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Straßenregeln gelten bekanntlich für alle Teilnehmer des Straßenverkehrs; ob Fußgänger, Fahrrad- oder Autofahrer. Um weiter und zukünftig hohe Strafen durch Regelverletzung und Unwissenheit zu vermeiden, verrate ich euch heute fünf wichtige Dinge, die ihr im Straßenverkehr unbedingt beachten solltet.

1. Fahren bei „rot“

Rot heißt „stehen bleiben“ – nicht nur für Autofahrer, auch für Fahrradfahrer. Fahrt ihr bei rot über die Ampel und die Polizei erwischt euch dabei, können bis zu 60 Euro Bußgeld fällig werden und ihr könntet 1 Punkt in Flensburg riskieren.

5 No Gos für Fahrradfahrer

2. Defekte Bremsen und Licht, keine Klingel

Gute Bremsen sind „überlebenswichtig“. So könnt ihr im Straßenverkehr schnell reagieren. Mit einer funktionierenden Klingel könnt ihr auf euch aufmerksam machen, wenn der Verkehr unübersichtlich ist. Und ein funktionierendes Licht ist unabdingbar an eurem Fahrrad. Ohne Licht setzt ihr euch und eure Mitmenschen in der Dunkelheit großer Gefahr aus, weil ihr schneller übersehen werden könntet. 20 Euro zahlt ihr, wenn ihr ohne Licht unterwegs seid.

3. Abbiegen ohne Handzeichen

Es ist super wichtig, dass ihr den Richtungswechsel mit dem Rad mit euer Hand für alle sichtbar anzeigt. Ein Fahrrad hat schließlich keinen Blinker. Für andere Verkehrsteilnehmer ist das Abbiegen deswegen nicht gleich erkennbar.

5 No Gos für Fahrradfahrer – Handzeichen für den Richtungswechsel

4. Handy auf dem Rad

Nicht nur Autofahrer dürfen das Handy während der Fahrt nicht benutzen. Dieses Verbot gilt genauso für Fahrradfahrer. 55 Euro zahlt ihr, wenn ihr dabei erwischt werdet.

5. Fahren auf dem Gehweg und in der Fußgängerzone

Wenn das Fahrradfahren nicht ausdrücklich erlaubt ist (Verkehrsschild), ist das Benutzen von Gehwegen nur für Fußgänger erlaubt. 15 Euro Bußgeld können gespart werden, wenn ihr vom Rad absteigt. Das gilt auch für die Fußgängerzone.

5 No Gos für Fahrradfahrer – Bremsen regelmäßig kontrollieren

Wie ihr jetzt wohl merkt: Fahrradfahren kann nicht nur richtig teuer für euch werden, sondern auch echt gefährlich, wenn ihr euch nicht an gewisse Regeln haltet. Fahrt also immer aufmerksam und kontrolliert euer Bike regelmäßig – Bremsen, Licht und Co sollten immer voll funktionsfähig sein.

Waren euch alle No Go‘s bekannt? 

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag - Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag – Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Allerdings nehmen wir uns täglich immer viel zu viel vor und schaffen davon nur die Hälfte. Wie ihr Zeit sparen könnt im Alltag, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Unsere To – Do Liste platzt aus allen Nähten und füllt sich täglich auf’s Neue mit lauter unerledigten Dingen. Entweder liegt es an uns oder an der falschen Planung. Mit ein paar einfachen Tricks schafft ihr es aber eure To – Do Liste effektiv abzuarbeiten.

Zeit sparen im Alltag: Fünf effektive Tipps

Das 1 – Mal – Anfassen – Prinzip

Wenn ihr Dinge im Alltag in fünf Minuten verrichten könnt, tut es gleich. Aufschieben kostet Zeit und Konzentration.

Energie tanken

Wir schaffen mehr, wenn es uns richtig gut geht. Sorgt dafür, dass ihr genügend Schlaf bekommt und euch gesund ernährt. Nehmt euch außerdem bewusste Pausen im Alltag um Energie zu tanken.

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Zeitfresser eliminieren

Hinterfragt euch im Alltag, ob Dinge Sinn machen oder nur unnötige Zeitfresser sind. So könnt ihr beispielsweise kurze Strecken mit dem Fahrrad zurück legen und das Auto stehen lassen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern verhindert mögliche Staus, Zeitverlust durch Verkehr und Ampeln. Übrigens solltet ihr öfter „nein“ sagen, wenn ihr zu Dingen keine Lust oder Zeit habt. Auch das verschafft euch wesentlich mehr Zeit.

