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Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Ein Fahrrad kauft sich nicht „mal eben“. Man sollte unbedingt auf ein paar wichtige Fakten achten und sich gut beraten lassen. Wie ihr das richtige Fahrrad für euch findet, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Ein Fahrrad kauft man nicht jeden Tag – das ist klar! Deswegen sollte man an einen Kauf nicht unbedacht gehen und sich unbedingt genauestens informieren.

First of all: Lasst euch vom Händler des Vertrauen messen, um die Rahmengröße zu bestimmen. Das Fahrrad sollte später auch von einem Fachmann richtig eingestellt werden. Lasst euch helfen! 

Fünf Tipps für Deinen Fahrradkauf

1. Cityrad oder Trekkingbike?

Klärt erst einmal für euch ab, welchen Zweck das Fahrrad erfüllen soll. Soll es ein alltägliches Nutzfahrzeug sein, wollt ihr es als Transportmittel für z.B. Einkäufe verwenden oder wollt ihr einfach nur Fahrspaß haben?

Es ist wichtig, dass ihr bei eurem Kauf im Vorfeld bedenkt, welche Wege ihr mit dem Bike fahren wollt. Das Fahrrad ist möglicherweise unterschiedlichen Anforderungen ausgesetzt und benötigt eine besondere Ausstattung. Kommt ihr aus einer eher bergigen Region oder fahrt ihr durchweg auf dem Flachland?

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

2. Legt das Budget fest

Für Weit – und Langstreckenfahrten (beispielsweise täglich zur Arbeit o.ä.) sollten die Kosten für ein Fahrrad nicht unbedingt unter 900 Euro liegen. Darunter sind natürlich auch gute Modelle erhältlich, aber gerade der Komfort ist evtl. nicht ausreichend für einen „Dauerbetrieb“. Ein E- Bike sollte nicht weniger als 1500 Euro kosten. Allein der Motor liegt meist ja schon bei 800 Euro (und mehr). Qualität hat ihren Preis, also spart nicht am falschen Ende!

3. Die Schaltung

Grundsätzlich ist es Geschmackssache, ob man eine Naben – oder Kettenschaltung wählt. Die Kettenschaltung ist leichter und feiner, sie benötigt aber mehr Pflege. Bei der Nabenschaltung ist man rund um versorgt. Ist man mehr auf dem Flachland unterwegs reichen sogar 3 – Gänge, in bergigen Regionen solltet ihr 7 – 9 Gängen wählen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Fahrrad auf den Bildern: Swan Retro E

4. Die Bremse

Zur Auswahl stehen Felgen- und Scheibenbremse Die Felgenbremse ist der Allrounder, die Scheibenbremse benötigt weniger Handkraft und sie verschleißt weniger schnell (muss aber auch wesentlich mehr gewartet werden).

Ihr solltet unbedingt eine Probefahrt machen, um beide Brems-Modelle zu testen.

5. Die Extras

Wenn der Popo schmerzt, dann macht das Fahrradfahren auch keinen Spaß. Der Sattel ist also ein ultrawichtiger Faktor beim Kauf.

Es gibt auch unterschiedliche Lenkergriffe – Modelle. Auch hier solltet ihr euch durchtesten.

Und natürlich solltet ihr unbedingt auf eure Sicherheit im Straßenverkehr achten. Ein Fahrradhelm ist unabdingbar! Immer wieder berichten die Medien über schlimme Fahrradunfälle, bei denen ein Helm Leben hätte retten können. Achtet hierbei unbedingt auf Qualität und zahlt ein wenig mehr. Wer besonders oft in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs ist, sollte auch auf eine Warnweste mit Reflektoren setzen, um besser gesehen zu werden.

Auch euer Fahrrad solltet ihr schützen. Ihr solltet unbedingt in ein hochwertiges Fahrradschloss investieren, um euer Bike vor Diebstahl zu schützen.

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Der Fahrradkauf – was du dabei unbedingt beachten solltest

Habt ihr schon das perfekte Bike für Euch gefunden? Worauf achtet ihr beim Kauf? Was ist euch wichtig und was macht das perfekte Fahrrad für euch aus?

