Beiträge

Die besten Apps für Fahrradfahrer

-enthält unbeauftragte Werbung-

Das Handy ist heutzutage immer dabei und griffbereit. Heute verrate ich euch die besten Handy – Apps für Fahrradfahrer. Ob 1 – Hilfe oder eine Panne – mit diesen Apps seid ihr bestens versorgt.

Landkarte dabei? Nein? Warum auch? Heutzutage schaffen Apps Abhilfe.

Das könnte euch auch interessieren:

 

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Fahrrad – Panne?

Es muss nicht immer eine teure Werkstatt sein, manchmal reicht auch eine effektive App. Die App “ADAC Fahrradhelfer“ zeigt euch genau, wie ihr euer Fahrrad bei einer Panne reparieren könnt. Natürlich hat sie nicht eine Antwort auf jede Frage, aber zumindest sollte man erst einmal versuchen selbst Hand anzulegen. Positiver Nebeneffekt: Ihr spart Geld, wenn ihr euer Fahrrad selbst repariert und die Werkstattrechnung auslassen könnt! Allerdings kostet die App einmalig 8,99 bei IOS.

Fahrradfreundliche Radwege in der Stadt?

Ihr wollt eine Route in der Stadt planen und das am besten auf fahrradfreundlichen Wegen? Die App „Bike Citizens“ verschafft Abhilfe. Via Sprachausgabe könnt ihr euch dann ganz entspannt auf euren Weg konzentrieren. Wichtige Info: Für die Karten fallen Kosten an, die App ist kostenfrei!

Community für Profi- und Hobbybiker?

Wer richtig Lust hat sich mit anderen auszutauschen, seine Leistung auf dem Bike mit anderen zu vergleichen und Routen zu planen und auszuwerten, der sollte die App “Strava” testen. Diese App umfasst ein Netzwerk von Sportlern, also eine richtige Community von Profis und Hobby – Bikern und ihr könnt dabei sein!

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Die besten Apps für Fahrradfahrer

Verletzung nach Fahrradunfall?

Und da ist es doch passiert; einmal kurz nicht aufgepasst und man sitzt mit dem Popo auf dem Asphalt. Hoffen wir mal, dass die Verletzung nicht ganz so schlimm ist. Eurer 1 – Hilfe – Wissen könnt ihr mit der “1 – Hilfe – App von ASB” auffrischen. Ich drücke die Daumen, dass ihr sie nicht benötigt.

Weitere Apps, die beim Radfahren helfen:

  • Wetter – Apps,
  • Google Maps (für die Standortgenauigkeit),
  • Saddle adjust by velobuddy.com (Fahrradsattel ohne Wasserwaage einstellen)
Die-besten-Apps-fuer-Fahrradfahrer

Die-besten-Apps-fuer-Fahrradfahrer

Welche Apps nutzt ihr beim biken? 

 

*Dieser Beitrag ist nicht gesponsert und enthält persönliche Empfehlungen und Meinungen.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Über 200 Jahre gibt es das Fahrrad nun schon. Erfunden wurde es 1817 von Karl von Drais. Anfangs wurde es durch Laufen und reine Muskelkraft angetrieben und entwickelte sich über die Jahre immer weiter bis hin zum Fahrrad, das wir heute kennen.

Fakten, Fakten, Fakten

Während auf Helgoland das Fahrradfahren verboten ist, sind Kopenhagen und Amsterdam wahre Fahrradstädte. Dort wurden sogar Fahrradparkplätze sowie Parkhäuser geschaffen. Und die Städte investieren bereits weiter in die Fahrradfreundlichkeit.

In Münster werden pro Jahr die meisten Fahrräder aller Städte in Deutschland geklaut, nämlich circa alle 98 Minuten ein Fahrrad. Und ca. 13.000 Radfahrer fahren dort über eine rote Ampel pro Tag.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Es gibt doppelt so viele Fahrräder auf der Welt wie Autos. Die Deutschen besitzen rund 70 Millionen Fahrräder und 43 Millionen Autos. Es werden im Schnitt in Deutschland 4,76 Fahrräder pro Minute verkauft. Das Fahrrad ist auf dem Vormarsch und das Auto bleibt immer häufiger stehen.

Fahrradfahren ist gut für’s Herz: Das Risiko für Herz – und Kreislauferkrankungen sinkt laut WHO bereits bei einer Tagesstrecke von 4,5 Kilometern. Außerdem verbraucht ein Mensch, der 1 Stunde Fahrrad fährt, ca. 800 Kalorien. Wer regelmäßig auf dem Fahrrad unterwegs ist, tut sich und seiner Gesundheit also gut!

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Es gibt übrigens skurrile Strafen und Verbote für Fahrradfahrer. So gibt es in Katalonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h für Fahrradfahrer. In New York sollte man besser nicht freihändig fahren. Es gilt dort als Verbot und wird mit bis zu 50 Dollar geahndet.

