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Gerade zur Winterzeit hinterlässt das Schmuddelwetter und Streureste sichtbare Spuren am Rad. Aber lohnt sich jetzt ein Fahrradputz? Schließlich wird der Winter noch eine Weile andauern und Regen, Schnee und Dreck werden uns vorerst weiterhin begleiten. Doch ein sauberes Rad sieht nicht nur besser aus, es ist sogar sicherer.

Generell gilt es, das Fahrrad vor dem Wintereinbruch ausgiebig durchzuchecken. Denn heruntergefahrene Bremsbeläge, trockene oder gar rostige Fahrradketten sowie eine Gangschaltung, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, sollten nach diesem langen Sommer unbedingt überprüft werden. In puncto Sauberkeit setzen insbesondere die feuchten Wetterverhältnisse, aber auch Streusalz, Sand und Split dem Fahrrad zu. Eine gute und regelmäßige Pflege ist also unabdingbar.

Am liebsten sind mir da natürlich Produkte, die möglichst vielseitig sind. Wie z.B. Radglanz“ von ATLANTIC. Das Spray reinigt nicht nur, sondern pflegt und schützt Metall- wie auch Lackteile vor Rostansatz. Kurz gesagt: mit „Radglanz“ ist das Reinigen eures Bikes super easy.

Einfach ist übrigens auch das Ölen eurer Fahrradkette, damit diese geschmiert und voll funktionsfähig ist. Obwohl mein derzeitiges Hollandrad von EXCELSIOR zwar mit einem Vollkettenkasten ausgestattet ist und die Kette somit einen zusätzlichen Schutz genießt, sollte der Kasten selbst von Schmutz befreit und hin- und wieder ein Tropfen Öl auf die Kette gegeben werden.

 

 

Auch wenn es eine kleine Überwindung darstellt, das Rad bei diesen Temperaturen zu putzen, lohnt es sich. Somit startet ihr nicht nur mit einem sauberen, sondern auch mit einem sicheren Rad ins neue Jahr.

 

Übrigens...

…wer auf Nummer Sicher gehen und sein Drahtesel von einem Profi prüfen lassen möchte, kann einen professionellen Winter-Check beim Fahrradhändler seines Vertrauens durchführen lassen. Händler in eurer Nähe findet ihr hier.


Und hiermit verabschiede ich mich als EXCELSIOR Bloggerin. Es war ein aufregendes Jahr mit tollen Rädern und stylischen Accessoires. Vielen Dank an das EXCELSIOR-Team, dass ich Newcomer und Classics testen durfte und eine spannende Zeit hatte!

Bleibt gesund!

Eure Sanne


 

In diesem Beitrag dreht sich alles um den Ledersattel meines neuen Begleiters. Ich erzähle euch, warum er perfekt zu euch und eurem Fahrrad passen könnte. Und wusstet ihr eigentlich, dass die neue Trendfarbe im Herbst/Winter „merlot“ ist?

Heute beschäftigen wir uns mal mit den Details meines neuen Begleiters. Nicht nur, dass mein aktuelles Bike farblich super in die aktuelle Herbst/Winter – Mode passt, es hat auch noch einen super stylischen Sattel.

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Der Ledersattel – das Trend – Must – Have für dein Fahrrad

Warum ein Ledersattel ein neues Must – Have für euer Bike werden könnte? Hier kommen die Fakten!

Ledersattel sind für Menschen, die Langstrecken fahren, wesentlich effektiver. Sie müssen zwar länger „eingefahren“ werden, weil sie anfänglich ziemlich hart und unbequem sind. Ist ein Ledersattel aber erst einmal richtig eingefahren, ist er bequemer als ein Kunststoffsattel, da er sich an die Passform des Hinterns und der Sitzknochen anpasst.

Ein Ledersattel ist gerade im Sommer sehr effektiv, da er sich nicht so sehr aufheizt bei heißen Temperaturen. Außerdem gibt er die Wärme schnell wieder ab und speichert sie nicht.

Grundsätzlich gesehen macht ein Ledersattel im Vergleich zum Kunststoffsattel zwar ein wenig mehr Arbeit; er sollte regelmäßig gefettet und bei Nässe mit einem Überzug geschützt werden.

