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Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Dass Fahrradfahren vielmehr als nur eine Möglichkeit ist, um von A nach B zu kommen, habt ihr auf dem EXCELSIOR Lifestyle Blog schon des Öfteren zu lesen bekommen. Warum aber gerade die Fahrräder Energie und Lebensfreude in euren Alltag bringen, verrät euch das neue EXCELSIOR Magazin 2019.

Nein, EXCELSIOR ist nicht in die Verlagsbranche gewechselt, sondern bietet – wie auch in den Jahren zuvor – einen Katalog mit den neusten Trends und Modellen rund ums Fahrrad an. Warum ihr aber dennoch genau nach diesem Magazin Ausschau halten, beziehungsweise euren Fahrradhändler danach fragen solltet, verrate ich euch jetzt!

LOVE THE LIFE YOU LIVE. LIVE THE LIFE YOU LOVE.

Eine Message, die viel mehr als nur einen Gedanken in euch hervorrufen soll. Denn das Leben zu lieben heißt auch es zu (wert-)schätzen. Insbesondere unsere Umwelt. Aus diesem Grund steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus der aktuellen Ausgabe. Mit dem EXCELSIOR Stoffbeutel und dem Thermobecher werden schließlich nicht nur Trends, sondern auch Maßstäbe zur Müllreduktion gesetzt. Letztendlich sagt ihr damit den Plastiktüten und Coffee-to-go-Bechern auf Wiedersehen. Für einen bewussteren Lebensstil bekommt ihr auch Ideen zum Upcycling und Recycling, die euer zu Hause aufwerten und euren Geldbeutel schonen.

Wer jetzt denkt, dass damit das Bike-Repertoire ausgeschöpft wäre, der irrt. Denn neben Pflegetipps für den Drahtesel gibts auch Inspirationen für einen Ausflug ins Grüne und einen großartigen Beitrag über Energieräuber in eurem Alltag. Apropos Energie. „EXCELSIOR GOES ELECTRIC“ und bietet mit dem VINTAGE E und SWAN RETRO E zwei trendige Elektroflitzer an. So wird also auch der technische Trend mit in die Modellvielfalt aufgenommen. Und wer sich neben so viel urbanem Style einfach nur ein klassisches Rad wünscht, kann sich auf die CLASSIC oder BASIC Variationen berufen.

Es ist also nicht untertrieben, wenn ich behaupte, dass hier für jeden Geschmack das richtige Rad gefunden und dein Lebensgefühl neu erweckt wird.

Also auf zum Fahrradhändler und rein ins neue Abenteuer mit EXCELSIOR.


 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.

Liebe Frischluft-Freunde,

was ist denn das bitte für ein Sommer!? Ja, wir haben richtigen Sommer! Temperaturen über 30 Grad, blauer Himmel und gut gelaunte Menschen. Selbst erfahrene Meteorologen bejubeln die aktuelle Hitzeperiode und nehmen Wörter wie Jahrhundertsommer in den Mund.

In einem meiner letzten Blogposts für EXCELSIOR habe ich ja bereits von meinem Sommerrad geschwärmt. Und als meine Familie und ich vor Kurzem einen Ausflug gemacht haben ist mir bewusst geworden, dass gewisse Dinge nur im Sonnenschein so richtig Spaß machen.

Es fängt alleine schon mit dem Fahrradausflug an sich an. Bei Regen würde ich nämlich nicht von einem Ausflug, sondern eher von einer Ausflucht sprechen. Und die Benutzung des Rads wäre in dieser Situation auch nicht freizeit-, sondern zweckbedingt.

Dann wäre da das Eis. Nicht so ein 0-8-15-Eis aus dem Supermarkt, sondern frisches Eis vom Eiscafé an der Ecke. Auch wenn viele Eiscafés mittlerweile schon ganzjährig geöffnet haben, schmeckt es im Sommer einfach besser, oder?