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

E – Bikes: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten – den Kauf eines Fahrrads macht man sich bekanntlich nicht leicht. Das ist auch richtig so, man sollte unbedingt ein paar Dinge dabei beachten. Worauf beim Kauf eines E-Bikes besonders geachtet werden sollte, verrate ich euch in diesem Beitrag.

Die Antriebsart, die technischen Bauteile, die Reichweite, das Gewicht und der Akku – alles wichtige Faktoren, die beim Kauf eines E-Bikes vorher unbedingt unter die Lupe genommen werden sollten.

Zuerst solltet ihr wissen: Ein E-Bike darf nicht mehr als eine 250 Watt-Leistung aufbringen. Alles darüber nennt sich S-Pedelec und muss mit gültigem Kennzeichen ausgestattet werden (es gelten dann gleiche Vorschriften wie bei Moped oder Roller).

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Die Bremse – E-Bikes von Excelsior

2. Bremsen

Ein E-Bike hat bekanntlich ein höheres Gewicht. Dementsprechend verlängert sich der Bremsweg. Das Fahrrad sollte also gute Bremsen aufweisen (Rollerbrakes oder Scheibenbremsen). Auch der Rahmen sollte stabil sein, weil dieser ja einem höherem Gewicht standhalten muss.

Wenn der Akku allerdings mal leer ist, muss das Fahrrad von euch selbst gefahren werden – ohne Antrieb. Deswegen ist es wichtig, dass die restlichen Bauteile des Fahrrads relativ leicht sind. Ansonsten würdet ihr euch ziemlich abstrampeln.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

E-Bike Swan Retro von Excelsior

2. Akkuleistung

Die Akkuleistung spielt eine große Rolle. Diese wird übrigens in Amperestunden gemessen. Vergleicht hier unbedingt Akkus unterschiedlicher Modelle und lasst euch vom Fahrradladen eures Vertrauens gut beraten. Auch die Ladedauer des E-Bikes sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das E-Bike: Die Gangschaltung

3. Gangschaltung

Findet heraus ,welche Gangschaltung euer Favorit ist. Es gibt Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Die Kettenschaltung bedarf eines größeren Pflegeaufwandes. Sie muss im Winter häufig gereinigt und gewartet werden.

Ihr solltet euren Wohnort in eure Entscheidung mit einbeziehen. Fahrt ihr vermehrt im Stadtgebiet, so mag eine 7-Gang Schaltung ausreichend sein, im bergigen Bereich solltet ihr euch für eine Kettenschaltung entscheiden.

Das E-Bike: Darauf solltest du beim Kauf achten

Das Swan Retro von Excelsior

Wollt ihr euch auch ein E-Bike anschaffen? Was ist euch wichtig beim Kauf? Worauf achtet ihr besonders?

Das E–Bike: Pro und Kontra

E-Bikes sind weiterhin stark im Kommen. Im Artikel erkläre ich euch die Vor – und Nachteile dieser motorisierten Zweiräder.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden sie noch belächelt, jetzt sind sie gefragter denn je. Auch Excelsior hat mittlerweile E-Bikes im Sortiment.

„Der stilvolle Stadt–Schwan, elegant und kräftig durch E–Unterstützung“

So die Beschreibung zum Swan Retro E, das nicht nur durch sein Äußeres, sondern auch an Hand seiner Daten überzeugt. Mit einer Motorenunterstützung bis zu 25 km/h müsst ihr weniger Kraft beim Treten aufbringen. Und einmal aufgeladen, könnt ihr bis zu 80 km weit fahren.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Swan Retro E

Das sind nicht alle Vorteile, ihr könnt für einen kurzen Arbeitsweg endlich das Auto stehen lassen und ganz unkompliziert, unangestrengt und „leichtfüßig“ mit dem E-Radl fahren. Mal ganz davon ab, dass das auch noch super umweltbewusst ist. Ein E-Bike ist wesentlich günstiger in der Anschaffung als ein Auto und Staus und andere „Zeitfresser“ im Straßenverkehr können umfahren werden.