Aber hey, wer sein Fahrrad liebt, der übernimmt die kleinen Pflegearbeiten doch gern oder?

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Ledersattel von CONTEC

Details & Daten:

Der Sattel und die Griffe sind von der HARTJE-Eigenmarke “CONTEC“.

Der Sattel:

CONTEC City-/Tourensattel “Classic Exclusiv Touring Damen”, echtes Leder, Federung. Stilvoller Sattel im exklusiven Classic Look ohne Kloben, für Patentsattelstütze, CrMo Stahluntergestell, Obermaterial glattes Kernleder, mit 2 Druckfedern, L 250 x B 210 mm, ca. 900 g

EVP 99,95 €

Die Griffe:

CONTEC Griff “Classic Exclusiv Geebee”, echtes Leder, stilvolle Griffe im exklusiven Classic Look, weicher Kern dämpft komfortabel und sorgt zugleich für Haftung am Lenker

EVP: 29,95 €

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Merlot – die Trendfarbe in 2018

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Vintage – Bike in merlot

Hey und ist euch eigentlich aufgefallen, welche Farbe mein Fahrrad hat? Richtig, merlot! Vom Catwalk in den Straßenverkehr – “Merlot” ist die aktuelle Trendfarbe.  Ich bin ganz verliebt in diese beerige Farbe. Ihr auch?

Spätestens nachdem die Uhren um eine Stunde zurückgedreht wurden, überlege ich mir zweimal ob ich das Fahrrad im Dunkeln nutze. Denn auch wenn mir die spärliche Straßenbeleuchtung und mein Scheinwerfer am Rad den Weg weisen bleibt eine Frage offen:

Sehen mich die Autofahrer?

Es kommt nicht selten vor, dass selbst in der abendlichen Dämmerung die Lichter an den Fahrrädern ausbleiben oder gar nicht vorhanden sind. Wird dann noch dunkle Kleidung getragen, ist es für Autofahrer schwer, manch Verkehrsteilnehmer rechtzeitig wahrzunehmen. Und damit meine ich nicht nur die Radfahrer. Schließlich überqueren auch Fußgänger, Jogger oder Inlineskater die Straßen.

Wie kann ich besser gesehen werden?

Damit ihr auch in der Winterzeit sicher durch den Straßenverkehr kommt solltet ihr neben einem verkehrstauglichen Rad vor allem auffällige Kleidung tragen. Da ich – und ihr vermutlich ebenfalls – die Kleidung nicht nach der Auffälligkeit auswählt und gerade Jacken und Mäntel farblich eher dezent als kunterbunt gehalten sind, können Sicherheitswesten wie auch Reflexbänder echte Lebensretter sein. Ich gebe zu, dass beides modisch betrachtet weniger en Vogue ist. Aber solange mich diese Accessoires vor einem Unfall schützen nehme ich einen Fashion Fail gerne in Kauf.

 

Checkliste für mehr Sicherheit:

  • Die Voraussetzung

    … ist ein verkehrstaugliches Fahrrad mit Scheinwerfer und Rücklicht, sowie Frontreflektor und Rückstrahler.

  • Optimal

    … sind zusätzliche Speichen- und Pedalreflektoren.

  • Ein MUSS

    … ist der Fahrradhelm – egal ob zur Sommer- oder Winterzeit!

  • Auffallen?

    … ja, bitte! Gerade jetzt ist helle und auffällige Kleidung gefragt.

  • Safety 1st

    … mit Sicherheitsweste und Reflexbad.

Fakt ist, dass ihr auch im November und den bevorstehenden Wintermonaten nicht auf euer Bike verzichten müsst. Wer sich allerdings auf den Straßen in Sicherheit wiegen möchte, der sollte seine Eitelkeit ablegen und „sicher“ statt „schick“ bevorzugen.


 

Dass Fahrradfahren vielmehr als nur eine Möglichkeit ist, um von A nach B zu kommen, habt ihr auf dem EXCELSIOR Lifestyle Blog schon des Öfteren zu lesen bekommen. Warum aber gerade die Fahrräder Energie und Lebensfreude in euren Alltag bringen, verrät euch das neue EXCELSIOR Magazin 2019.

