Beiträge

Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Jeder kennt sie – die hektische Vorweihnachtszeit. Wir lassen uns mitreißen, sind gestresst und kommen nicht in weihnachtliche Stimmung. Das muss nicht sein! Hier kommen ein paar Tipps, wie ihr die besinnliche Zeit trotz Hektik und Stress dennoch genießen könnt.

Gerade die schöne Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtlein, Weihnachtsmärkten und Leckerein zieht meistens nur so an uns vorbei. Schuld daran sind die Besorgungen von Geschenken zu Weihnachten und die weihnachtliche Planung. Ganz vermeiden lässt sich der Stress nicht, aber wir sollten uns trotzdem die weihnachtliche Stimmung nicht vermiesen lassen. Noch nicht in Stimmung? Na dann wird es höchste Zeit!

Dekoration

Dekoriert das Haus oder die Wohnung weihnachtlich. Am besten direkt am 01.12. sollte die Dekoration stehen. Ein paar Lichterketten und Kerzen sorgen für Stimmung.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte

Besucht unbedingt einen Weihnachtsmarkt und trinkt ein ordentlichen Becher Glühwein. Oder auch zwei!

Backen

Kekse backen – von Kokosmakronen, Vanillekipferl oder Lebkuchen – alles ist möglich und schmeckt hervorragend! Auch ein nettes weihnachtliches Dessert stimmt auf Weihnachten ein.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Rezept: Spekulatius – Dessert

Mandarinen – Spekulatius – Dessert

  • 250 g Magerquark,
  • 200 g Sahne,
  • 50 g Rohrzucker,
  • 1 Portion Liebe,
  • 2 Pck. Vanillezucker,
  • ca. 8 Gewürzspekulatiuskekse,
  • 1 Dose Mandarinen,
  • etwas Sahnesteif,
  • 1 TL Zimt
  1. Den Quark mit dem Rohrzucker, etwas Zimt und einem Packet Vanillezucker mischen
  2. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  3. Die Mandarinen unterrühren.
  4. Pro Gläschen benötige ich 2 1/2 Spekulatius. Diese werden zerkleinert (in einer Tüte oder mit dem Mörser).
  5. In die Gläschen schichten: Spekulatiusbrösel, etwas Zimt, Sahnequark. Das Ganze zweimal. Zum Schluss: Spekulatiusbrösel und Zimt.

Planung

Schreibt euch eine Liste und hakt gewissenhaft die Punkte ab, sofern ihr sie erledigt habt. Das schafft Ordnung. Außerdem lauft ihr nicht Gefahr, irgendetwas vergessen zu haben.

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Vorweihnachtszeit: Tipps zum genießen und Dessert-Rezept

Geschenke

Kauft Geschenke im Internet. Ja, natürlich macht das irgendwie die Wirtschaft vor Ort kaputt, aber überfüllte Einkaufzentren bedeuten Stress.

Zeit

Nehmt euch Zeit und genießt den Moment. Tut das, was euch gut tut. Sei es eine Stunde lesen bei Kerzenschein oder die Lieblingsserie mit dem Liebsten am Abend.

Ich wünsche Euch, trotz vorweihnachtlichem Stress, eine tolle Weihnachtszeit und frohe Festtage.

 

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.

Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?

Ein Klapprad? Richtig gelesen! Denn in der Tat finde ich die Fahrräder-to-go ziemlich interessant und freue mich das EXCELSIOR Klapprad einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ich täglich nach Bremen pendel sind mir die faltbaren Drahtesel schon oft begegnet: ob im Einsatz in der City oder als Päckchen im Bus – die Räder sind viel im Einsatz.

Und die Nachfrage scheint auch wirklich hoch zu sein, denn googelt man Klappräder erscheinen direkt zig Modelle mit den unterschiedlichsten Preisen.  Die Technik des Rades ist dabei jedoch meist gleich: der Lenker kann nach unten geklappt und der Sattel eingeschoben werden, die Vorder- und Hinterseite können unter dem Rahmen gefaltet werden und ein Scharnier befindet sich in der Mitte des Rahmens. Die Falträder sind meist kleiner als gewöhnlich und das Gewicht ist ebenfalls im Vergleich zu einem normalen Drahtesel deutlich geringer. Die Funktionalität steht hier eindeutig im Fokus, während flippige Designs und Eyecatcher fehl am Platz sind.

Los gehts mit meinem Praxistest!