Die Strafen für Verkehrsdelikte für Fahrradfahrer sind natürlich unterschiedlich verfasst in anderen Ländern. In Deutschland gibt es eine kleine Geldstrafe und Punkte für den, der betrunken (Grenze 1,6 Promille) Fahrrad fährt, in anderen Ländern ist die Geldstrafe wesentlich höher, die Promillegrenze geringer und manchmal droht sogar das Gefängnis bei einem Verstoß.

Fakten rund um das Fahrradfahren

Fakten rund um das Fahrradfahren

Waren euch die Fakten bereits bekannt? Was könnt ihr an Fakten noch rund um’s Fahrrad beisteuern?

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

Dass ich am liebsten mit meiner gesamten Familie die Straßen unsicher mache wisst ihr ja bereits. Und tatsächlich gibt es für Kleinkinder verschiedene Möglichkeiten, mobil zu sein. Ob nun die gemütliche Variante im Bollerwagen oder das beliebte Laufrad – es gibt immer eine Möglichkeit, meine Tochter an die frische Luft zu bekommen. Aber Fahrrad fahren?

Wann ist mein Kind soweit

Tja, genau diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Laut Erzählungen meiner Eltern habe ich mich selbst recht früh auf den Drahtesel geschwungen. Allerdings ohne vorheriges Üben mit dem Laufrad, dafür jedoch mit Stützrädern. Aber ist drei wirklich das richtige Alter? Wir haben versucht Touren mit dem Laufrad einzubauen. Die Bewegung der Beine, das Gleichgewicht, das Tempo, das Bremsen. Wie auch das Krabbeln und Sprechen als Baby muss einfach klein angefangen werden. Als meine Tochter das Laufrad zu ihrem zweiten Geburtstag bekommen hat, war das Auspacken das beste daran. Vom Raufschwingen und Losdüsen war sie meilenweit entfernt. Es hat gedauert bis die Motorik und Motivation da waren, um einige Meter ohne Unterbrechung voranzukommen. Aber wenn dieser Punkt erst einmal erreicht ist und die Kleinen so richtig in Fahrt kommen, kann man gar nicht schnell genug gucken und schon genießen sie ihre gewonnene Freiheit. So war es zumindest bei uns. Und genau das war auch der Moment, als wir das erste Mal ans Fahrrad gedacht haben.

Neu oder gebraucht

Wir haben uns von vornherein für ein gebrauchtes Ballonrad entschieden. Die Reifen sind dicker, der Einstieg tief und das Fahrrad ist zum üben einfach ideal. Kratzer im Lack sind dabei vollkommen egal, hauptsache robust sowie verkehrssicher! Zwölf Zoll waren (und sind es noch) die perfekte Rahmenhöhe und motiviert wollte unsere Kleine starten. Allerdings gab einen großen Unterschied zum bekannten Laufrad. Die Pedale. Denn jetzt kommt der Schwung nicht mehr „nur“ aus der Laufbewegung der Beine, sondern einzig und allein aus der Tretbewegung der Pedale. Meine Tochter war unsicher, weil es ein großer Rückschritt von der gewohnten Laufrad-Freiheit war. Schließlich musste einer von uns – mein Mann oder ich – immer das Fahrrad festhalten, da ohne Treten keine Balance. Somit war das Fahrrad out und das gewohnte Laufrad wieder in.

Sind Stützräder sinnvoll

Wir haben lange hin- und her überlegt und sowohl der Fahrradhändler, als auch diverse Berichte im Internet raten von den zwei Rädern als Unterstützung ab. Tatsächlich haben wir einfach das gemacht, was wir für unsere Tochter als sinnvoll erachtet haben. Also Stützräder ran um das Treten zu üben und die Begeisterung fürs Fahrrad neu zu entdecken. Auch wenn es hierfür genau richtig war ist hierbei Obacht geboten! Denn das in-die-Pedale-treten ist zwar notwendig, nicht aber das Einhalten jeglicher Balance. Deshalb haben wir zwischendurch trotzdem das Laufrad genutzt. Und als unsere Tochter dann anfing mit dem Fahrrad zu rasen und im Stehen zu fahren – getreu dem Motto passiert ja eh nichts – sind die Stützräder direkt abgekommen.

Mit dreieinhalb haben wir jetzt eine waschechte Fahrradfahrerin, die allerdings noch lernen muss, dass das Zweirad nicht zum Wettrennen da ist. Touren entlang großer Straßen sind also noch tabu. Übrigens ist der endgültige Fahrradknoten beim Üben mit Opa geplatzt und unsere Tochter ist super stolz. Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich weder zeigen, dass drei das richtige Alter ist, noch dass Stützräder das Lernen einfacher machen. Entscheidend ist einfach, dass sich euer Kind wohlfühlt und Spaß hat. Und auch ihr als Eltern solltet ein gutes Gefühl haben.

Fürs Fahrrad fahren gibt es schließlich keine Gebrauchsanweisung!

Wer von euch regelmäßig Fahrrad fährt weiß, dass der neumodische Drahtesel nicht nur für die Tour de France erfunden wurde. Auch der Autonormalverbraucher kann sich ohne Rennrad sportlich an der frischen Luft betätigen. Besonders viel Spaß macht es mir vor allem dann, wenn ich dabei von vier Pfoten begleitet werde.