Nein, EXCELSIOR ist nicht in die Verlagsbranche gewechselt, sondern bietet – wie auch in den Jahren zuvor – einen Katalog mit den neusten Trends und Modellen rund ums Fahrrad an. Warum ihr aber dennoch genau nach diesem Magazin Ausschau halten, beziehungsweise euren Fahrradhändler danach fragen solltet, verrate ich euch jetzt!

LOVE THE LIFE YOU LIVE. LIVE THE LIFE YOU LOVE.

Eine Message, die viel mehr als nur einen Gedanken in euch hervorrufen soll. Denn das Leben zu lieben heißt auch es zu (wert-)schätzen. Insbesondere unsere Umwelt. Aus diesem Grund steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus der aktuellen Ausgabe. Mit dem EXCELSIOR Stoffbeutel und dem Thermobecher werden schließlich nicht nur Trends, sondern auch Maßstäbe zur Müllreduktion gesetzt. Letztendlich sagt ihr damit den Plastiktüten und Coffee-to-go-Bechern auf Wiedersehen. Für einen bewussteren Lebensstil bekommt ihr auch Ideen zum Upcycling und Recycling, die euer zu Hause aufwerten und euren Geldbeutel schonen.

Wer jetzt denkt, dass damit das Bike-Repertoire ausgeschöpft wäre, der irrt. Denn neben Pflegetipps für den Drahtesel gibts auch Inspirationen für einen Ausflug ins Grüne und einen großartigen Beitrag über Energieräuber in eurem Alltag. Apropos Energie. „EXCELSIOR GOES ELECTRIC“ und bietet mit dem VINTAGE E und SWAN RETRO E zwei trendige Elektroflitzer an. So wird also auch der technische Trend mit in die Modellvielfalt aufgenommen. Und wer sich neben so viel urbanem Style einfach nur ein klassisches Rad wünscht, kann sich auf die CLASSIC oder BASIC Variationen berufen.

Es ist also nicht untertrieben, wenn ich behaupte, dass hier für jeden Geschmack das richtige Rad gefunden und dein Lebensgefühl neu erweckt wird.

Also auf zum Fahrradhändler und rein ins neue Abenteuer mit EXCELSIOR.


 

Der Herbst ist nicht nur kalendarisch eingetroffen, sondern auch voll und ganz spürbar. Die Gehwege sind mit Blättern übersät und die Temperaturen wechseln von Regenschauer bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um eine neue Serie zu streamen oder es sich mit einem Buch auf dem Sofa bequem zu machen. Eigentlich. Denn als Sommermädchen fällt es mir wirklich schwer, mich auf die derzeitige Jahreszeit einzustellen. Und genau deshalb habe ich positive Eigenschaften der Herbstzeit gesucht. Aber auch gefunden?

Nirgendwo ist der Herbst wohl sichtbarer als im Wald. Es ist nicht nur das Farbspektakel, das die Baumkronen ziert. Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken. Pilze, Kastanien, Bucheckern und Eicheln stehen, liegen oder fallen direkt vor meine Füße.

Ich weiß noch, dass ich gerade an den heißen Sommertagen die Gassi-Geh-Runden mit unserem Hund in den Wald verlagert habe, um Schatten und somit etwas Abkühlung zu bekommen. Zugegeben, bis auf Vogelgezwitscher und Bienensummen war im Wald nicht viel Aufregendes zu entdecken. Natur pur und Deko für zu Hause gibt es jetzt allemal.

Das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß. Dass das so ist beweist die Laubfärbung. Von grün auf orange oder gar rot bis hin zu etlichen Brauntönen. In diesem Jahr ist die Farbenfreude besonders groß. Denn gemäß „Orange is the new black“ hat sich die knallige Farbe zu einer der Trendfarben 2018 gemausert. Halloween-Kürbisse sind derzeit also nicht nur aufgrund des beliebten Brauches In.

EXCELSIOR hat mit dem SWAN-RETRO in apricot salmon natürlich ebenfalls ein Trendrad in petto, welches zwar nicht nur für Herbstspaziergänge geeignet ist, die Laune dabei aber definitiv steigert.