Und dann hätten wir da noch Tagträume. Sich ein gemütliches Plätzchen suchen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und einfach nur den Moment genießen. Ich gebe zu, dass ich mir diese kurzen Ruheintervalle viel zu selten gönne. Aber auch dazu lädt der Sommer ein. Zum Verweilen und genießen.

 

Ich habe also nicht nur mein Sommerrad, sondern auch das dazugehörige Feeling gefunden.

Was ist dein Sommergefühl 2018?

Für die einen ist sie der größte Wunsch; für andere eine Selbstverständlichkeit. Die eigene Freiheit. Ein kostbares Gut, welches ich tagtäglich bei mir trage, jedoch selten bewusst auslebe. Oft genug lasse ich mich im Alltag von Verpflichtungen überfluten und halte mich mit „ich muss“ über Wasser. Na klar, ohne Job geht’s nicht und gewisse Arbeiten fallen im Haushalt nun mal an. Aber es gibt eben auch einen Gegenpart im Leben, der nicht zu unterschätzen ist.

Nur, was genau bedeutet “frei sein” eigentlich?

Ich gebe zu, dass ich ziemlich lange grübeln musste, um eine Antwort zu finden. Denn mir geht es hierbei nicht um die freie Meinung oder das ich-kann-tun-und-lassen-was-ich-will-Prinzip. Vielmehr setzte ich Freiheit mit Unabhängigkeit gleich. – Ein Gefühl, dass für mich mit einer frischen Brise gleichzusetzen ist, die mir beim Fahrradfahren um die Nase weht.

Schon klar, dass hier ist ein Lifestyle Blog rund um´s Thema Fahrrad und es war zu erwarten, dass so etwas kommt. Doch tatsächlich verbinde ich meine Freiheit mit dem Fahrrad. Als Kind war es die Chance selbständig von A nach B zu kommen; heute ist es mein Ventil, um auch außerhalb des Urlaubs die Seele baumeln zu lassen.

 

Auch wenn das Gefühl von Unabhängigkeit im Alltag oft verloren geht, müssen wir uns hin und wieder selbst daran erinnern, wie sich die eigene Freiheit anfühlt. Also rauf auf´s Rad, denn . . .

 

„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten musst du in Bewegung bleiben.“ – Albert Einstein

 

Egal wie alt ihr seid, den Begriff Hippie kennt ihr sicherlich. Ein buntbemalter VW Bus, ausgewaschene Batikshirts oder die Verbreitung von Liebe und Frieden – all das kommt mir bei diesem Wort in den Sinn. Dabei galten die Jugendlichen der Hippie-Bewegung in den 60er Jahren als provokativ. Die Auflehnung gegen den Zwang konservativer Ideale und der Schrei nach Flower Power und mehr Lebensfreiheit kamen eben nicht bei allen gut an. Geblieben ist uns von dieser Zeit dennoch so einiges. Nämlich die Liebe zu Blumen, der Boho-Chic und Musikfestivals.

Und wie es der Zufall so will, werden diese positiven Einflüsse der Hippie-Kultur am Wochenende wieder vereint. Denn am Freitag startet das Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien. Es zählt nicht nur zu den größten Festivals weltweit, sondern ist sicherlich auch das trendigste. Die Season für Jeansshorts, Boots und Blumenkränze ist also eröffnet und der gemeinschaftliche Ausdruck von Frieden und Freiheit mit einem vielversprechenden Line-Up kann beginnen.

Wer zwar Lust auf ein bisschen unkonventionelle Hippiekultur hat, aber so wie ich ohne Festival da steht kann sich auch einfach sein Fahrrad schnappen. Warum? Ganz einfach! Weil das richtige Fahrrad auch die eigene Lebensweise positiv beeinflusst und ein Stück weit Freiheitsgefühl hervorruft. Das ist quasi die Hippie-Bewegung auf zwei Rädern. Und für uns Blumenkinder gibt’s auch die passenden Accessoires.

 

Wer braucht also schon Coachella, wenn er doch sein eigenes Bikechella haben kann?

