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Wer von euch regelmäßig Fahrrad fährt weiß, dass der neumodische Drahtesel nicht nur für die Tour de France erfunden wurde. Auch der Autonormalverbraucher kann sich ohne Rennrad sportlich an der frischen Luft betätigen. Besonders viel Spaß macht es mir vor allem dann, wenn ich dabei von vier Pfoten begleitet werde.

Ich gebe zu, dass ich aufgrund der Größe unseres Hundes sehr großen Respekt davor hatte die Fahrradwege mit ihm unsicher zu machen. Mit seinen eineinhalb Jahren ist unser Rüde ja selbst noch ein „Anfänger“ was Radausflüge angeht. Denn Junghunde sollten je nach Größe frühestens zwischen dem 12. und 15. Monat mit ihrem ersten Fahrradtraining beginnen. Eine langsame Gewöhnung ist hierbei das A und O. Schließlich muss der Hund das fahrende Gefährt neben sich voll und ganz akzeptieren und darf es nicht als Gefahr ansehen.

 

Dank der guten Vorarbeit meines Mannes wusste ich, dass unser südafrikanische Jagdhund die schnelle Bewegung mag. Mir blieb jetzt nur noch die Koordination zwischen Lenken, Leine halten und das frühestmöglich entdecken anderer Hunde übrig. Damit ich zumindest den Verkehr für den Anfang außer Acht lassen konnte, habe ich Wald- und Wiesenwege als passende Teststrecken ausgewählt. Zum Üben einfach ideal, da ich weder andere störe noch im Falle des Falles Gras statt Asphalt unter mir habe.

Aktuell sind unsere Touren auf zwei Rädern mit vier Pfoten noch etwas wackelig. Aber ich genieße die Abwechslung, die das Fahrrad in unsere alltäglichen Spaziergänge bringt.

Für mich dient es als Freizeitbeschäftigung, Mittel zum Zweck und als mobiler Fitnesstrainer. Unser Rüde kann sich dagegen zwischen Adrenalin und Freunde komplett auspowern. Und diese Motivation möchte ich für uns beide weiterhin beibehalten.

Deshalb heißt es üben, üben, üben und fein gemacht!

„Morgen ist auch noch ein Tag!“, sage ich mir fast täglich, wenn mein innerer Schweinehund mal wieder stärker ist, als ich es bin. Dabei bin ich gar kein Sportmuffel, sondern stelle eine Auszeit für mich selbst immer wieder hinten an. Zwischen Beruf, Haushalt und dem Muttersein die richtige Balance an Bewegung im Alltag zu finden, ist nicht einfach, aber enorm wichtig.

Wusstet ihr, dass der Besuch im Fitnessstudio mit dem Shoppen in der Innenstadt oder Sonntagsspaziergang zum Bäcker vergleichbar ist?

Denn alles was unser Körper möchte. ist bewegt werden und dabei ist ihm das Wie vollkommen egal. Also: Warum nicht einfach mal das Auto stehen lassen und kleine Besorgungen mit dem Fahrrad erledigen? Die Verabredung mit der besten Freundin lässt sich auch ebenso gut mit einem Stadtbummel verbinden, wie die Bequemlichkeit eines Fahrstuhls gegen die gute alte Treppe einzutauschen ist.

 

 

Um allerdings den Kopf frei zu bekommen oder sich richtig auszupowern, brauche ich vor allem eins: Motivation. Auch wenn ich versuche mich mehr oder weniger fit und aktiv zu halten, muss ich mich oft dazu zwingen das Sofa gegen meine Laufschuhe einzutauschen. Ich habe also versucht einen Weg zu finden, der meinen Ausflüchten keine Chance gibt und mich zugleich zu mehr Bewegung oder sogar einem Workout motiviert. Deshalb habe ich den EXCELSIOR GymBag zu meinem Motivations-Guru berufen. Es macht nicht nur Spaß mit dem Turnbeutel unterwegs zu sein, er ist zudem auch praktisch. Habe ich nämlich erstmal meine Sportsachen bereitgelegt, habe ich weniger Ausreden das Haus für eine Joggingrunde zu verlassen.

 

Neue Kraft zu schöpfen und das Immunsystem gerade in der Grippe-und Erkältungszeit zu stärken ist allerdings auch ein guter Grund, um die Kleinen auf einen Entdeckungsspaziergang mitzunehmen. Der Bewegung im Alltag sind schließlich keine Grenzen und Phantasien gesetzt.

Love the life you live. Live the life you love. – So hat der innere Schweinehund keine Chance mehr, oder was meint ihr?