Der Aufbau

… beziehungsweise der Zusammenbau, denn irgendwie ist das Prinzip ja immer dasselbe. Mit dem Lösen vom Schnellspanner am Sitzrohr kann man den Sattel ganz einfach einsenken. Ebenso hilft ein solcher Schnellspanner das Scharnier in der Mitte des Rahmens zu lösen und das Rad in seine Faltposition zu bringen. Um den Lenker einzuschieben wird allerdings Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels benötigt.

Das Fahrverhalten

 

Obwohl das Rad leichter und deutlich kleiner ist als die üblichen EXCELSIOR Bikes, lässt es sich sehr gut fahren. Der Sattel ist bequem und die Sitzposition gerade. Die kleinen Räder machen das Fahrrad wendiger und kurze Strecken sind ideal zu meistern.

Die Handhabe

Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir den Aufbau bzw. das Falten des Fahrrades noch etwas einfacher vorgestellt habe. Wahrscheinlich fehlt da aber anfangs auch nur die Übung, ich bin vorher ja noch nie mit einem Klapprad gefahren. Um den Schnellspanner unten am Rahmen zu lösen benötigt man etwas Kraft, hier muss vorher das Scharnier gelöst werden, bevor das Rad zusammengeklappt werden kann.

 

Das Klapprad im gefalteten Zustand ist optimal, um gerade im Auto oder im Zug nicht allzu viel Platz einnehmen zu müssen. Vom längeren Herumschleppen des Rades würde ich jedoch abraten, da die Handhabung nicht für längeres Tragen konzipiert ist.

Das Fazit

Das Klapprad überzeugt äußerlich und bringt definitiv Fahrspaß mit sich. Gerade für kurze Strecken, schmale Wege oder in der City ist das Rad aufgrund der Größe und Wendigkeit super geeignet. Die perfekte Handhabung setzt allerdings etwas Übung voraus. Wer bei Ausflügen nicht aufs Rad verzichten möchte oder dieses platzsparend im Auto transportieren muss, ist mit dem EXCELSIOR Klapprad definitiv gut beraten. Fahrspaß inklusive!

Ihr kennt das bestimmt: das Wochenende steht vor der Tür und der Einkauf muss erledigt werden. Ihr drängelt euch Samstag morgens ins Getümmel und dann ist es soweit. Ein Angebot jagt das nächste und irgendwie habt ihr auch gerade Hunger auf den leckeren Pudding im Kühlregal. Der Einkaufswagen ist prall gefüllt und die vorab präzise ausgearbeitete Einkaufsliste ist überhin. Zu Hause wird deutlich, dass ihr zu viel eingekauft habt und womöglich in den nächsten Tagen einige Dinge wegschmeißen werdet. Auch wenn ich mich selbst immer wieder darüber ärgere, passieren mir hin und wieder genau diese beschriebenen Hamsterkäufe. Ob es am Einkaufen mit leerem Magen, den zu großen Augen oder am Schnäppchenjäger-Syndrom liegt, weiß ich nicht. Klar ist jedoch, dass es auch anders geht!

Deshalb habe ich mich als Markenbotschafterin für EXCELSIOR mal wieder auf eine Mission begeben. Dieses Mal versuche ich den Wochenendeinkauf nur mit dem Fahrrad zu bewältigen. Ich gebe zu, dass ich mich hiermit selbst vor eine echte Herausforderung stelle, denn mein Rad bietet offensichtlich deutlich weniger Platz als der Kofferraum meines Autos und Tetris gehört nicht zu meinen Lieblingsspielen. Dennoch lasse ich mich auf meine Challenge ein und bin mir dessen bewusst, dass eine gute Vorbereitung wichtig ist.

 

  • Der Einkaufszettel

    Die Platzproblematik stellt mich vor die erste und wahrscheinlich größte Herausforderung. Denn Hamsterkäufe sind hier fehl am Platz! Das heißt für mich im Vorfeld genau zu überlegen, was bei uns für die kommenden Tage benötigt wird.

  • Die Ausstattung

    Schwer bepackt mit Einkaufskorb und Klappbox war gestern, denn um auch nach dem Einkaufen sicher zu Hause anzukommen ist hier die Funktionalität gefragt. Mein GLORIOUS Bike hat praktischerweise direkt unter dem Lenker eine Halterung, die entweder Platz für eine Tasche oder den zugehörigen Weidenkorb bereithält. Ein Rucksack oder der Gepäckträger bieten zusätzlichen Stauraum.

