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Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Fahrradfahren – Es lebt sich bekanntlich gesünder an der frischen Luft, man bewegt sich und, und, und. Das sind alles Dinge, die wir über das Fahrradfahren schon wissen. In diesem Artikel verrate ich euch weitere Vorteile des Fahrradfahrens, über die ihr vielleicht noch gar nicht nachgedacht habt.

1. Fahrradfahren ist umweltfreundlich

Wissen wir doch längst, trotzdem ist dieses Argument super wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der Autoabgase die Umwelt verschmutzen.

2. Abnehmen durch Fahrradfahren

Ihr hört richtig: durch die ständige Bewegung könnt ihr abnehmen. Ihr macht ja gerade zu ein tägliches Ausdauertraining. Und nicht nur das, ihr baut auch noch Muskeln auf.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des FahrradfahrensPro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

3. Schneller als ein Auto

Im Auto steht man oftmals im Stau, aber als Fahrradfahrer? Wohl eher nicht. Mit dem Fahrrad seid ihr im Straßenverkehr definitiv schneller unterwegs. Außerdem findet ihr ganz sicher immer einen Parkplatz.

4. Gut für den Darm

Oh ja, Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und besonders gut für die Darmfunktion. Die Bewegung sorgt für eine Beschleunigung der Atmung und Herzfrequenz, sodass die Kontraktion (das Zusammenziehen) der Darmmuskulatur stimuliert wird. Außerdem wird durch die Bewegung Nahrung schneller durch den Darm transportiert und damit auch schneller ausgeschieden.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

5. Gesund sein, gesund leben

Richtig, durch die tägliche frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Ihr seid also weniger krank. Außerdem soll Fahrradfahren das Krebsrisiko verringern. Und es heißt, dass man als Fahrradfahrer jünger aussieht. Das liegt an der erhöhten Durchblutung beim fahren. Hautzellen können so besser mit Sauerstoff versorgt werden und die Bewegung sorgt für die Kollagenproduktion. Wir haben also automatisch weniger Falten.

6. Geld sparen

Na klar, ihr zahlt einmalig, wenn ihr euch ein Fahrrad anschafft und sicherlich ein wenig für die Instandhaltung und coole Fahrrad – Gadgets. Aber die Versicherung für ein Auto, Reparaturen in einer Werkstatt und Sprit sind wesentlich teurer. Ihr spart also eine ganze Menge an Geld wenn ihr auf‘s Fahrrad umsattelt und das Auto stehen lasst.

Pro Bike: Das sind die 6 Vorteile des Fahrradfahrens

Wer von euch fährt nur Fahrrad? Und wer lässt das Auto bewusst stehen?

 

In diesem Beitrag dreht sich alles um den Ledersattel meines neuen Begleiters. Ich erzähle euch, warum er perfekt zu euch und eurem Fahrrad passen könnte. Und wusstet ihr eigentlich, dass die neue Trendfarbe im Herbst/Winter „merlot“ ist?

Heute beschäftigen wir uns mal mit den Details meines neuen Begleiters. Nicht nur, dass mein aktuelles Bike farblich super in die aktuelle Herbst/Winter – Mode passt, es hat auch noch einen super stylischen Sattel.

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Der Ledersattel – das Trend – Must – Have für dein Fahrrad

Warum ein Ledersattel ein neues Must – Have für euer Bike werden könnte? Hier kommen die Fakten!

Ledersattel sind für Menschen, die Langstrecken fahren, wesentlich effektiver. Sie müssen zwar länger „eingefahren“ werden, weil sie anfänglich ziemlich hart und unbequem sind. Ist ein Ledersattel aber erst einmal richtig eingefahren, ist er bequemer als ein Kunststoffsattel, da er sich an die Passform des Hinterns und der Sitzknochen anpasst.

Ein Ledersattel ist gerade im Sommer sehr effektiv, da er sich nicht so sehr aufheizt bei heißen Temperaturen. Außerdem gibt er die Wärme schnell wieder ab und speichert sie nicht.

Grundsätzlich gesehen macht ein Ledersattel im Vergleich zum Kunststoffsattel zwar ein wenig mehr Arbeit; er sollte regelmäßig gefettet und bei Nässe mit einem Überzug geschützt werden.

Aber hey, wer sein Fahrrad liebt, der übernimmt die kleinen Pflegearbeiten doch gern oder?

