Warum das Fahrrad zur Pünktlichkeit erzieht!

Erinnert ihr euch noch daran wie das früher so war – ganz ohne Führerschein und eigenes Auto? Egal, ob es zum Treffen im Schwimmbad mit den Freundinnen ging, das wöchentliche Handballtraining anstand oder ein kurzer Einkauf im Drogeriemarkt notwendig war – ich habe mich grundsätzlich auf´s Fahrrad geschwungen, damit ich ja nicht meine Eltern im Schlepptau hatte. Nicht nur das es einfach uncool gewesen wäre. Auch wollte ich einfach auf eigene Faust entscheiden wann, wie und wo ich mich bewege. Ich habe Kilometer mit dem Rad zurückgelegt, um unabhängig zu sein. Auf dem Land nichts Ungewöhnliches.

Heute sieht es dagegen bei mir ganz anders aus. Nicht das mich meine Eltern kutschieren müssten, nein! Das übernimmt dafür allzu oft mein Auto. Und zwar nicht nur für den Arbeitsweg. Auch für kurze Strecken oder kleinere Besorgungen setzte ich mich in mein Auto. Und das obwohl einige Fahrtwege mit dem Fahrrad sogar viel einfacherer zu erreichen wären, weil die lästige Parkplatzsuche ausbleibt. Aber gut ich gebe es zu, ich bin bequem geworden! Versteht mich nicht falsch, es ist schon so, dass ich versuche regelmäßige Bewegungseinheiten à la Zweirad in meinen Alltag einzubauen. Nur leider hat sich die Aussage „mit dem Auto geht´s halt schneller“ viel zu sehr in mein Gehirn eingebrannt. Und zwar zum deutlichen Nachteil!

Pünktlichkeit war bei mir immer eine Selbstverständlichkeit. Richtig gelesen, „war“. Denn mittlerweile bin ich nicht mehr diejenige, die ihrer Freundin einen kleinen Seitenhieb geben kann, wenn wir eigentlich um 20 Uhr zum Essen verabredet waren und ich dann ‘ne Viertelstunde auf sie warten darf. Tatsächlich habe ich mir die schlechte Eigenschaft angeeignet viel zu spät zum vereinbarten Treffpunkt loszufahren und dann notgedrungen das Auto nehmen zu müssen. Das ist nicht nur schlechtes Zeitmanagement und umweltbelastend, sondern obendrein auch einfach nicht die feine freundschaftliche Art!

Mit dem Fahrrad ist Pünktlichkeit bei mir in der Tat absolut kein Thema. Wahrscheinlich ist es die innere Fahrraduhr, die in mir das Bewusstsein für die Entfernung des Ziels hervorhebt und einen automatischen Countdown der noch verbleibenden Zeit startet. Oder es ist die unbewusste Freude auf den Mix aus frischer Luft und Bewegung. Was es am Ende auch immer sein mag, Zeit für einen Apfel finde ich während einer Tour mit dem Rad jedenfalls immer.

Fakt ist also, das Radleben hält uns nicht nur durch die Bewegung fit, sondern schenkt uns zudem kostbare Zeit für gesunde Snacks und mehr quality time mit unseren Freunden!

Also rauf auf´s Rad und rein ins pünktliche Leben!

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Jeder der mich kennt weiß, wie sehr ich Blumen liebe. Im Sommer, wenn die vom Bauern angelegten Blumenfelder blühen, bin ich Stammgast. Ob im Haus oder auf dem Gartentisch – bei uns gibt es immer frische Blumen.

Mit dem Fahrrad bin ich in 5 Minuten am Blumenfeld und kann mir ganz kreativ einen Strauß selbst zusammenstellen. Ich liebe das! Nicht nur, weil kostengünstige, frische Blumen geboten werden, vor allem mag ich das Erlebnis im Blumenfeld zu stehen. Ich entscheide, welche Blumen es Zuhause in meine Vase schaffen.