  • Der Parkplatz

    Ob in der Stadt oder auf dem Land – Parkplätze sind immer rar, vor allem samstagmorgens. Unterwegs auf zwei Rädern kann mir das glücklicherweise egal sein, denn die meisten Supermärkte bieten ihren Kunden zentral gelegene Fahrradstellplätze vor oder neben den Eingängen. Zudem bin ich nicht auf die Straßen angewiesen und kann durch Schleichwege oder Abkürzungen Fahrtzeit einsparen.

  • Der Einkauf

    Der Hauptakt meiner Mission ist tatsächlich unspektakulärer als erwartet. Denn ich kaufe wirklich nur das, was auf meiner Liste aufgeführt ist. Alles andere wäre im wahrsten Sinne des Wortes nur zusätzlicher Ballast.

  • Das Beladen

    Die Einkäufe sind dank praktischem Korb und Rucksack im Nu verstaut. Aufgrund der wenig gekauften Artikel bleibt das große Einladen in den Kofferraum weg und ich bin schneller als gedacht wieder auf dem Heimweg.

Mein Fazit: Für kleine Einkäufe ist das Fahrrad super! Auch wenn ihr euch immer im Vorfeld überlegen solltet was ihr wirklich braucht, bleibt wenig Spielraum für Zusatzkäufe. Das wirkt sich nicht nur positiv auf euren Geldbeutel aus, sondern kann auch die ein oder andere Süßigkeit aus dem Einkaufskorb verbannen. Probiert es doch einfach mal selbst aus!

 

36 Grad und es wird noch heißer…! Aber wollen wir uns wirklich beschweren? Ich kann mich nicht erinnern, wann es das letzte Mal so richtig sommerlich bei uns war. Und ich liebe den Sommer einfach! Was treibt ihr so bei den heißen Temperaturen?

Wir grillen am liebsten mit Freunden. Das ist in diesem Sommer echt unser Ding! Wir genießen einfach jede freie Minute dieses wunderbaren Wetters.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Aber eine Grillparty muss auch organisiert werden. Folgende Punkte solltet ihr unbedingt bedenken:

  1. Essen und Trinken sollte ausreichend vorhanden sein. Orientiert euch an diesem Richtwert pro Person: Salat ca. 250 g p.P, Fleisch 150 g p.P. Denkt an eure vegetarischen oder veganen Freunde!
  2. Gibt der Party ein Motto und dekoriert danach. So schafft ihr eine tolle, einheitliche und stylische Atmosphäre.
  3. Denkt an Plan B! Checkt unbedingt den Wetterbericht und sorgt bei Regen für Unterstellmöglichkeiten für eure Gäste. (Zelte, Pavillons etc.)

Abkühlung gefälligst? Hey,Wassermelonen mag doch jeder oder? Und in Verbindung mit einem leckeren Sorbet hab ich meinen liebsten Sommerdrink zusammengemixt. Heute verrate ich euch das gesunde und erfrischende Rezept, mit dem ihr sicherlich auch eure Gäste begeistern könnt.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Zutaten:

  • 1/4 Wassermelone,
  • Saft einer Limette
  • Etwas Zucker (… wenn die Melone nicht ganz so süß ist)

Und so wird’s gemacht –

  1. Die Wassermelone entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Limette auspressen und den Saft auffangen.
  2. Legt die Wassermelonenstücke dann in einer Gefriertüte für einen Tag ins Tiefkühlfach.
  3. Sobald die Melone gefroren ist, nehmt sie aus dem Eisfach heraus. Lasst sie kurz antauen und püriert sie mit einem Pürierstab.
  4. Alles ab ins Glas und genießen.

Wenn ihr es lieber ein wenig alkoholisch mögt, dann könnt ihr einen Schuss Rosé – Wein dazu geben. Das schmeckt!

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Also ihr Lieben, viel Spaß beim feiern und genießt den Sommer 2018.

„Mama, warum hast du eigentlich keinen Helm auf?“ – eine Frage, auf die ich mich schon lange vorbereitet habe. Denn wer kennt es nicht selbst aus seiner Kindheit: Sobald es mit dem Fahrradfahren losgeht heißt es Sturzhelm auf! Aber die Erwachsenen tragen nie einen.


Warum?

Naja, hierzu muss man sagen, dass es vor allem einen Hauptgrund gibt: ein Fahrradhelm ist laut Straßenverkehrsordnung keine Pflicht! Und getreu dem Motto „Alles kann, nichts muss!“ entfällt die Angst vor einer möglichen Bußgeldstrafe und der Gedanke an eine lästige Kopfbedeckung verschwindet.

Lästig, wirklich?

