Beiträge

Teilen und Schenken. Im Beitrag erfahrt ihr, warum wir das Sankt Martin – Fest feiern und wie ihr anderen im Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnt.

Sankt Martin steht vor der Tür. In den Kindergärten und Grundschulen stehen die Laternenfeste an. Wisst ihr eigentlich noch, warum wir das Sankt Martin – Fest eigentlich feiern? In der Bibel heißt es, dass der heilige Martin einem armen Bettler half in dem er seinen Mantel mit einem Schwert teilte und dem armen Mann eine Hälfte übergab. Für mich ist es ein Fest, dass ich nie so richtig auf dem Schirm habe, dessen Bedeutung ich nach wie vor aber sehr wichtig finde.

Jeder kennt das Gefühl, wenn man anderen eine Freude macht. Nicht nur der andere, sondern auch man selbst ist glücklich darüber. Es ist so leicht anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wir sollten das wirklich viel öfter im Alltag tun. Sei es eine kleine Überraschung, ein kleines Kompliment oder einfach nur eine nette Geste – es ist wirklich nicht schwer sein Glück zu teilen.

Es gibt 3 kleine Glücklich – Macher für den Alltag, die wirklich immer funktionieren.

Überraschungen und nette Gesten

Bring doch einfach mal Blumen für deine beste Freundin mit. Einfach so! Oder kaufe einfach grundlos ein kleines Geschenk. Es muss ja nichts teures sein. Es geht hierbei so gar nicht um den Geldwert, sondern einfach um die kleine Aufmerksamkeit.

Trinkgeld geben

Hört sich erst mal komisch an, ist aber total Ernst gemeint.Wenn das Essen schmeckt oder man mit der Frisur beim Friseur absolut zufrieden ist, dann sollte man einfach mal ein wenig mehr Geld dafür geben. Das Lächeln auf der anderen Seite ist garantiert!

Ehrliche Komplimente

Komplimente wirken Wunder. Ob es die neue Frisur ist oder eine tolle Leistung, hebe sie doch einfach mal durch ein Kompliment hervor. Wichtig ist dabei, dass Komplimente immer ehrlich sind.

Teilen und Schenken macht glücklich

Sein Glück zu teilen macht glücklich. Es gibt nichts Schöneres als jemand anderem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder? Probiert es mal aus, so ganz bewusst. Ich bin mir sicher, dass es klappt.

Überall wird aktuell das Erntedankfest gefeiert. Wisst ihr eigentlich warum?

Das Erntedankfest ist eine alte Tradition. Ursprünglich wird es gefeiert, um Gott für die Ernte zu danken. Dabei werden dann im Christentum Körbe mit Obst und Getreide zum Altar getragen. Und ihr kennt ja sicherlich alle die tollen Erntedankfiguren aus Strohballen auf den Dörfern und die Festzelte mit Musik, Speisen und Getränken. Das Erntedankfest wird heute manchmal einfach nur als Fest, als große Party verstanden. Eigentlich sollte es doch aber den Blick auf die Dinge schärfen, von denen wir leben.

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Sind wir undankbar? Oder manchmal einfach zu wenig sensibel? Vielleicht nehmen wir vieles als zu selbstverständlich?

Dankbar lebt es sich so viel besser. Das ist sogar bewiesen! Wer dankbar lebt, der ist weniger depressiv, hat weniger Sorgen, ist weniger am grübeln über das Leben und hat deswegen weniger Stress. Dankbarkeit verspricht Glück und Erfolg. Hört sich toll an oder?

Für was seid ihr dankbar? Tatsächlich denkt man zu erst an die Menschen um sich herum oder aber an den Job. Warum denken wir nicht auch mal einfach an uns selbst? Wir sollten dankbar sein, dass es uns gibt.

Lebt doch einfach mal ein wenig bewusster und nehmt die kleinen, schönen Dinge des Lebens nicht für selbstverständlich.

Wie das gehen soll? Ganz einfach: Fragt euch beispielsweise abends im Bettchen, wofür ihr heute dankbar wart. So lasst ihr den Tag Revue passieren und macht euch die Dinge bewusst, die euch tagtäglich selbstverständlich vorkommen. Macht ein Ritual draus! Oder ihr führt ein Dankbarkeitstagebuch; so könnt ihr schriftlich festhalten, für was ihr dankbar seid.

Dankbarkeit - wie ein kleines Wort das Leben verändern kann

Excelsior “Beach Cruiser” in hellblau

Wie schön, dass diese alte Tradition des Erntedankfests überlebt hat und uns jedes Jahr wieder an mehr “bewusste Dankbarkeit” erinnert. Dankbar sein ist nicht schwer!

Für was seid ihr dankbar?