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Aber jetzt mal Hand aufs Herz: wer von euch hat schon Blumen geschnitten und hat danach nicht einen Cent in die Box geschmissen? Wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist das Diebstahl. Die Bauern stecken so viel Mühe und Geld in das Anlegen eines Feldes. Sie sähen im Frühjahr die Samen aus und nehmen sich sehr viel Zeit für diese Arbeit. Ein wenig Anerkennung sollte da schon drin sein. Außerdem ist es auch für die Landwirte ein Nebenerwerb. Und jetzt mal ehrlich – so richtig rentabel ist der Verkauf nicht.

Leider nimmt auch der Diebstahl der Bargeldbeträge aus den Kassen zu. Ich beobachte oftmals, dass diese Kassen einbetoniert und diebstahlsicher gemacht wurden.

Als ich mich mit dem Thema näher beschäftigte, blieb mir ein Satz in einem Bericht von einem Landwirt immer im Kopf hängen: “Eigentlich stecke ich mehr Geld in ein Blumenfeld, als was ich daran verdiene. Aber ich mache es gern und nehme die Arbeit auf mich, um die Menschen mit frischen Blumen zu erfreuen.”

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Der Verkauf läuft auf Vertrauensbasis – wo findet man das heute noch? Wir sollten unbedingt an uns appellieren und die Preise auf den Schildern der Blumenfelder einhalten.

Wer von euch regelmäßig Fahrrad fährt weiß, dass der neumodische Drahtesel nicht nur für die Tour de France erfunden wurde. Auch der Autonormalverbraucher kann sich ohne Rennrad sportlich an der frischen Luft betätigen. Besonders viel Spaß macht es mir vor allem dann, wenn ich dabei von vier Pfoten begleitet werde.

Ich gebe zu, dass ich aufgrund der Größe unseres Hundes sehr großen Respekt davor hatte die Fahrradwege mit ihm unsicher zu machen. Mit seinen eineinhalb Jahren ist unser Rüde ja selbst noch ein „Anfänger“ was Radausflüge angeht. Denn Junghunde sollten je nach Größe frühestens zwischen dem 12. und 15. Monat mit ihrem ersten Fahrradtraining beginnen. Eine langsame Gewöhnung ist hierbei das A und O. Schließlich muss der Hund das fahrende Gefährt neben sich voll und ganz akzeptieren und darf es nicht als Gefahr ansehen.

 

Dank der guten Vorarbeit meines Mannes wusste ich, dass unser südafrikanische Jagdhund die schnelle Bewegung mag. Mir blieb jetzt nur noch die Koordination zwischen Lenken, Leine halten und das frühestmöglich entdecken anderer Hunde übrig. Damit ich zumindest den Verkehr für den Anfang außer Acht lassen konnte, habe ich Wald- und Wiesenwege als passende Teststrecken ausgewählt. Zum Üben einfach ideal, da ich weder andere störe noch im Falle des Falles Gras statt Asphalt unter mir habe.

Aktuell sind unsere Touren auf zwei Rädern mit vier Pfoten noch etwas wackelig. Aber ich genieße die Abwechslung, die das Fahrrad in unsere alltäglichen Spaziergänge bringt.

Für mich dient es als Freizeitbeschäftigung, Mittel zum Zweck und als mobiler Fitnesstrainer. Unser Rüde kann sich dagegen zwischen Adrenalin und Freunde komplett auspowern. Und diese Motivation möchte ich für uns beide weiterhin beibehalten.

Deshalb heißt es üben, üben, üben und fein gemacht!

Ich brauche Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag. So geht es sicherlich vielen von euch. Bestimmt hat jeder für sich seine eigenen Techniken um ein wenig runter zukommen und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen.

Ich geb’s zu, ich bin ein richtiger Bewegungsmuffel. Am liebsten entspanne ich mich auf der Couch oder aber im Garten. Entspannung habe ich vorher nie mit “sich bewegen” oder “etwas tun” verbunden.

Irgendwann allerdings bin ich auf die Idee gekommen, die Entspannungstechnik „Yoga“ auszuprobieren und was soll ich sagen? Es gibt nichts Besseres für mich.