So langsam aber sicher gefällt mir der Oktober richtig gut. Vor allem an goldenen Herbsttagen wie diesen und ich stelle fest, dass ich der aktuellen Jahreszeit mehr Tribut zollen sollte. Immerhin ist die Luft extrem erfrischend, die Umgebung um und über uns bunt und schlechtes Wetter gibts ja bekanntlich eh nicht, sondern lediglich die falsche Kleidung.

Das Sofa wird also noch eine Weile auf mich warten müssen.

Ich bin ehrlich, wenn ich schreibe, dass ich noch nie eine Fahrradtasche besessen habe. Bisher habe ich privat die Old School-Variante in Form eines schnöden Korbs für den Gepäckträger genutzt. Als EXCELSIOR Bloggerin bin ich mittlerweile ja schon öfter in den Genuss von Fahrrädern mit Frontträgern bzw. -Körben gekommen und einfach begeistert. Eben weil es schick und praktisch ist. Schick sind allerding auch Fahrradtaschen, die es in jeder Menge Ausführungen, Designs und von diversen Herstellern gibt. Ob als Einzelpack-, Doppelpack- oder Shoppingtasche betitelt, jeder Geschmack wird in irgendeiner Art und Weise getroffen.

Ich habe mich für die Shoppingtasche „Lilly“ von NEW LOOXS entschieden. In erster Linie deshalb, weil mir das Aussehen gefällt und mein neues Accessoire mein Fahrrad optisch aufhübscht.

Aber passt da auch wirklich genug rein oder stört die Tasche sogar beim Fahren?

 

Die Tasche besteht aus wasserabweisendem Polyester, wie die meisten Fahrradtaschen. Reflexapplikationen dienen der zusätzlichen Sicherheit und abdeckbare Haken dienen der Befestigung am Gepäckträger. Die Shoppingbag fürs Bike ist mit einem Haupt- und Extrafächern ausgestattet, so dass der Inhalt nicht gleich durcheinanderfliegt. Mit einem Volumen von 18 l ist die NEW LOOXS Tasche recht groß und ich hatte die Befürchtung, dass sie für das Klapprad, welches deutlich kleiner als ein reguläres Rad ist, ungeeignet wäre.

 

Doch meine Bedenken waren umsonst, denn die Fahrradtasche ließ sich durch die Haken perfekt und super easy an dem Gepäckträger befestigen. Auch während der Fahrt störte die seitliche Einzelpacktasche keineswegs und wackelte nicht hin- und her. Ebenso der Stauraum ist großzügig und bietet viel Platz für einen Einkauf oder den Fahrradhelm.

 

Ihr merkt schon, ich bin vollauf begeistert!

Fahrradtaschen können nicht nur ein echter Hingucker sein, sondern sind vor allem sinnvoll und auch sicher. Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist und das Nützliche mit dem Praktischen verbinden möchte, der sollte in jedem Fall auf eine Fahrradtasche zurückgreifen. Denn sie ist unabdingbar und zugleich Accessoire!

Ein Klapprad? Richtig gelesen! Denn in der Tat finde ich die Fahrräder-to-go ziemlich interessant und freue mich das EXCELSIOR Klapprad einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Da ich täglich nach Bremen pendel sind mir die faltbaren Drahtesel schon oft begegnet: ob im Einsatz in der City oder als Päckchen im Bus – die Räder sind viel im Einsatz.

Und die Nachfrage scheint auch wirklich hoch zu sein, denn googelt man Klappräder erscheinen direkt zig Modelle mit den unterschiedlichsten Preisen.  Die Technik des Rades ist dabei jedoch meist gleich: der Lenker kann nach unten geklappt und der Sattel eingeschoben werden, die Vorder- und Hinterseite können unter dem Rahmen gefaltet werden und ein Scharnier befindet sich in der Mitte des Rahmens. Die Falträder sind meist kleiner als gewöhnlich und das Gewicht ist ebenfalls im Vergleich zu einem normalen Drahtesel deutlich geringer. Die Funktionalität steht hier eindeutig im Fokus, während flippige Designs und Eyecatcher fehl am Platz sind.

Los gehts mit meinem Praxistest!