Routine ist alles

Habt ihr immer wiederkehrende Aufgaben? Dann schafft euch Routinen. Plant Aufgaben verbindlich im Alltag ein und verschiebt sie nicht. Ihr werdet sehen, es wird euch leichter fallen, wenn ihr diese Aufgaben zu festen Bestandteilen im Alltag macht.

Termine statt Listen

Wir neigen dazu uns ellenlange To – Do Listen zu schreiben und natürlich zu erst das Angenehme, dann das Unangenehme zu regeln. Schreibt euch Termine, keine Listen. So seid ihr verpflichtet euch dran zu halten. (zumindestens „gefühlt)

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Lifehacks: So sparst du Zeit im Alltag

Habt ihr auch noch Tipps für den Alltag? Wie spart ihr Zeit?
Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Ein Fahrrad kauft sich nicht „mal eben“. Man sollte unbedingt auf ein paar wichtige Fakten achten und sich gut beraten lassen. Wie ihr das richtige Fahrrad für euch findet, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Ein Fahrrad kauft man nicht jeden Tag – das ist klar! Deswegen sollte man an einen Kauf nicht unbedacht gehen und sich unbedingt genauestens informieren.

First of all: Lasst euch vom Händler des Vertrauen messen, um die Rahmengröße zu bestimmen. Das Fahrrad sollte später auch von einem Fachmann richtig eingestellt werden. Lasst euch helfen! 

Fünf Tipps für Deinen Fahrradkauf

1. Cityrad oder Trekkingbike?

Klärt erst einmal für euch ab, welchen Zweck das Fahrrad erfüllen soll. Soll es ein alltägliches Nutzfahrzeug sein, wollt ihr es als Transportmittel für z.B. Einkäufe verwenden oder wollt ihr einfach nur Fahrspaß haben?

Es ist wichtig, dass ihr bei eurem Kauf im Vorfeld bedenkt, welche Wege ihr mit dem Bike fahren wollt. Das Fahrrad ist möglicherweise unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt und benötigt eine besondere Ausstattung. Kommt ihr aus einer eher bergigen Region oder fahrt ihr durchweg auf dem Flachland?

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

2. Legt das Budget fest

Für Weit – und Langstreckenfahrten (beispielsweise täglich zur Arbeit o.ä.) sollten die Kosten für ein Fahrrad nicht unbedingt unter 900 Euro liegen. Darunter sind natürlich auch gute Modelle erhältlich, aber gerade der Komfort ist evtl. nicht ausreichend für einen „Dauerbetrieb“. Ein E- Bike sollte nicht weniger als 1500 Euro kosten. Allein der Motor liegt meist ja schon bei 800 Euro (und mehr). Qualität hat ihren Preis, also spart nicht am falschen Ende!

3. Die Schaltung

Grundsätzlich ist es Geschmackssache, ob man eine Naben – oder Kettenschaltung wählt. Die Kettenschaltung ist leichter und feiner, sie benötigt aber mehr Pflege. Bei der Nabenschaltung ist man rund um versorgt. Ist man mehr auf dem Flachland unterwegs reichen sogar 3 – Gänge, in bergigen Regionen solltet ihr 7 – 9 Gängen wählen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Fahrrad auf den Bildern: Swan Retro E

4. Die Bremse

Zur Auswahl stehen Felgen- und Scheibenbremse Die Felgenbremse ist der Allrounder, die Scheibenbremse benötigt weniger Handkraft und sie verschleißt weniger schnell (muss aber auch wesentlich mehr gewartet werden).

Ihr solltet unbedingt eine Probefahrt machen, um beide Brems-Modelle zu testen.

5. Die Extras

Wenn der Popo schmerzt, dann macht das Fahrradfahren auch keinen Spaß. Der Sattel ist also ein ultrawichtiger Faktor beim Kauf.

Es gibt auch unterschiedliche Lenkergriffe – Modelle. Auch hier solltet ihr euch durchtesten.

Und natürlich solltet ihr unbedingt auf eure Sicherheit im Straßenverkehr achten. Ein Fahrradhelm ist unabdingbar! Immer wieder berichten die Medien über schlimme Fahrradunfälle, bei denen ein Helm Leben hätte retten können. Achtet hierbei unbedingt auf Qualität und zahlt ein wenig mehr. Wer besonders oft in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs ist, sollte auch auf eine Warnweste mit Reflektoren setzen, um besser gesehen zu werden.