Yoga stammt aus Indien und wird mittlerweile wirklich überall praktiziert. Sogar kleine Übungen im Alltag lassen sich leicht unterbringen. Man muss nicht immer direkt ein Workout von mindestens 30 Minuten einplanen.

Move your Life – Yoga im Freien

Am liebsten mache ich Yoga in unserem Garten. Aber auch in der freien Natur macht es Spaß. Mit dem Fahrrad suche ich mir dann einen geeigneten Ort aus. Perfekt ist er dann, wenn keine Menschenseele zu sehen ist. Auf dem Dorf ist das meist gar nicht so schwer; Wiesen und Felder soweit das Auge reicht.

An diesem Tag habe ich meine Fitnessmatte unter einem Baum in einem kleinen Feldweg ausgebreitet. Es tat so gut sich einfach mal die Luft durch die Haare wehen zu lassen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Einfach mal richtig durchatmen und den Kopf ausmachen!

Move your Life – Yoga im Freien

MOVE YOUR LIFE

Natürlich mache ich nicht regelmäßig Yoga, aber ich versuche es immer mal wieder im Alltag unterzubringen. Es wirkt wahre Wunder!

Wie entspannt ihr Euch im Alltag? Team Couchpotato oder seid ihr lieber aktiv?

Es sind diese Sommermomente in denen wir uns einfach über den blauen Himmel, die Sonnenstrahlen und das Vogelgezwitscher freuen, aber der richtige Kick für einen Ausflug außerhalb des eigenen Gartens oder Balkons fehlt. Keine Sorge – dafür habt ihr ja schließlich den EXCELSIOR Lifestyle Blog. Denn wie so vieles im Leben, sind die meisten Dinge direkt vor unserer Nase und unkompliziert.

 

Wie wäre es, wenn ihr euch einen Korb sucht und folgendes einpackt:

  • Picknickdecke

  • Teller / Campinggeschirr

  • Becher / Trinkgläser

  • Servietten / Haushaltsrolle

  • Fingerfood & Getränke

Den Korb befestigt ihr auf dem Gepäck- oder Frontträger von eurem geliebten Fahrrad. Dann sucht ihr die Familie oder Freunde zusammen und los geht’s auf einen Spontanausflug ins Grüne. Die Mehrheit entscheidet, ob der Park, eine Wiese am See oder ein Fleckchen im Wald als Esszimmer unter freiem Himmel am besten geeignet ist. Sobald die ideale Location gefunden ist, heißt es: Picknickdecke raus, Mitgebrachtes aufgetischt und eine tolle Zeit genießen. Denn ganz egal welcher Ort es am Ende sein wird, das Essen an einem anderen, nicht alltäglichen Ort ist spannend und aufregend. Und das nicht nur für die Kleinen!

Auch wenn ein solcher Ausflug für meine Tochter immer wieder ein absolutes Highlight ist, so liebe ich selbst die Einfachheit und Gelassenheit, die ein Picknick eben mit sich bringt. Schließlich braucht es nicht viel – weder an Verpflegung, noch an Unterhaltung.

Vielleicht sollte ich in Zukunft immer einen Picknickkorb mit einer gewissen Grundausstattung bereithalten. Denn es stimmt schon – Essen bringt die Menschen zusammen, aber ein Picknick sorgt vor allem für unvergessliches Sommer-Feeling!

Die Sonne lacht und es herrschen milde Temperaturen: es ist perfektes Wetter für eine ausgiebige Fahrradtour ins nächste Dorf zu einem Hofladen. Ich möchte Rhabarber – Muffins backen.

Leute, ihr hört richtig – es ist Rhabarber – Saison. Das Knöterichgewächs ist bei uns ab April reif und für die Ernte bereit.

Ich sag’s euch gleich: ich stehe absolut nicht auf Supermarkt – Gemüse aus anderen Ländern. Nicht selten ist das Obst aus Fernost belastet mit schädlichen und allergieauslösenden Pestiziden. Besonders Erdbeeren sind dafür bekannt.