Der Aufbau

… beziehungsweise der Zusammenbau, denn irgendwie ist das Prinzip ja immer dasselbe. Mit dem Lösen vom Schnellspanner am Sitzrohr kann man den Sattel ganz einfach einsenken. Ebenso hilft ein solcher Schnellspanner das Scharnier in der Mitte des Rahmens zu lösen und das Rad in seine Faltposition zu bringen. Um den Lenker einzuschieben wird allerdings Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels benötigt.

Das Fahrverhalten

 

Obwohl das Rad leichter und deutlich kleiner ist als die üblichen EXCELSIOR Bikes, lässt es sich sehr gut fahren. Der Sattel ist bequem und die Sitzposition gerade. Die kleinen Räder machen das Fahrrad wendiger und kurze Strecken sind ideal zu meistern.

Die Handhabe

Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich mir den Aufbau bzw. das Falten des Fahrrades noch etwas einfacher vorgestellt habe. Wahrscheinlich fehlt da aber anfangs auch nur die Übung, ich bin vorher ja noch nie mit einem Klapprad gefahren. Um den Schnellspanner unten am Rahmen zu lösen benötigt man etwas Kraft, hier muss vorher das Scharnier gelöst werden, bevor das Rad zusammengeklappt werden kann.

 

Das Klapprad im gefalteten Zustand ist optimal, um gerade im Auto oder im Zug nicht allzu viel Platz einnehmen zu müssen. Vom längeren Herumschleppen des Rades würde ich jedoch abraten, da die Handhabung nicht für längeres Tragen konzipiert ist.

Das Fazit

Das Klapprad überzeugt äußerlich und bringt definitiv Fahrspaß mit sich. Gerade für kurze Strecken, schmale Wege oder in der City ist das Rad aufgrund der Größe und Wendigkeit super geeignet. Die perfekte Handhabung setzt allerdings etwas Übung voraus. Wer bei Ausflügen nicht aufs Rad verzichten möchte oder dieses platzsparend im Auto transportieren muss, ist mit dem EXCELSIOR Klapprad definitiv gut beraten. Fahrspaß inklusive!

Ihr kennt das bestimmt: das Wochenende steht vor der Tür und der Einkauf muss erledigt werden. Ihr drängelt euch Samstag morgens ins Getümmel und dann ist es soweit. Ein Angebot jagt das nächste und irgendwie habt ihr auch gerade Hunger auf den leckeren Pudding im Kühlregal. Der Einkaufswagen ist prall gefüllt und die vorab präzise ausgearbeitete Einkaufsliste ist überhin. Zu Hause wird deutlich, dass ihr zu viel eingekauft habt und womöglich in den nächsten Tagen einige Dinge wegschmeißen werdet. Auch wenn ich mich selbst immer wieder darüber ärgere, passieren mir hin und wieder genau diese beschriebenen Hamsterkäufe. Ob es am Einkaufen mit leerem Magen, den zu großen Augen oder am Schnäppchenjäger-Syndrom liegt, weiß ich nicht. Klar ist jedoch, dass es auch anders geht!

Deshalb habe ich mich als Markenbotschafterin für EXCELSIOR mal wieder auf eine Mission begeben. Dieses Mal versuche ich den Wochenendeinkauf nur mit dem Fahrrad zu bewältigen. Ich gebe zu, dass ich mich hiermit selbst vor eine echte Herausforderung stelle, denn mein Rad bietet offensichtlich deutlich weniger Platz als der Kofferraum meines Autos und Tetris gehört nicht zu meinen Lieblingsspielen. Dennoch lasse ich mich auf meine Challenge ein und bin mir dessen bewusst, dass eine gute Vorbereitung wichtig ist.

 

  • Der Einkaufszettel

    Die Platzproblematik stellt mich vor die erste und wahrscheinlich größte Herausforderung. Denn Hamsterkäufe sind hier fehl am Platz! Das heißt für mich im Vorfeld genau zu überlegen, was bei uns für die kommenden Tage benötigt wird.

  • Die Ausstattung

    Schwer bepackt mit Einkaufskorb und Klappbox war gestern, denn um auch nach dem Einkaufen sicher zu Hause anzukommen ist hier die Funktionalität gefragt. Mein GLORIOUS Bike hat praktischerweise direkt unter dem Lenker eine Halterung, die entweder Platz für eine Tasche oder den zugehörigen Weidenkorb bereithält. Ein Rucksack oder der Gepäckträger bieten zusätzlichen Stauraum.