Auch euer Fahrrad solltet ihr schützen. Ihr solltet unbedingt in ein hochwertiges Fahrradschloss investieren, um euer Bike vor Diebstahl zu schützen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Habt ihr schon das perfekte Bike für Euch gefunden? Worauf achtet ihr beim Kauf? Was ist euch wichtig und was macht das perfekte Fahrrad für euch aus?

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

Das E–Bike: Pro und Kontra

E-Bikes sind weiterhin stark im Kommen. Im Artikel erkläre ich euch die Vor – und Nachteile dieser motorisierten Zweiräder.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden sie noch belächelt, jetzt sind sie gefragter denn je. Auch Excelsior hat mittlerweile E-Bikes im Sortiment.

„Der stilvolle Stadt–Schwan, elegant und kräftig durch E–Unterstützung“

So die Beschreibung zum Swan Retro E, das nicht nur durch sein Äußeres, sondern auch an Hand seiner Daten überzeugt. Mit einer Motorenunterstützung bis zu 25 km/h müsst ihr weniger Kraft beim Treten aufbringen. Und einmal aufgeladen, könnt ihr bis zu 80 km weit fahren.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Swan Retro E

Das sind nicht alle Vorteile, ihr könnt für einen kurzen Arbeitsweg endlich das Auto stehen lassen und ganz unkompliziert, unangestrengt und „leichtfüßig“ mit dem E-Radl fahren. Mal ganz davon ab, dass das auch noch super umweltbewusst ist. Ein E-Bike ist wesentlich günstiger in der Anschaffung als ein Auto und Staus und andere „Zeitfresser“ im Straßenverkehr können umfahren werden.

Die Möglichkeit, doch ins Schwitzen zu kommen, besteht natürlich weiterhin. Ihr könnt euch dafür entscheiden, ob ihr den Motor an oder aus lasst. Bewegen tut ihr euch so oder so – ihr seid also, ob mit oder ohne Motor, gesund unterwegs. Übrigens: Es ist bewiesen, dass E-Bike Fahrer sich 3x mehr bewegen als Fahrradfahrer mit einem herkömmlichen Bike. Woran das liegt? E-Bike Fahrer sind wesentlich mehr unterwegs mit ihrem Bike und nutzen es viel häufiger.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Excelsior Bikes

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Nachteile. Ein E-Bike ist aufgrund seines Komforts teurer in der Anschaffung. Die Batterie muss geladen werden, es ist also eine Aufgabe mehr im Alltag eines E–Bike Fahrers zu bewältigen. Und ist die Batterie einmal leer und man gerade unterwegs, dann ist das Treten ein wenig anstrengender. E–Bikes wiegen nämlich mehr als herkömmliche Fahrräder. Und ein E–Bike ist natürlich aufgrund der Energiezufuhr weniger umweltfreundlich als normale Fahrräder.

Mal ehrlich, ich persönlich bin für ein E-Bike. Die Vorteile überwiegen ganz klar für mich. Und wenn es dann auch noch so stylisch ist wie das Swan Retro E, dann ist die Sache für mich sowieso geritzt. Für euch auch?

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Was haltet ihr von E-Bikes? Seid ihr pro oder kontra?

In diesem Beitrag dreht sich alles um den Ledersattel meines neuen Begleiters. Ich erzähle euch, warum er perfekt zu euch und eurem Fahrrad passen könnte. Und wusstet ihr eigentlich, dass die neue Trendfarbe im Herbst/Winter „merlot“ ist?

Heute beschäftigen wir uns mal mit den Details meines neuen Begleiters. Nicht nur, dass mein aktuelles Bike farblich super in die aktuelle Herbst/Winter – Mode passt, es hat auch noch einen super stylischen Sattel.

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Der Ledersattel – das Trend – Must – Have für dein Fahrrad

Warum ein Ledersattel ein neues Must – Have für euer Bike werden könnte? Hier kommen die Fakten!

Ledersattel sind für Menschen, die Langstrecken fahren, wesentlich effektiver. Sie müssen zwar länger „eingefahren“ werden, weil sie anfänglich ziemlich hart und unbequem sind. Ist ein Ledersattel aber erst einmal richtig eingefahren, ist er bequemer als ein Kunststoffsattel, da er sich an die Passform des Hinterns und der Sitzknochen anpasst.