Wer leider keine Eltern wie ich mit privater Erdbeerplantage im heimischen Garten hat, der kann doch einfach zum Bauern um die Ecke radeln. Dort gibt’s Erdbeeren, Rhabarber und anderes Obst und Gemüse frisch und in guter Bio – Qualität. Auch Supermärkte verkaufen regionales Obst- und Gemüse. Ihr müsst nur ein wenig genauer hinschauen 🙂

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Wisst ihr eigentlich, was für Vorteile es hat regionales Obst zu kaufen?

  1. Es ist umweltschonender, weil die Transportwege kurz sind.
  2. Die Lebensmittel sind vitaminreicher, weil sie voll ausgereift geerntet werden.
  3. Ihr wisst, von welchem Feld die süßen Erdbeeren kommen, die ihr so liebt.
  4. Ihr stärkt die regionale Wirtschaft mit eurem Kauf.

Ich könnte noch mehr positive Aspekte aufzählen. Aber ich hoffe, schon dieser kleine Hieb in eure „bewusste Seite“ hat gesessen 😉 Bei mir hat das Umdenken auch ein wenig gedauert.

Von dem Rhabarber habe ich dann übrigens leckere Rhabarber – Muffins gebacken, die ich dann beim Kaffeeklatsch mit meiner besten Freundin serviert habe.

Für alle Naschkatzen unter euch gibt’s hier das Rezept.

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

 

 

 

200g  Butter,  200 g Zucker, 4 Eier, 200 g Mehl, 2 Pck. Vanillezucker, 1/2 Pck Backpulver, 500 g Rhabarber

  1. Rhabarber waschen, in Stücke schneiden (ca. 1 cm groß). Das Abziehen/Schälen ist nicht notwendig.
  2. Butter , Vanillezucker und Zucker schaumig rühren.
  3. Eier hinzugeben und auch mixen.
  4. Dann Mehl und Backpulver hinzugeben.
  5. Das Ganze zu einem glatten Teig verrühren.
  6. Rhabarber mit einem Esslöffel unterheben.
  7. Ein Muffinblech mit Mufinförmchen auslegen. Das Blech ist wichtig, weil der Teig sehr weich ist und erst nach dem Auskühlen fest ist.
  8. Den Teig in die Muffinförmchen füllen und in den Ofen schieben.
  9. 180 °C, 25 – 30 Minuten backen.

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Gemüse und Obst – regional oder mir doch egal?

Wo kauft ihr euer Obst am liebsten? Achtet ihr auf regionale Produkte?

Ihr Lieben, ich schreibe immer gerne darüber, welche Vorteile das Fahrradfahren mit sich bringt und dass der Lifestyle auf zwei Rädern mit EXCELSIOR nicht nur ziemlich gut aussieht, sondern auch extrem viel Spaß macht. Neben all den positive Vibes sollten wir aber eines nicht vergessen: den Straßenverkehr. Schließlich gehören wir mit der sportlichen Version der Fortbewegung ebenso der Straßenverkehrsordnung (StVZO) an, wie jedes einzelne Auto. Denn, auch für Fahrradfahrer gibt es eine Grundausstattung, die verpflichtend ist!

 

  • Was gehört an mein Fahrrad?

    • helltönende Klingel
    • zwei voneinander unabhängige Bremsen
    • weißer Frontscheinwerfer
    • rotes Rücklicht
    • zwei gelbe Speichenreflektoren pro Rad oder Reflektorstreifen an den Reifen
    • Pedale mit je zwei gelben Rückstrahlern

Und getreu dem Motto „klein aber fein“ gehört auch die Fahrradklingel zum Pflichtprogramm! Ob nun schlicht, blumig oder mit eurem Lieblingsstar verziert – hell und laut muss sie sein. Wer ohne Klingel fährt riskiert bei einer Verkehrskontrolle ein Bußgeld von 10€.