  • Line-Up

    Vintage Bike „Fancy D“, Blumengirlanden von BASIL.

  • Bike-Guide

    EXCELSIOR steht für moderne Cityräder im angesagten Vintage-Look und im klassischen urbanen Stil. Egal, ob ein gemütlicher Cruiser für die Stadt, ein komfortables Hollandrad für die Fahrt ins Grüne, ein schnelles Trekkingrad als Begleiter zur Arbeit oder ein leichtes Rennrad im stilechten klassischen Look – mit EXCELSIOR findest du zu einem fairen Preis das Fahrrad, das genau zu dir passt.

  • Tickets

    Gibt´s beim Fahrradhändler eures Vertrauens oder direkt hier.



 

Ostern steht vor der Tür. Und wenngleich bei einigen von euch die Vorbereitungen auf vollen Hochtouren laufen, versuche ich die richtige Mischung aus typischen Osterbräuchen und individuellen Traditionen für unsere Familie zu finden. Denn natürlich stehen Eierfärben und Osternester bei uns ganz hoch im Kurs, aber meiner Meinung nach muss es nicht immer ganz konventionell ablaufen.

Auf der Suche nach Inspirationen werde ich im Internet mit Kuriositäten aus aller Welt überhäuft: Osterschaukeln, Purzelbäume schlagen, Eiertütscha oder ein Osterküken statt eines Hasen. Der Gedanke des Osterspaziergangs gefällt mir allerdings am besten. Für die einen ist es die Suche nach dem Osterhasen, für die anderen die Begrüßung des Frühlings. Und da ich alte Bräuche gerne neu erfinde, schlage ich in diesem Jahr eine Osterradtour vor. Für die Eiersuche muss es schließlich nicht immer der heimische Garten sein. Der Fahrradkorb wird zum Osternest und Platz für süße Leckereien gibt es auch noch. So kann das Osterfest kommen!

 


Für alle, die mehr Eier gefunden haben, als sie essen können...

Das Eierrollen: Ist nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, die jährlich zum Osterfest unter dem Namen „White House Easter Egg Roll“ im Weißen Haus stattfindet, sondern auch in Ostfriesland zelebriert wird. Einfach Ostereier einen Hügel runterrollen lassen und schauen, welches Ei am weitesten rollt.


Frohe Ostern!

Mir reicht’s! Ich habe das Schmuddel-Wetter und die Kälte einfach satt. Es wird Zeit, dass endlich Frühling wird und das triste Grau durch grüne Blätter und bunte Blumen ersetzt wird. Und wenn schon nicht das Wetter selbst den Anfang macht, muss ich eben ein bisschen nachhelfen. Wie auch ihr euch den Frühling nach Hause, bzw. auf euer Fahrrad holen könnt, berichte ich im folgenden Tutorial.

Ihr kennt doch sicherlich Hochbeete, oder? Wahrscheinlich habt ihr sogar selbst eins für Gartenkräuter auf dem Balkon, andernfalls auf der Terrasse mit Blümchen stehen. Für alle anderen erkläre ich es kurz: Wie der Name schon verrät ist ein Hochbeet, anders als ein klassisches Beet am Boden, höher angelegt. Es befindet sich meist in rechteckigen Gefäßen und ist mit mehreren Schichten befüllt. Grober Strauchschnitt, Grünabfall und Komposterde geben den Pflanzen die benötigten Nährstoffe, bevor sie in die oberste Schicht aus Blumenerde gepflanzt werden. Wer es einfacher mag kann das Hochbeet aber auch komplett mit Erde auffüllen. Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, so ein „bepflanzter Kasten“ bietet den Vorteil, dass weder ein Garten, noch Profikenntnisse notwendig sind. Also ideal für ein Hochbeet to go!

