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Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?

Heute erfahrt ihr hier auf dem Excelsior – Blog Interessantes und Wissenswertes über das Fahrradfahren. Es geht beispielsweise um die richtige Haltung beim Fahren auf dem Fahrrad, die Mitnahme im Flugzeug und ihr erfahrt, worauf ihr achten müsst, wenn ihr Gegenstände mit dem Rad transportieren wollt.

Wie, was, wo? Hier kommen die Facts, die ihr über das Fahrrad im Alltag unbedingt wissen solltet.

1. Die richtige Haltung beim Fahren

Besonders interessant ist dieser Punkt für Menschen, die viel mit dem Fahrrad unterwegs sind. Es ist bekannt, dass wir Menschen eher gemütlich sind und uns gerne abstützen. Beim Radfahren ist es ähnlich: Wir lehnen uns gerne zu weit nach vorne und stützen uns stark auf dem Lenker ab. Gerade „Vielfahrer“ sollten besonders darauf achten, dass der Fahrradsattel sich den Gesäßformen anpasst und die Sitzknochenabstände beachtet werden. Auch die Federung des Fahrrads sollte einwandfrei sein und ständig überprüft werden.

Wenn 55 bis 60 % des Gesamtgewichts von Fahrrad und Fahrer auf dem Hinterrad lasten, dann kann ein ausgewogenes Fahrverhalten gewährleistet werden.

2. Der Transport von Gepäck mit dem Fahrrad

Eine zentrale Rolle spielt hier natürlich die Sicherheit. Es passieren viele Unfälle, weil Gepäck auf dem Rad nicht richtig gesichert wurde. Wichtig ist, dass die Gesamtlast auf dem Gepäckträger nicht das empfohlene Gewicht (ca. 25 kg) übersteigt (auch relevant für die Versicherung!). Außerdem sollte das Gepäck auf dem Rad gleichmäßig verteilt werden. Es entstehen Probleme beim Bremsen, wenn ein Fahrrad überladen ist.

3. Der Transport im Flugzeug

Wusstet ihr, dass das möglich ist? Plant ihr also ein Bike – Roadtrip irgendwo auf der Welt, dann könnt ihr euer Schmuckstück mitnehmen. Für den Transport muss das Fahrrad allerdings ein wenig präpariert werden; es sollte so flach wie möglich transportiert werden, daher gehören Pedalen vorher demontiert und der Lenker quergestellt.

Ihr solltet euch vor dem Flug unbedingt über die Bestimmungen der Fluglinie informieren. Einige Firmen verlangen, dass der Lenker ebenfalls demontiert und der Reifendruck runtergesetzt wird.

Für einen optimalen Schutz gegen äußere Einflüsse helfen Fahrradkoffer oder Schutzhüllen.

Die Preise für die Mitnahme des Fahrrads im Flugzeug variieren bei den Fluggesellschaften; die einen stellen das Rad als Freigepäck ein, bei anderen wird ein Aufpreis gefordert.

EXCELSIOR Juicy

Das Fahrradmodell “Juicy” von Excelsior in weinrot

4. Fahrverbot auf dem Fahrrad

Ja, ihr hört richtig; auch hier können die Behörden ein Verbot aussprechen, auch wenn es keine gesonderte Fahrerlaubnis für ein Fahrrad gibt. Natürlich müssen sich Fahrradfahrer an die StVO halten, ansonsten drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg oder aber sogar ein Führerscheinentzug. Werden Verkehrsregeln mit dem Fahrrad missachtet und fährt der Radfahrer unter Einfluss von Alkohol (mehr als 1,6 Promille), so kann ein Fahrverbot auf dem Fahrrad ausgesprochen werden. Wird dieses Verbot ignoriert, so drohen hohe Bußgelder.

Gerade Wiederholungstäter bekommen ein Verbot zum Führen von fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge (wie z.B. das Fahrrad).

Übrigens: Wer auf dem Fahrrad mit dem Handy telefoniert, riskiert eine Strafe von 55,00 Euro.

5. Fahrradfahren ist gesund

Eigentlich wissen wir das schon. Aber wusstet ihr auch, dass Fahrradfahren super für das Herz – und Kreislaufsystem ist? Aktive Fahrer bringen den Kreislauf in Schwung, der Körper wird besser durchblutet (so auch der Herzmuskel) und auf Dauer wird der Ruhe – und Belastungspuls gesenkt und konstanter. Fahrradfahrer können ihr Gewicht reduzieren und stärken Bauch und Rumpfmuskelatur. Außerdem sind Fahrradfahrer ständig an der frischen Luft und haben deswegen wesentlich mehr Energie. Ein Grund mehr regelmäßig aufs Rad zu steigen!

 

Na, wusstet ihr schon alles? Habt ihr euer Fahrrad schon einmal im Flugzeug transportiert?

 

Warum das Fahrrad zur Pünktlichkeit erzieht!

