Luxus... ist das überhaupt noch möglich?

40 Tage ohne Luxus... ist das überhaupt noch möglich?

Hey, fast jeder von uns hat ein Fahrrad! Außerdem tut man dann direkt noch was für die Umwelt, kann dabei ein wenig frische Luft abstauben und kommt in Bewegung – raus aus der Komfortzone!

Ich persönliche habe mir vorgenommen auf Plastiktüten beim Einkauf zu verzichten.

40 Tage ohne Luxus... ist das überhaupt noch möglich?

40 Tage ohne Luxus... ist das überhaupt noch möglich?

Müll gibt es schon genug auf der Welt und erschreckend ist doch, wie viel Plastik jedes Jahr erzeugt wird und in den Meeren dieser Welt landet. Plastik zersetzt sich erst in 450 Jahren! Und jetzt mal ehrlich: Ja, ich bin eine von denen, die ständig Plastiktüten kauft, weil sie ihre 10.000 Stoffbeutel Zuhause vergessen hat. Schande über mein Haupt und Appell an mich selbst: „Denk an deine Beutel“.

„LUXUS IST, WAS DEIN HERZ MIT FREUDE FÜLLT“

Auf was verzichtet ihr?