Alles was ihr dafür benötigt ist folgendes:

  • ein Korb, Kiste oder sonstiges Gefäß zum mitnehmen

  • Frühlingsblumen

  • kleine Stöcker, Blätter, ggf. Kompost, Blumenerde

  • Gartenhelfer wie Handschuhe, kleine Schaufel und Gießkanne

Schritt 1:

Nehmt euch das Gefäß, das ihr befüllen möchtet. Ggf. müsst ihr dieses vorab mit Folie auslegen, damit die Erde nicht hindurch rieselt oder nach dem Bewässern ausläuft.

 


Schritt 2:

Wenn ihr euer Hochbeet schichten wollt, beginnt ihr damit den Boden mit kleinen Ästen oder Holzstückchen zu belegen. Darauf folgen Blätter oder Rasenabschnitt. Die ersten beiden groben Schichten werden mit etwas Komposterde leicht angedrückt; darauf folgt dann eine lockere Schicht. Ich selbst lasse die dritte Schicht komplett weg und gehe direkt zur Blumenerde über. Solltet ihr das Beet komplett aus Erde anlegen wollen, füllt ihr diese bis zur Hälfte auf.

 


Schritt 3:

Jetzt folgt der Hauptpart, nämlich das Bepflanzen. Ich habe mich für eine kunterbunte Mischung aus Osterglocken, Tulpen und Primeln entschieden. Nehmt je eine Handvoll Blumenerde, um die Blumenzwiebeln fest zu drücken oder die Wurzeln einzupflanzen.

 


Schritt 4:

Sind die Blümchen gut verteilt und feststehend könnt ihr als letzten Feinschliff übrige Erde locker verteilen oder Unebenheiten ausbessern. Jetzt noch ein wenig gießen und fertig!

 


Der do it yourself-Frühling ist kreiert. Aber eine wichtige Komponente fehlt noch. Na klar, Sonne! Und da Vitamin D nicht nur die Blumen blühen lässt, sondern auch unsere Laune steigert, ist das Hochbeet ideal zum Mitnehmen. Also rauf auf´s Fahrrad und rein in den Frühling!

Na, habt ihr Lust bekommen? Dann probiert´s doch gleich einmal selbst aus!

Am Valentinstag komme ich natürlich nicht drum herum, auch dem EXCELSIOR Lifestyle Blog ein bisschen Liebe einzuhauchen. Schließlich verleitet der Tag aller Liebenden selbst die größten Romantikmuffel dazu, kurzfristig über Pralinen und überteuerte Blumen nachzudenken.

Aber benötigen wir wirklich einen festen Tag für die Liebe? Ist es nicht viel romantischer einen ganz normalen Tag zu etwas Besonderem zu machen, ohne Handy, Fernseher oder sonstige Liebeskiller?

Um genau das zu testen, haben mein Mann und ich den Valentinstag in diesem Jahr einfach ein paar Tage vorgezogen. In Amors Auftrag haben wir am Wochenende die Romantik im Alltag auf eine etwas andere Art und Weise unter die Lupe genommen. Schließlich muss es am 14. Februar nicht immer ein Candle-Light-Dinner sein.

Deshalb haben wir uns einfach auf’s Fahrrad geschwungen, die frische Luft genossen und die Umgebung erkundet. Ob es nun an den verwinkelten Gassen, dem Bücherflohmarkt zwischen zwei Häuserecken oder der Tatsache lag, dass wir nur zu Zweit schon ewig keine Radtour mehr gemacht haben, wurde unser kleiner Ausflug zu einem echten Date. Es stimmt schon,weniger ist mehr. Vor allem wenn ein gemeinsamer Moment so unbeschwert und ein kleiner Parcours durch die Altstadt so viel Spaß machen kann!

Ich gebe ja zu, dass für die Extraportion Romantik die Rosen mitverantwortlich waren, aber solch ein Fahrrad-Date kann ich euch nur empfehlen. Und überhaupt hat ein Rad viel mehr Romantik zu bieten, als wir auf den ersten Blick vermuten würden.

 

Denn Schlösser gehören nicht nur ans Fahrrad, sondern sind auch das perfekte Symbol für die ewige Liebe, stimmts?

 

In diesem Sinne, einen schönen Valentinstag!