Erinnert ihr euch noch daran wie das früher so war – ganz ohne Führerschein und eigenes Auto? Egal, ob es zum Treffen im Schwimmbad mit den Freundinnen ging, das wöchentliche Handballtraining anstand oder ein kurzer Einkauf im Drogeriemarkt notwendig war – ich habe mich grundsätzlich auf´s Fahrrad geschwungen, damit ich ja nicht meine Eltern im Schlepptau hatte. Nicht nur das es einfach uncool gewesen wäre. Auch wollte ich einfach auf eigene Faust entscheiden wann, wie und wo ich mich bewege. Ich habe Kilometer mit dem Rad zurückgelegt, um unabhängig zu sein. Auf dem Land nichts Ungewöhnliches.

Heute sieht es dagegen bei mir ganz anders aus. Nicht das mich meine Eltern kutschieren müssten, nein! Das übernimmt dafür allzu oft mein Auto. Und zwar nicht nur für den Arbeitsweg. Auch für kurze Strecken oder kleinere Besorgungen setzte ich mich in mein Auto. Und das obwohl einige Fahrtwege mit dem Fahrrad sogar viel einfacherer zu erreichen wären, weil die lästige Parkplatzsuche ausbleibt. Aber gut ich gebe es zu, ich bin bequem geworden! Versteht mich nicht falsch, es ist schon so, dass ich versuche regelmäßige Bewegungseinheiten à la Zweirad in meinen Alltag einzubauen. Nur leider hat sich die Aussage „mit dem Auto geht´s halt schneller“ viel zu sehr in mein Gehirn eingebrannt. Und zwar zum deutlichen Nachteil!

Pünktlichkeit war bei mir immer eine Selbstverständlichkeit. Richtig gelesen, „war“. Denn mittlerweile bin ich nicht mehr diejenige, die ihrer Freundin einen kleinen Seitenhieb geben kann, wenn wir eigentlich um 20 Uhr zum Essen verabredet waren und ich dann ‘ne Viertelstunde auf sie warten darf. Tatsächlich habe ich mir die schlechte Eigenschaft angeeignet viel zu spät zum vereinbarten Treffpunkt loszufahren und dann notgedrungen das Auto nehmen zu müssen. Das ist nicht nur schlechtes Zeitmanagement und umweltbelastend, sondern obendrein auch einfach nicht die feine freundschaftliche Art!

Mit dem Fahrrad ist Pünktlichkeit bei mir in der Tat absolut kein Thema. Wahrscheinlich ist es die innere Fahrraduhr, die in mir das Bewusstsein für die Entfernung des Ziels hervorhebt und einen automatischen Countdown der noch verbleibenden Zeit startet. Oder es ist die unbewusste Freude auf den Mix aus frischer Luft und Bewegung. Was es am Ende auch immer sein mag, Zeit für einen Apfel finde ich während einer Tour mit dem Rad jedenfalls immer.

Fakt ist also, das Radleben hält uns nicht nur durch die Bewegung fit, sondern schenkt uns zudem kostbare Zeit für gesunde Snacks und mehr quality time mit unseren Freunden!

Also rauf auf´s Rad und rein ins pünktliche Leben!

„Morgen ist auch noch ein Tag!“, sage ich mir fast täglich, wenn mein innerer Schweinehund mal wieder stärker ist, als ich es bin. Dabei bin ich gar kein Sportmuffel, sondern stelle eine Auszeit für mich selbst immer wieder hinten an. Zwischen Beruf, Haushalt und dem Muttersein die richtige Balance an Bewegung im Alltag zu finden, ist nicht einfach, aber enorm wichtig.

Wusstet ihr, dass der Besuch im Fitnessstudio mit dem Shoppen in der Innenstadt oder Sonntagsspaziergang zum Bäcker vergleichbar ist?

Denn alles was unser Körper möchte. ist bewegt werden und dabei ist ihm das Wie vollkommen egal. Also: Warum nicht einfach mal das Auto stehen lassen und kleine Besorgungen mit dem Fahrrad erledigen? Die Verabredung mit der besten Freundin lässt sich auch ebenso gut mit einem Stadtbummel verbinden, wie die Bequemlichkeit eines Fahrstuhls gegen die gute alte Treppe einzutauschen ist.

 

 

Um allerdings den Kopf frei zu bekommen oder sich richtig auszupowern, brauche ich vor allem eins: Motivation. Auch wenn ich versuche mich mehr oder weniger fit und aktiv zu halten, muss ich mich oft dazu zwingen das Sofa gegen meine Laufschuhe einzutauschen. Ich habe also versucht einen Weg zu finden, der meinen Ausflüchten keine Chance gibt und mich zugleich zu mehr Bewegung oder sogar einem Workout motiviert. Deshalb habe ich den EXCELSIOR GymBag zu meinem Motivations-Guru berufen. Es macht nicht nur Spaß mit dem Turnbeutel unterwegs zu sein, er ist zudem auch praktisch. Habe ich nämlich erstmal meine Sportsachen bereitgelegt, habe ich weniger Ausreden das Haus für eine Joggingrunde zu verlassen.

 

Neue Kraft zu schöpfen und das Immunsystem gerade in der Grippe-und Erkältungszeit zu stärken ist allerdings auch ein guter Grund, um die Kleinen auf einen Entdeckungsspaziergang mitzunehmen. Der Bewegung im Alltag sind schließlich keine Grenzen und Phantasien gesetzt.

Love the life you live. Live the life you love. – So hat der innere Schweinehund keine Chance mehr, oder was meint ihr?