Ich gebe zu, dass ich aufgrund der Größe unseres Hundes sehr großen Respekt davor hatte die Fahrradwege mit ihm unsicher zu machen. Mit seinen eineinhalb Jahren ist unser Rüde ja selbst noch ein „Anfänger“ was Radausflüge angeht. Denn Junghunde sollten je nach Größe frühestens zwischen dem 12. und 15. Monat mit ihrem ersten Fahrradtraining beginnen. Eine langsame Gewöhnung ist hierbei das A und O. Schließlich muss der Hund das fahrende Gefährt neben sich voll und ganz akzeptieren und darf es nicht als Gefahr ansehen.

 

Dank der guten Vorarbeit meines Mannes wusste ich, dass unser südafrikanische Jagdhund die schnelle Bewegung mag. Mir blieb jetzt nur noch die Koordination zwischen Lenken, Leine halten und das frühestmöglich entdecken anderer Hunde übrig. Damit ich zumindest den Verkehr für den Anfang außer Acht lassen konnte, habe ich Wald- und Wiesenwege als passende Teststrecken ausgewählt. Zum Üben einfach ideal, da ich weder andere störe noch im Falle des Falles Gras statt Asphalt unter mir habe.

Aktuell sind unsere Touren auf zwei Rädern mit vier Pfoten noch etwas wackelig. Aber ich genieße die Abwechslung, die das Fahrrad in unsere alltäglichen Spaziergänge bringt.

Für mich dient es als Freizeitbeschäftigung, Mittel zum Zweck und als mobiler Fitnesstrainer. Unser Rüde kann sich dagegen zwischen Adrenalin und Freunde komplett auspowern. Und diese Motivation möchte ich für uns beide weiterhin beibehalten.

Deshalb heißt es üben, üben, üben und fein gemacht!

Ihr Lieben, ich schreibe immer gerne darüber, welche Vorteile das Fahrradfahren mit sich bringt und dass der Lifestyle auf zwei Rädern mit EXCELSIOR nicht nur ziemlich gut aussieht, sondern auch extrem viel Spaß macht. Neben all den positive Vibes sollten wir aber eines nicht vergessen: den Straßenverkehr. Schließlich gehören wir mit der sportlichen Version der Fortbewegung ebenso der Straßenverkehrsordnung (StVZO) an, wie jedes einzelne Auto. Denn, auch für Fahrradfahrer gibt es eine Grundausstattung, die verpflichtend ist!

 

  • Was gehört an mein Fahrrad?

    • helltönende Klingel
    • zwei voneinander unabhängige Bremsen
    • weißer Frontscheinwerfer
    • rotes Rücklicht
    • zwei gelbe Speichenreflektoren pro Rad oder Reflektorstreifen an den Reifen
    • Pedale mit je zwei gelben Rückstrahlern

Und getreu dem Motto „klein aber fein“ gehört auch die Fahrradklingel zum Pflichtprogramm! Ob nun schlicht, blumig oder mit eurem Lieblingsstar verziert – hell und laut muss sie sein. Wer ohne Klingel fährt riskiert bei einer Verkehrskontrolle ein Bußgeld von 10€.

Und hinsichtlich der bevorstehenden Fußball-WM – Hupen sind ein Muss für jeden Fahrradkorso, als sogenanntes Schallzeichen für`s Rad allerdings nicht zulässig. Aber wofür brauchen wir überhaupt eine Klingel? Ganz einfach! Sie warnt und signalisiert anderen Fahrradfahrern oder Fußgängern, dass sie überholt werden.

Auch beim Radfahren gilt „Hände ans Lenkrad“, denn die eigene Sicherheit, wie auch die der anderen Verkehrsteilnehmer steht wie immer im Vordergrund. Wer jetzt ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass es viel zu oft passiert, dass wir einhändig das Navigieren übernehmen, während die andere Hand mit Eis essen, Tüten tragen oder Kaffee trinken beschäftigt ist.

Ich wäre natürlich keine EXCELSIOR Markenbotschafterin, wenn ich jetzt nicht den ultimativen Tipp für euch hätte. Hab ich aber!

Neben der Sicherheitsglocke im kultigen EXCELSIOR Design gibt’s es auch ‘nen Flaschenhalter für´s Fahrrad. Klar, die CAMELBAK Trinkflasche aka mein liebster Thermobecher (es ist offensichtlich, dass er täglich im Einsatz ist) sieht darin besonders stylisch aus, allerdings passen hier auch alle anderen handelsüblichen Coffee-To-Go-Becher rein.

Wie auch die Fahrräder könnt ihr alle EXCELSIOR Accessoires bei dem Fahrradhändler eures Vertrauens bestellen, oder sucht hier ein Geschäft in eurer Nähe.

Braucht ihr noch mehr Argumente? Ok, also: sicher, gutaussehend, trendy, praktisch …

Safety 1st & stylisch mit EXCELSIOR!