Und hinsichtlich der bevorstehenden Fußball-WM – Hupen sind ein Muss für jeden Fahrradkorso, als sogenanntes Schallzeichen für`s Rad allerdings nicht zulässig. Aber wofür brauchen wir überhaupt eine Klingel? Ganz einfach! Sie warnt und signalisiert anderen Fahrradfahrern oder Fußgängern, dass sie überholt werden.

Auch beim Radfahren gilt „Hände ans Lenkrad“, denn die eigene Sicherheit, wie auch die der anderen Verkehrsteilnehmer steht wie immer im Vordergrund. Wer jetzt ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass es viel zu oft passiert, dass wir einhändig das Navigieren übernehmen, während die andere Hand mit Eis essen, Tüten tragen oder Kaffee trinken beschäftigt ist.

Ich wäre natürlich keine EXCELSIOR Markenbotschafterin, wenn ich jetzt nicht den ultimativen Tipp für euch hätte. Hab ich aber!

Neben der Sicherheitsglocke im kultigen EXCELSIOR Design gibt’s es auch ‘nen Flaschenhalter für´s Fahrrad. Klar, die CAMELBAK Trinkflasche aka mein liebster Thermobecher (es ist offensichtlich, dass er täglich im Einsatz ist) sieht darin besonders stylisch aus, allerdings passen hier auch alle anderen handelsüblichen Coffee-To-Go-Becher rein.

Wie auch die Fahrräder könnt ihr alle EXCELSIOR Accessoires bei dem Fahrradhändler eures Vertrauens bestellen, oder sucht hier ein Geschäft in eurer Nähe.

Braucht ihr noch mehr Argumente? Ok, also: sicher, gutaussehend, trendy, praktisch …

Safety 1st & stylisch mit EXCELSIOR!

 

Der Muttertag steht an und wir überlegen, was wir der liebsten Frau auf der ganzen Welt wohl schenken könnten. Wie jedes Jahr Blumen oder darf’s auch mal ein wenig ausgefallener sein? Hey, selbst aktiv werden lautet die Devise. Selbstgemachtes kommt doch von Herzen.

Laut Statistik ist der Muttertag der konsumreichste Tag nach Weihnachten. Allein diese Aussage sollte uns doch bewegen selbst kreativ zu werden. Ich habe mir in diesem Jahr vorgenommen einen Kranz für meine Mutter zu basteln. Dafür benötigt ihr gar nicht so viel Geschick und Zeit.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Am Wochenende habe ich mich auf mein Bike geschwungen und habe eine kleine Fahrradtour durch unser Dorf gemacht. Dabei habe ich in einem kleinen Landwirtschaftsweg einen tollen Fliederbusch entdeckt. Keine Sorge, ich habe nur 3 kleine Äste entfernt. Die Buchstriebe habe ich im eigenen Garten geschnitten.

Ich sag’s Euch, so ein wenig frische Luft kann Wunder bewirken. Die warme Frühlingssonne ist einfach herrlich.

Zuhause war dann Kreativzeit angesagt.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Materialien:

1 Stroh- oder Styroporkranz, Naturmaterialien, Heißklebepistole, Draht, Bänder

Und so geht’s:

Nehmt euch den Kranz (Ich habe einen Kranz selbst aus Ästen geformt) und beklebt ihn nach Lust und Laune. Ich mag es dezent und habe lediglich ein wenig grüne Buchtriebe und etwas Flieder auf die Seite des Kranzes gelegt und alles mit einer Bastschleife befestigt. Außerdem habe ich mit der Heißklebepistole Moos um den Kranz herzm befestigt.

Lasst euer Kreativität freien Lauf.

Ein DIY - Geschenk zum Muttertag

Und übrigens ist eigentlich an jedem Tag im Jahr  Muttertag. Wir sollten uns grundsätzlich mehr Zeit für unsere Mütter nehmen, die mit uns ein echtes Wunder vollbracht haben. Auch zwischen durch sollten wir ihnen mal eine Freude machen – ganz ohne Anlass.