Ein Ledersattel ist gerade im Sommer sehr effektiv, da er sich nicht so sehr aufheizt bei heißen Temperaturen. Außerdem gibt er die Wärme schnell wieder ab und speichert sie nicht.

Grundsätzlich gesehen macht ein Ledersattel im Vergleich zum Kunststoffsattel zwar ein wenig mehr Arbeit; er sollte regelmäßig gefettet und bei Nässe mit einem Überzug geschützt werden.

Aber hey, wer sein Fahrrad liebt, der übernimmt die kleinen Pflegearbeiten doch gern oder?

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Ledersattel von CONTEC

Details & Daten:

Der Sattel und die Griffe sind von der HARTJE-Eigenmarke “CONTEC“.

Der Sattel:

CONTEC City-/Tourensattel “Classic Exclusiv Touring Damen”, echtes Leder, Federung. Stilvoller Sattel im exklusiven Classic Look ohne Kloben, für Patentsattelstütze, CrMo Stahluntergestell, Obermaterial glattes Kernleder, mit 2 Druckfedern, L 250 x B 210 mm, ca. 900 g

EVP 99,95 €

Die Griffe:

CONTEC Griff “Classic Exclusiv Geebee”, echtes Leder, stilvolle Griffe im exklusiven Classic Look, weicher Kern dämpft komfortabel und sorgt zugleich für Haftung am Lenker

EVP: 29,95 €

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Merlot – die Trendfarbe in 2018

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Vintage – Bike in merlot

Hey und ist euch eigentlich aufgefallen, welche Farbe mein Fahrrad hat? Richtig, merlot! Vom Catwalk in den Straßenverkehr – “Merlot” ist die aktuelle Trendfarbe.  Ich bin ganz verliebt in diese beerige Farbe. Ihr auch?

Heute erfahrt ihr hier auf dem Excelsior – Blog Interessantes und Wissenswertes über das Fahrradfahren. Es geht beispielsweise um die richtige Haltung beim Fahren auf dem Fahrrad, die Mitnahme im Flugzeug und ihr erfahrt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr Gegenstände mit dem Rad transportieren wollt.

Wie, was, wo? Hier kommen die Facts, die ihr über das Fahrrad im Alltag unbedingt wissen solltet.

1. Die richtige Haltung beim Fahren

Besonders interessant ist dieser Punkt für Menschen, die viel mit dem Fahrrad unterwegs sind. Es ist bekannt, dass wir Menschen eher gemütlich sind und uns gerne abstützen. Beim Radfahren ist es ähnlich: Wir lehnen uns gerne zu weit nach vorne und stützen uns stark auf dem Lenker ab. Gerade „Vielfahrer“ sollten besonders darauf achten, dass der Fahrradsattel sich den Gesäßformen anpasst und die Sitzknochenabstände beachtet werden. Auch die Federung des Fahrrads sollte einwandfrei sein und ständig überprüft werden.

Wenn 55 bis 60 % des Gesamtgewichts von Fahrrad und Fahrer auf dem Hinterrad lasten, dann kann ein ausgewogenes Fahrverhalten gewährleistet werden.

2. Der Transport von Gepäck mit dem Fahrrad

Eine zentrale Rolle spielt hier natürlich die Sicherheit. Es passieren viele Unfälle, weil Gepäck auf dem Rad nicht richtig gesichert wurde. Wichtig ist, dass die Gesamtlast auf dem Gepäckträger nicht das empfohlene Gewicht (ca. 25 kg) übersteigt (auch relevant für die Versicherung!). Außerdem sollte das Gepäck auf dem Rad gleichmäßig verteilt werden. Es entstehen Probleme beim Bremsen, wenn ein Fahrrad überladen ist.

3. Der Transport im Flugzeug

Wusstet ihr, dass das möglich ist? Plant ihr also ein Bike – Roadtrip irgendwo auf der Welt, dann könnt ihr euer Schmuckstück mitnehmen. Für den Transport muss das Fahrrad allerdings ein wenig präpariert werden; es sollte so flach wie möglich transportiert werden, daher gehören Pedalen vorher demontiert und der Lenker quergestellt.

Ihr solltet euch vor dem Flug unbedingt über die Bestimmungen der Fluglinie informieren. Einige Firmen verlangen, dass der Lenker ebenfalls demontiert und der Reifendruck runtergesetzt wird.