  • Der Parkplatz

    Ob in der Stadt oder auf dem Land – Parkplätze sind immer rar, vor allem samstagmorgens. Unterwegs auf zwei Rädern kann mir das glücklicherweise egal sein, denn die meisten Supermärkte bieten ihren Kunden zentral gelegene Fahrradstellplätze vor oder neben den Eingängen. Zudem bin ich nicht auf die Straßen angewiesen und kann durch Schleichwege oder Abkürzungen Fahrtzeit einsparen.

  • Der Einkauf

    Der Hauptakt meiner Mission ist tatsächlich unspektakulärer als erwartet. Denn ich kaufe wirklich nur das, was auf meiner Liste aufgeführt ist. Alles andere wäre im wahrsten Sinne des Wortes nur zusätzlicher Ballast.

  • Das Beladen

    Die Einkäufe sind dank praktischem Korb und Rucksack im Nu verstaut. Aufgrund der wenig gekauften Artikel bleibt das große Einladen in den Kofferraum weg und ich bin schneller als gedacht wieder auf dem Heimweg.

Mein Fazit: Für kleine Einkäufe ist das Fahrrad super! Auch wenn ihr euch immer im Vorfeld überlegen solltet was ihr wirklich braucht, bleibt wenig Spielraum für Zusatzkäufe. Das wirkt sich nicht nur positiv auf euren Geldbeutel aus, sondern kann auch die ein oder andere Süßigkeit aus dem Einkaufskorb verbannen. Probiert es doch einfach mal selbst aus!

 

Dass ich am liebsten mit meiner gesamten Familie die Straßen unsicher mache wisst ihr ja bereits. Und tatsächlich gibt es für Kleinkinder verschiedene Möglichkeiten, mobil zu sein. Ob nun die gemütliche Variante im Bollerwagen oder das beliebte Laufrad – es gibt immer eine Möglichkeit, meine Tochter an die frische Luft zu bekommen. Aber Fahrrad fahren?

Wann ist mein Kind soweit

Tja, genau diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Laut Erzählungen meiner Eltern habe ich mich selbst recht früh auf den Drahtesel geschwungen. Allerdings ohne vorheriges Üben mit dem Laufrad, dafür jedoch mit Stützrädern. Aber ist drei wirklich das richtige Alter? Wir haben versucht Touren mit dem Laufrad einzubauen. Die Bewegung der Beine, das Gleichgewicht, das Tempo, das Bremsen. Wie auch das Krabbeln und Sprechen als Baby muss einfach klein angefangen werden. Als meine Tochter das Laufrad zu ihrem zweiten Geburtstag bekommen hat, war das Auspacken das beste daran. Vom Raufschwingen und Losdüsen war sie meilenweit entfernt. Es hat gedauert bis die Motorik und Motivation da waren, um einige Meter ohne Unterbrechung voranzukommen. Aber wenn dieser Punkt erst einmal erreicht ist und die Kleinen so richtig in Fahrt kommen, kann man gar nicht schnell genug gucken und schon genießen sie ihre gewonnene Freiheit. So war es zumindest bei uns. Und genau das war auch der Moment, als wir das erste Mal ans Fahrrad gedacht haben.

Neu oder gebraucht

Wir haben uns von vornherein für ein gebrauchtes Ballonrad entschieden. Die Reifen sind dicker, der Einstieg tief und das Fahrrad ist zum üben einfach ideal. Kratzer im Lack sind dabei vollkommen egal, hauptsache robust sowie verkehrssicher! Zwölf Zoll waren (und sind es noch) die perfekte Rahmenhöhe und motiviert wollte unsere Kleine starten. Allerdings gab einen großen Unterschied zum bekannten Laufrad. Die Pedale. Denn jetzt kommt der Schwung nicht mehr „nur“ aus der Laufbewegung der Beine, sondern einzig und allein aus der Tretbewegung der Pedale. Meine Tochter war unsicher, weil es ein großer Rückschritt von der gewohnten Laufrad-Freiheit war. Schließlich musste einer von uns – mein Mann oder ich – immer das Fahrrad festhalten, da ohne Treten keine Balance. Somit war das Fahrrad out und das gewohnte Laufrad wieder in.