DAS SCHÖNSTE UND WERTVOLLSTE GESCHENK IST ZEIT 

Dagegen kommt auch kein (Sach-)Geschenk an, aber ihr wollt ja schließlich nicht mit leeren Händen am 13. Mai erscheinen.

Was schenkt ihr denn in diesem Jahr eurer Mutter zum Muttertag?

Für die einen ist sie der größte Wunsch; für andere eine Selbstverständlichkeit. Die eigene Freiheit. Ein kostbares Gut, welches ich tagtäglich bei mir trage, jedoch selten bewusst auslebe. Oft genug lasse ich mich im Alltag von Verpflichtungen überfluten und halte mich mit „ich muss“ über Wasser. Na klar, ohne Job geht’s nicht und gewisse Arbeiten fallen im Haushalt nun mal an. Aber es gibt eben auch einen Gegenpart im Leben, der nicht zu unterschätzen ist.

Nur, was genau bedeutet “frei sein” eigentlich?

Ich gebe zu, dass ich ziemlich lange grübeln musste, um eine Antwort zu finden. Denn mir geht es hierbei nicht um die freie Meinung oder das ich-kann-tun-und-lassen-was-ich-will-Prinzip. Vielmehr setzte ich Freiheit mit Unabhängigkeit gleich. – Ein Gefühl, dass für mich mit einer frischen Brise gleichzusetzen ist, die mir beim Fahrradfahren um die Nase weht.

Schon klar, dass hier ist ein Lifestyle Blog rund um´s Thema Fahrrad und es war zu erwarten, dass so etwas kommt. Doch tatsächlich verbinde ich meine Freiheit mit dem Fahrrad. Als Kind war es die Chance selbständig von A nach B zu kommen; heute ist es mein Ventil, um auch außerhalb des Urlaubs die Seele baumeln zu lassen.

 

Auch wenn das Gefühl von Unabhängigkeit im Alltag oft verloren geht, müssen wir uns hin und wieder selbst daran erinnern, wie sich die eigene Freiheit anfühlt. Also rauf auf´s Rad, denn . . .

 

„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten musst du in Bewegung bleiben.“ – Albert Einstein

 

Endlich ist der April da und die Gartensaison hat begonnen! In diesem Monat wechseln sich bekanntlich Sonne und Regen ab. Einen dieser wunderbaren Sonnentage habe ich genutzt und bin mit meinem Fahrrad in die ortsansässige Gärtnerei geradelt. Ich bin ein kleiner Gartenfreund und verbringe meine Freizeit gerne im Freien.

Greenfingers aufgepasst: die Gartensaison startet! Neben anderen Arbeiten wie z.B. das Beschneiden der Stauden aus dem Vorjahr, der Rosenschnitt, dem Heckenschnitt oder dem ungeliebten Unkraut zupfen, müssen im April die Sommerzwiebeln wie Dahlien und Lilien in die Erde, damit sie im Sommer blühen. Lilien sind übrigens meine Lieblingsblumen.

Zwiebeln zu pflanzen ist eigentlich ganz einfach. Zuerst sollten sie in einem Topf oder Gewächshaus 15 cm tief in die Erde gesteckt werden. Sobald ein Wuchs zu erkennen ist, können sie dann in den Garten umgepflanzt werden. Der Boden sollte nicht allzu feucht sein und der Standort je nach Art bestimmt werden. 

Bei der Gartenarbeit hab ich immer ein Getränk dabei. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich vergesse beim Arbeiten die Zeit. Trinken ist super wichtig, denkt daran und sorgt wie ich am besten vor. Da Insekten und andere Krabbeltiere sich auch gerne mal einen Schluck genehmigen, greift am besten zu einer geschlossenen Flasche oder einem Becher mit Deckel. Meine Trinkflasche, eine Camelbak im Excelsior-Design, die ich normalerweise auf Fahrradtouren dabei habe, eignet sich perfekt und ist auch noch super stylisch.

PLANT SMILES, GROW LAUGHTER, HARVEST LOVE

Seid ihr auch Gartenfreunde?