Die Möglichkeit, doch ins Schwitzen zu kommen, besteht natürlich weiterhin. Ihr könnt euch dafür entscheiden, ob ihr den Motor an oder aus lasst. Bewegen tut ihr euch so oder so – ihr seid also, ob mit oder ohne Motor, gesund unterwegs. Übrigens: Es ist bewiesen, dass E-Bike Fahrer sich 3x mehr bewegen als Fahrradfahrer mit einem herkömmlichen Bike. Woran das liegt? E-Bike Fahrer sind wesentlich mehr unterwegs mit ihrem Bike und nutzen es viel häufiger.

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra – Excelsior Bikes

Natürlich gibt es auch ein paar kleine Nachteile. Ein E-Bike ist aufgrund seines Komforts teurer in der Anschaffung. Die Batterie muss geladen werden, es ist also eine Aufgabe mehr im Alltag eines E–Bike Fahrers zu bewältigen. Und ist die Batterie einmal leer und man gerade unterwegs, dann ist das Treten ein wenig anstrengender. E–Bikes wiegen nämlich mehr als herkömmliche Fahrräder. Und ein E–Bike ist natürlich aufgrund der Energiezufuhr weniger umweltfreundlich als normale Fahrräder.

Mal ehrlich, ich persönlich bin für ein E-Bike. Die Vorteile überwiegen ganz klar für mich. Und wenn es dann auch noch so stylisch ist wie das Swan Retro E, dann ist die Sache für mich sowieso geritzt. Für euch auch?

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Das E–Bike: Pro und Kontra

Was haltet ihr von E-Bikes? Seid ihr pro oder kontra?

Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Jeder kennt sie – die hektische Vorweihnachtszeit. Wir lassen uns mitreißen, sind gestresst und kommen nicht in weihnachtliche Stimmung. Das muss nicht sein! Hier kommen ein paar Tipps, wie ihr die besinnliche Zeit trotz Hektik und Stress dennoch genießen könnt.

Gerade die schöne Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtlein, Weihnachtsmärkten und Leckerein zieht meistens nur so an uns vorbei. Schuld daran sind die Besorgungen von Geschenken zu Weihnachten und die weihnachtliche Planung. Ganz vermeiden lässt sich der Stress nicht, aber wir sollten uns trotzdem die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen lassen. Noch nicht in Stimmung? Na dann wird es höchste Zeit!

Dekoration

Dekoriert das Haus oder die Wohnung weihnachtlich. Am besten direkt am 01.12. sollte die Dekoration stehen. Ein paar Lichterketten und Kerzen sorgen für Stimmung.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte

Besucht unbedingt einen Weihnachtsmarkt und trinkt ein ordentlichen Becher Glühwein. Oder auch zwei!

Backen

Kekse backen – von Kokosmakronen, Vanillekipferl oder Lebkuchen – alles ist möglich und schmeckt hervorragend! Auch ein nettes weihnachtliches Dessert stimmt auf Weihnachten ein.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Rezept: Spekulatius – Dessert

Mandarinen – Spekulatius – Dessert

  • 250 g Magerquark,
  • 200 g Sahne,
  • 50 g Rohrzucker,
  • 1 Portion Liebe,
  • 2 Pck. Vanillezucker,
  • ca. 8 Gewürzspekulatiuskekse,
  • 1 Dose Mandarinen,
  • etwas Sahnesteif,
  • 1 TL Zimt
  1. Den Quark mit dem Rohrzucker, etwas Zimt und einem Packet Vanillezucker mischen
  2. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Die Mandarinen unterrühren.
  4. Pro Gläschen benötige ich 2 1/2 Spekulatius. Diese werden zerkleinert (in einer Tüte oder mit dem Mörser).
  5. In die Gläschen schichten: Spekulatiusbrösel, etwas Zimt, Sahnequark. Das Ganze zweimal. Zum Schluss: Spekulatiusbrösel und Zimt.