Schon klar, eine solche Kopfbedeckung könnte als zusätzlicher Ballast angesehen werden. Das war er aufgrund des verwendeten Materials und der Form früher vielleicht auch mal. Aber auch Fahrradhelme gehen mit dem Trend und sind mittlerweile in jeglicher Form, Farbe und Beschaffenheit verfügbar.

Sehen die Dinger dann vielleicht doch gar nicht so schlecht aus?

Denn die angeblich fehlende Ästhetik ist immer noch ein wesentliches No-Go für einen Schutzhelm. Sei es die Sorge davor, dass die stundenlang modellierte Frisur unter dem Helm in Mitleidenschaft gezogen wird oder das Schamgefühl, vor anderen als uncool zu wirken – das Aussehen ist vielen Menschen immer noch wichtiger als die eigene Sicherheit!


Ich selbst weiß tatsächlich nicht, wann ich das letzte Mal einen Fahrradhelm getragen habe. Ob aus Bequemlichkeit oder weil ich wirklich dachte, dass so ein Ding auf meinem Kopf blöd aussehen könnte. So genau kann ich es gar nicht sagen. Was ich definitiv weiß ist, dass ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich naiv vorkomme, was die Helmsituation angeht. Schließlich haben mir nicht nur meine Eltern früher ständig gepredigt, wie wichtig das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist.  Auch Studien berichten immer wieder davon, dass uns Fahrradhelme vor lebensgefährlichen Verletzungen schützen.

Als Mama habe ich natürlich nicht nur meiner Tochter gegenüber die Verantwortung, sie vor gefährlichen Situationen oder vermeidbaren Verletzungen zu schützen. Auch ich selbst sollte als Vorbild mit gutem Beispiel vorangehen. Schließlich weiß ich selbst noch genau wie komisch und manchmal gemein ich es als Kind fand, dass nur ich diejenige war, die einen Helm aufsetzen musste. Also haben mein Mann und ich vor einiger Zeit bereits beschlossen, dass, sobald die Frage unserer Tochter nach unserem Sturzhelm aufkommt, wir definitiv nachziehen werden. Schließlich gibt es keine Erklärung oder Ausrede dafür sich ohne einen Kopfschutz aufs Fahrrad zu schwingen! Safety-First!

Und ich finde, dass sich mein Helm zudem echt sehen lassen kann, oder? Er ist von CONTEC, Modell Chili.25 und ist mit ca. 230 g auch noch federleicht!

Spätestens jetzt ist allen klar: der Sommer ist da! Und das nicht nur, weil sich das Wetter in den letzten Tagen mal wieder von seiner besten Seite gezeigt hat. Immerhin hat seit letzter Woche in einigen Bundesländern die Ferienzeit begonnen. “Sich sechs Wochen auf die faule Haut legen und an dem perfekten Sommer-Teint arbeiten.” – ach, was wäre das schön! Aber auch, wenn ich selbst leider keine Ferien mehr habe, bin ich im absoluten Sommermodus.

 

Wir alle lieben doch diese Jahreszeit, die uns dazu einlädt Shirts statt dicke Pullis zu tragen; das Mittagessen nach draußen, statt an den altbekannten Esstisch zu verlagern und uns kulinarisch in die Eiszeit zurückversetzt, oder? Und obwohl das Fußball-Sommermärchen in diesem Jahr ausgeträumt ist, gibt es da etwas, was diesen Sommer im wahrsten Sinne des Wortes glorreich macht!

Darf ich vorstellen: GLORIOUS!

 

Schon seitdem ich mich das erste Mal mit den Rädern von EXCELSIOR beschäftigt habe wusste ich, dass dies mein Sommerrad ist! Mir gefällt nicht nur der Vintage-Look in dem das Fahrrad designend ist. Immerhin sind der Sattel und die Lenkgriffe in Lederoptik neben dem super stylischen Anblick auch noch ziemlich bequem.

 

 

Es gibt zudem zwei gute Gründe, die dieses Fahrrad zum absoluten Sommer Must-have machen: der Weidenkorb auf dem Frontträger (gehört übrigens mit zum Modell dazu) hält viel Platz für frisches Obst, Sonnencreme oder die schönsten Wiesenblumen am Wegesrand bereit und die Fahrradfarbe „apricot“ (das Fahrrad ist auch in pearlwhite verfügbar) verbreitet direkt gute Laune und kann selbst den tristesten Sommertag zum Strahlen bringen.

 

Ihr merkt schon, ich habe GLORIOUS in mein Sommer-Herz geschlossen. Was ist mit euch?

 

LET´S MAKE THIS SUMMER GLORIOUS!