Sind Stützräder sinnvoll

Wir haben lange hin- und her überlegt und sowohl der Fahrradhändler, als auch diverse Berichte im Internet raten von den zwei Rädern als Unterstützung ab. Tatsächlich haben wir einfach das gemacht, was wir für unsere Tochter als sinnvoll erachtet haben. Also Stützräder ran um das Treten zu üben und die Begeisterung fürs Fahrrad neu zu entdecken. Auch wenn es hierfür genau richtig war ist hierbei Obacht geboten! Denn das in-die-Pedale-treten ist zwar notwendig, nicht aber das Einhalten jeglicher Balance. Deshalb haben wir zwischendurch trotzdem das Laufrad genutzt. Und als unsere Tochter dann anfing mit dem Fahrrad zu rasen und im Stehen zu fahren – getreu dem Motto passiert ja eh nichts – sind die Stützräder direkt abgekommen.

Mit dreieinhalb haben wir jetzt eine waschechte Fahrradfahrerin, die allerdings noch lernen muss, dass das Zweirad nicht zum Wettrennen da ist. Touren entlang großer Straßen sind also noch tabu. Übrigens ist der endgültige Fahrradknoten beim Üben mit Opa geplatzt und unsere Tochter ist super stolz. Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich weder zeigen, dass drei das richtige Alter ist, noch dass Stützräder das Lernen einfacher machen. Entscheidend ist einfach, dass sich euer Kind wohlfühlt und Spaß hat. Und auch ihr als Eltern solltet ein gutes Gefühl haben.

Fürs Fahrrad fahren gibt es schließlich keine Gebrauchsanweisung!

36 Grad und es wird noch heißer…! Aber wollen wir uns wirklich beschweren? Ich kann mich nicht erinnern, wann es das letzte Mal so richtig sommerlich bei uns war. Und ich liebe den Sommer einfach! Was treibt ihr so bei den heißen Temperaturen?

Wir grillen am liebsten mit Freunden. Das ist in diesem Sommer echt unser Ding! Wir genießen einfach jede freie Minute dieses wunderbaren Wetters.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Aber eine Grillparty muss auch organisiert werden. Folgende Punkte solltet ihr unbedingt bedenken:

  1. Essen und Trinken sollte ausreichend vorhanden sein. Orientiert euch an diesem Richtwert pro Person: Salat ca. 250 g p.P, Fleisch 150 g p.P. Denkt an eure vegetarischen oder veganen Freunde!
  2. Gibt der Party ein Motto und dekoriert danach. So schafft ihr eine tolle, einheitliche und stylische Atmosphäre.
  3. Denkt an Plan B! Checkt unbedingt den Wetterbericht und sorgt bei Regen für Unterstellmöglichkeiten für eure Gäste. (Zelte, Pavillons etc.)

Abkühlung gefälligst? Hey,Wassermelonen mag doch jeder oder? Und in Verbindung mit einem leckeren Sorbet hab ich meinen liebsten Sommerdrink zusammengemixt. Heute verrate ich euch das gesunde und erfrischende Rezept, mit dem ihr sicherlich auch eure Gäste begeistern könnt.

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Zutaten:

  • 1/4 Wassermelone,
  • Saft einer Limette
  • Etwas Zucker (… wenn die Melone nicht ganz so süß ist)

Und so wird’s gemacht –

  1. Die Wassermelone entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Limette auspressen und den Saft auffangen.
  2. Legt die Wassermelonenstücke dann in einer Gefriertüte für einen Tag ins Tiefkühlfach.
  3. Sobald die Melone gefroren ist, nehmt sie aus dem Eisfach heraus. Lasst sie kurz antauen und püriert sie mit einem Pürierstab.
  4. Alles ab ins Glas und genießen.

Wenn ihr es lieber ein wenig alkoholisch mögt, dann könnt ihr einen Schuss Rosé – Wein dazu geben. Das schmeckt!

3 Tipps für die Planung eurer Grillparty und ein Sommerdrink - Rezept

Also ihr Lieben, viel Spaß beim feiern und genießt den Sommer 2018.