Planung

Schreibt euch eine Liste und hakt gewissenhaft die Punkte ab, sofern ihr sie erledigt habt. Das schafft Ordnung. Außerdem lauft ihr nicht Gefahr, irgendetwas vergessen zu haben.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Geschenke

Kauft Geschenke im Internet. Ja, natürlich macht das irgendwie die Wirtschaft vor Ort kaputt, aber überfüllte Einkaufzentren bedeuten Stress.

Zeit

Nehmt euch Zeit und genießt den Moment. Tut das, was euch gut tut. Sei es eine Stunde lesen bei Kerzenschein oder die Lieblingsserie mit dem Liebsten am Abend.

Ich wünsche Euch, trotz vorweihnachtlichem Stress, eine tolle Weihnachtszeit und frohe Festtage.

 

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.

Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?

Ein Klapprad? Richtig gelesen! Denn in der Tat finde ich die Fahrräder-to-go ziemlich interessant und freue mich das EXCELSIOR Klapprad einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ich täglich nach Bremen pendel sind mir die faltbaren Drahtesel schon oft begegnet: ob im Einsatz in der City oder als Päckchen im Bus – die Räder sind viel im Einsatz.

Und die Nachfrage scheint auch wirklich hoch zu sein, denn googelt man Klappräder erscheinen direkt zig Modelle mit den unterschiedlichsten Preisen.  Die Technik des Rades ist dabei jedoch meist gleich: der Lenker kann nach unten geklappt und der Sattel eingeschoben werden, die Vorder- und Hinterseite können unter dem Rahmen gefaltet werden und ein Scharnier befindet sich in der Mitte des Rahmens. Die Falträder sind meist kleiner als gewöhnlich und das Gewicht ist ebenfalls im Vergleich zu einem normalen Drahtesel deutlich geringer. Die Funktionalität steht hier eindeutig im Fokus, während flippige Designs und Eyecatcher fehl am Platz sind.

Los gehts mit meinem Praxistest!

Der Aufbau

… beziehungsweise der Zusammenbau, denn irgendwie ist das Prinzip ja immer dasselbe. Mit dem Lösen vom Schnellspanner am Sitzrohr kann man den Sattel ganz einfach einsenken. Ebenso hilft ein solcher Schnellspanner das Scharnier in der Mitte des Rahmens zu lösen und das Rad in seine Faltposition zu bringen. Um den Lenker einzuschieben wird allerdings Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels benötigt.

Das Fahrverhalten

 

Obwohl das Rad leichter und deutlich kleiner ist als die üblichen EXCELSIOR Bikes, lässt es sich sehr gut fahren. Der Sattel ist bequem und die Sitzposition gerade. Die kleinen Räder machen das Fahrrad wendiger und kurze Strecken sind ideal zu meistern.

Die Handhabe

Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir den Aufbau bzw. das Falten des Fahrrades noch etwas einfacher vorgestellt habe. Wahrscheinlich fehlt da aber anfangs auch nur die Übung, ich bin vorher ja noch nie mit einem Klapprad gefahren. Um den Schnellspanner unten am Rahmen zu lösen benötigt man etwas Kraft, hier muss vorher das Scharnier gelöst werden, bevor das Rad zusammengeklappt werden kann.

 

Das Klapprad im gefalteten Zustand ist optimal, um gerade im Auto oder im Zug nicht allzu viel Platz einnehmen zu müssen. Vom längeren Herumschleppen des Rades würde ich jedoch abraten, da die Handhabung nicht für längeres Tragen konzipiert ist.

Das Fazit

Das Klapprad überzeugt äußerlich und bringt definitiv Fahrspaß mit sich. Gerade für kurze Strecken, schmale Wege oder in der City ist das Rad aufgrund der Größe und Wendigkeit super geeignet. Die perfekte Handhabung setzt allerdings etwas Übung voraus. Wer bei Ausflügen nicht aufs Rad verzichten möchte oder dieses platzsparend im Auto transportieren muss, ist mit dem EXCELSIOR Klapprad definitiv gut beraten. Fahrspaß inklusive!