Für einen optimalen Schutz gegen äußere Einflüsse helfen Fahrradkoffer oder Schutzhüllen.

Die Preise für die Mitnahme des Fahrrads im Flugzeug variieren bei den Fluggesellschaften; die einen stellen das Rad als Freigepäck ein, bei anderen wird ein Aufpreis gefordert.

EXCELSIOR Juicy

Das Fahrradmodell “Juicy” von Excelsior in weinrot

4. Fahrverbot auf dem Fahrrad

Ja, ihr hört richtig; auch hier können die Behörden ein Verbot aussprechen, auch wenn es keine gesonderte Fahrerlaubnis für ein Fahrrad gibt. Natürlich müssen sich Fahrradfahrer an die StVO halten, ansonsten drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg oder aber sogar ein Führerscheinentzug. Werden Verkehrsregeln mit dem Fahrrad missachtet und fährt der Radfahrer unter Einfluss von Alkohol (mehr als 1,6 Promille), so kann ein Fahrverbot auf dem Fahrrad ausgesprochen werden. Wird dieses Verbot ignoriert, so drohen hohe Bußgelder.

Gerade Wiederholungstäter bekommen ein Verbot zum Führen von fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge (wie z.B. das Fahrrad).

Übrigens: Wer auf dem Fahrrad mit dem Handy telefoniert, riskiert eine Strafe von 55,00 Euro.

5. Fahrradfahren ist gesund

Eigentlich wissen wir das schon. Aber wusstet ihr auch, dass Fahrradfahren super für das Herz – und Kreislaufsystem ist? Aktive Fahrer bringen den Kreislauf in Schwung, der Körper wird besser durchblutet (so auch der Herzmuskel) und auf Dauer wird der Ruhe – und Belastungspuls gesenkt und konstanter. Fahrradfahrer können ihr Gewicht reduzieren und stärken Bauch und Rumpfmuskelatur. Außerdem sind Fahrradfahrer ständig an der frischen Luft und haben deswegen wesentlich mehr Energie. Ein Grund mehr regelmäßig aufs Rad zu steigen!

 

Na, wusstet ihr schon alles? Habt ihr euer Fahrrad schon einmal im Flugzeug transportiert?

 
Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Jeder der mich kennt weiß, wie sehr ich Blumen liebe. Im Sommer, wenn die vom Bauern angelegten Blumenfelder blühen, bin ich Stammgast. Ob im Haus oder auf dem Gartentisch – bei uns gibt es immer frische Blumen.

Mit dem Fahrrad bin ich in 5 Minuten am Blumenfeld und kann mir ganz kreativ einen Strauß selbst zusammenstellen. Ich liebe das! Nicht nur, weil kostengünstige, frische Blumen geboten werden, vor allem mag ich das Erlebnis im Blumenfeld zu stehen. Ich entscheide, welche Blumen es Zuhause in meine Vase schaffen.

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Aber jetzt mal Hand aufs Herz: wer von euch hat schon Blumen geschnitten und hat danach nicht einen Cent in die Box geschmissen? Wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist das Diebstahl. Die Bauern stecken so viel Mühe und Geld in das Anlegen eines Feldes. Sie sähen im Frühjahr die Samen aus und nehmen sich sehr viel Zeit für diese Arbeit. Ein wenig Anerkennung sollte da schon drin sein. Außerdem ist es auch für die Landwirte ein Nebenerwerb. Und jetzt mal ehrlich – so richtig rentabel ist der Verkauf nicht.

Leider nimmt auch der Diebstahl der Bargeldbeträge aus den Kassen zu. Ich beobachte oftmals, dass diese Kassen einbetoniert und diebstahlsicher gemacht wurden.

Als ich mich mit dem Thema näher beschäftigte, blieb mir ein Satz in einem Bericht von einem Landwirt immer im Kopf hängen: “Eigentlich stecke ich mehr Geld in ein Blumenfeld, als was ich daran verdiene. Aber ich mache es gern und nehme die Arbeit auf mich, um die Menschen mit frischen Blumen zu erfreuen.”

Eine Fahrradtour zum Blumenfeld

Der Verkauf läuft auf Vertrauensbasis – wo findet man das heute noch? Wir sollten unbedingt an uns appellieren und die Preise auf den Schildern der Blumenfelder einhalten.