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Ledersattel von CONTEC

Details & Daten:

Der Sattel und die Griffe sind von der HARTJE-Eigenmarke “CONTEC“.

Der Sattel:

CONTEC City-/Tourensattel “Classic Exclusiv Touring Damen”, echtes Leder, Federung. Stilvoller Sattel im exklusiven Classic Look ohne Kloben, für Patentsattelstütze, CrMo Stahluntergestell, Obermaterial glattes Kernleder, mit 2 Druckfedern, L 250 x B 210 mm, ca. 900 g

EVP 99,95 €

Die Griffe:

CONTEC Griff “Classic Exclusiv Geebee”, echtes Leder, stilvolle Griffe im exklusiven Classic Look, weicher Kern dämpft komfortabel und sorgt zugleich für Haftung am Lenker

EVP: 29,95 €

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Merlot – die Trendfarbe in 2018

Trend – Must - Have: Der Ledersattel

Vintage – Bike in merlot

Hey und ist euch eigentlich aufgefallen, welche Farbe mein Fahrrad hat? Richtig, merlot! Vom Catwalk in den Straßenverkehr – “Merlot” ist die aktuelle Trendfarbe.  Ich bin ganz verliebt in diese beerige Farbe. Ihr auch?

Warum das Fahrrad zur Pünktlichkeit erzieht!

Erinnert ihr euch noch daran wie das früher so war – ganz ohne Führerschein und eigenes Auto? Egal, ob es zum Treffen im Schwimmbad mit den Freundinnen ging, das wöchentliche Handballtraining anstand oder ein kurzer Einkauf im Drogeriemarkt notwendig war – ich habe mich grundsätzlich auf´s Fahrrad geschwungen, damit ich ja nicht meine Eltern im Schlepptau hatte. Nicht nur das es einfach uncool gewesen wäre. Auch wollte ich einfach auf eigene Faust entscheiden wann, wie und wo ich mich bewege. Ich habe Kilometer mit dem Rad zurückgelegt, um unabhängig zu sein. Auf dem Land nichts Ungewöhnliches.

Heute sieht es dagegen bei mir ganz anders aus. Nicht das mich meine Eltern kutschieren müssten, nein! Das übernimmt dafür allzu oft mein Auto. Und zwar nicht nur für den Arbeitsweg. Auch für kurze Strecken oder kleinere Besorgungen setzte ich mich in mein Auto. Und das obwohl einige Fahrtwege mit dem Fahrrad sogar viel einfacherer zu erreichen wären, weil die lästige Parkplatzsuche ausbleibt. Aber gut ich gebe es zu, ich bin bequem geworden! Versteht mich nicht falsch, es ist schon so, dass ich versuche regelmäßige Bewegungseinheiten à la Zweirad in meinen Alltag einzubauen. Nur leider hat sich die Aussage „mit dem Auto geht´s halt schneller“ viel zu sehr in mein Gehirn eingebrannt. Und zwar zum deutlichen Nachteil!

Pünktlichkeit war bei mir immer eine Selbstverständlichkeit. Richtig gelesen, „war“. Denn mittlerweile bin ich nicht mehr diejenige, die ihrer Freundin einen kleinen Seitenhieb geben kann, wenn wir eigentlich um 20 Uhr zum Essen verabredet waren und ich dann ‘ne Viertelstunde auf sie warten darf. Tatsächlich habe ich mir die schlechte Eigenschaft angeeignet viel zu spät zum vereinbarten Treffpunkt loszufahren und dann notgedrungen das Auto nehmen zu müssen. Das ist nicht nur schlechtes Zeitmanagement und umweltbelastend, sondern obendrein auch einfach nicht die feine freundschaftliche Art!

Mit dem Fahrrad ist Pünktlichkeit bei mir in der Tat absolut kein Thema. Wahrscheinlich ist es die innere Fahrraduhr, die in mir das Bewusstsein für die Entfernung des Ziels hervorhebt und einen automatischen Countdown der noch verbleibenden Zeit startet. Oder es ist die unbewusste Freude auf den Mix aus frischer Luft und Bewegung. Was es am Ende auch immer sein mag, Zeit für einen Apfel finde ich während einer Tour mit dem Rad jedenfalls immer.

Fakt ist also, das Radleben hält uns nicht nur durch die Bewegung fit, sondern schenkt uns zudem kostbare Zeit für gesunde Snacks und mehr quality time mit unseren Freunden!

Also rauf auf´s Rad und rein ins pünktliche Leben!